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{Eistee im Advent} – 4 leckere Rezepte versüßen euch die Adventssonntage – los geht’s mit einem Apfelstrudel-Eistee & einem kleinen Give Away

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Ich habe tolle Neuigkeiten für euch: Ich habe gestern einen Anruf bekommen. Zuerst hab ich den Anrufer nicht erkannt, da die Südseeklänge und das Gelächter im Hintergrund mich abgelenkt haben, doch dann erkannte ich, wer dran war. Der Ice Tea Monday. Der hatte sich eigentlich in seinen wohl verdienten Winterurlaub verabschiedet, und sichs auf einer karibischen Insel gemütlich gemacht, doch er hat mir etwas gesagt, womit ich nicht gerechnet hätte. “Ich würde gern den Winter bei dir verbringen” war sein erster Satz. Da bin ich ziemlich aus den Wolken gefallen, aber habe mich natürlich sehr gefreut. Ich hab ihm sofort einen Rückflug gebucht und heute morgen kam er bei mir an. Ja und jetzt dürft ihr euch freuen, denn an den 4 Adventssonntagen wird es dieses Jahr keine Plätzchen- oder Weihnachtskuchen-Rezepte geben, sondern 4 leckere Eistees, die euch den Winter versüßen sollen. Und das Tolle: Der Ice Tea Monday hat noch ein paar Kumpels mitgebracht, die sich schon bald auf eine kleine Reise machen. Aber immer schön der Reihe nach.

Apfel-Zimt Eistee Collage

Als erstes winterliches Eisteehighlight gibt es heute einen Apfelstrudel-Eistee. Ja ihr habt richtig gelesen. Apfelstrudel zum Trinken. Der Geschmack von Äpfeln, Zimt und Mandeln vereint in einem erfrischenden Getränk. Und für diesen Eistee hat der “Ice Tea Monday” sein erstes kleines Helferlein mitgebracht. Einen praktischen Stößel für den TEA-JAY, der gleichzeitig auch ein Messbecher ist. Mit diesem praktischen Accessoire könnt ihr nicht nur die leckeren Sirups, die eure Eistees aromatisieren, perfekt abmessen sondern auch Früchte ganz unten am Boden der Karaffe zerdrücken. Nun will ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Hier kommt das Rezept:

Apfelstrudel-Eistee

  • 250 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 8 cl Zimtsirup
  • 8 cl Mandelsirup
  • Eiswürfel
  • 200 ml kochendes Wasser
  • 2 TL Apfel-Zimt-Früchtetee
  • nach Wunsch (50 ml Malibu)

Den TEA-JAY zur Hälfte mit Eiswürfeln füllen. Dann Sirups und Saft dazugeben. Den Brüh-Aufsatz auf die Karaffe schrauben, den Tee und das heiße Wasser einfüllen und 10 Minuten ziehen lassen. Dann das Sieb drehen und den heißen Tee in die Karaffe laufen lassen. Mehrmals schwenken und fertig ist der Eistee.

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Ihr seht, Eistees passen perfekt in den Winter. Die verschiedenen Aromen verbinden sich in der Karaffe zu einem wirklich leckeren Apfelstrudelgeschmack. Solltet ihr aus diesem Eistee einen leckeren Cocktail machen wollen, dann gebt einfach noch 50 ml Malibu mit dazu. Und wenn ihr euch damit so richtig einheizen wollt, dann schüttet einfach den fertigen Eistee in einen kleinen Topf und erhitz das Ganze. dann habt ihr einen warmen Apfelstrudel zum Trinken. Da dürft ihr dann nach Belieben auch noch ein bisschen mehr Malibu mit dazugeben.

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Und ich hab euch ja schon gesagt, dass sich die kleinen Helferlein auf eine Reise machen werden – und zwar zu euch. Und als erstes sucht sich der Stößel/Messbecher ein neues Zuhause. Wenn ihr ihn bei euch aufnehmen wollt, müsst ihr einfach nur bis zum 03.12.2014 um 20:00 Uhr* {NACHTRAG: Das Gewinnspiel ist beendet} einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen und schon seid ihr im Lostopf. So macht Weihnachten doch richtig Spaß oder? Ich freu mich schon auf die nächsten drei Sonntage. Und ihr?

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit blomus und BlumePR entstanden. Die Meinung im Beitrag ist meine eigene und dieses und auch die drei folgenden Rezepte habe ich mir sorgfältig und mit ganz viel Liebe selbst ausgedacht. 

*Gewinnspielbedingungen:

  • Teilnehmen darf jeder ab dem 18 Lebensjahr.
  • Teilnahmeberechtigt sind Leser/Leserinnen aus Deutschland, Österreich & Schweiz unter Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse im entsprechenden Feld bei Abgabe eines Kommentars.
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Im Falle eines Gewinnes erhält der/die Gewinner/in eine Email mit der Bitte um die Angabe der Adresse. Diese Adressdaten werden nur für den Versand des Gewinns benötigt, nicht an Dritte weitergegeben und nach dem Versand des Gewinns gelöscht. Der/die Name/n der/des Gewinner/s werden nicht veröffentlicht. 
  • Die Teilnahme kann nur über die Abgabe eines Kommentars auf dem Blog erfolgen. Kommentare auf Facebook oder Instagram werden nicht gewertet.

 

{Meine Woche mit Räder} – Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Zimt-Cupcakes mit Mascarpone-Caramel-Frosting werfen

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Wie ich auf den Titel dieses Beitrages gekommen bin? Nun, wenn ihr die Bilder seht ist es wohl offensichtlich. Doch ich habe hier auch deshalb ein Sprichwort verwendet, da ich das auch im Leben 1.0 sehr gerne mache. Ich finde Sprichwörter herrlich. Besonders dann, wenn man sie noch etwas umwandeln und ihnen eine eigene Interpretation verleihen kann. Ich kontere z.B. sehr gern auf das Sprichwort “Der frühe Vogel fängt den Wurm” mit dem großartigen Zusatz “aber die zweite Maus bekommt den Käse”. Ich liebe es einfach mit der deutschen Sprache zu spielen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das mit meinem Beruf zusammenhängt. Als Schauspieler ist die Sprache das Werkzeug, mit dem man sich ausdrückt. Und die deutsche Sprache ist wirklich schön und vielseitig. Man kann Sprichwörter auch so wunderbar kompliziert ausdrücken. “Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen” kann man z.B auch so sagen: “Populanten von Domizilen mit fragiler, transparenter Außenstruktur sollten sich von der Transformation von gegen Deformierung resistenter Materie distanzieren!” - Heute habe ich es allerdings nochmals anders abgewandelt und ein Verbot für “Das Werfen mit Cupcakes in Gläsernen Häusern” ausgesprochen.

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Und das solltet ihr wirklich einhalten, denn erstens sehen die heutigen Cupcakes viel zu hübsch aus, um sie als Wurfgeschosse zu verwenden, zweitens schmecken sie dafür auch viel zu lecker und drittens würde es die wunderbaren Glashäuser von Räder verunstalten. Und diese drei gläsernen Schönheiten sind es wirklich wert gehegt und gepflegt zu werden, denn sie machen nicht nur als außergewöhnliche Vitrinen für kleine Kostbarkeiten eine ausgesprochen gute Figur, sondern lassen sich im Handumdrehen in äußerst schicke Tortenplatten verwandeln. Darin kommen kleine Kuchen, Kekse oder eben Cupcakes ganz besonders gut zur Geltung. Wäre ich ein Cupcake würde ich wohl sofort den Mietvertrag für eins der Glashäuser unterzeichnen und dort einziehen. Allerdings fürchte ich, dass mein Leben als Cupcake nicht besonders lang dauern würde. Ich müsste mit der ständigen Angst leben, irgendeiner ungebändigten Fressattacke zum Opfer zu fallen. Und ganz besonders dann, wenn ich einer der heutigen Cupcakes wäre, denn dann wäre ich wirklich unwiderstehlich.

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Zimt-Cupcakes mit Mascarpone-Frosting & Caramel-Soße

Zutaten (für 12 Stück)

  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Salz
  • 2 Tl Zimt
  • 3 Eier (M)
  • 3 EL Milch
  • 200 g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 250 g Mascarpone
  • 100 g Puderzucker
  • Caramel-Creme (z.B. von Bon Maman)

Zubereitung:

Ein Muffinblech mit 12 Förmchen bestücken. Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver in einer Schüssel mischen.

In einer weiteren Schüssel die Butter schön cremig schlagen. Dann Zucker, Vanillezucker, eine Prise Salz und Zimt unterrühren. Die Eier einzeln jeweils 30 Sekunden unterrühren. Das Mehl über den Teig sieben und 3 EL Milch dazugeben. Das Ganze so lange verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Die Muffinförmchen zur Hälfte mit Teig füllen. 20 Minuten backen. Herausnehmen und ca. 10 Minuten im Blech abkühlen lassen. Dann auf ein Kuchengitter stellen und vollständig erkalten lassen.

Den Mascarpone vorsichtig aufschlagen und dabei nach und nach den Puderzucker einrieseln lassen. Nicht zu lange schlagen, nur so lange, bis eine schöne Konsistenz erreicht ist. Das Frosting in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kreisförmig auf die Cupcakes aufspritzen. Mit Caramel-Creme und Zuckerperlen verzieren.

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Findet ihr nicht auch, dass die kleinen Küchlein ganz wunderbar aussehen in ihren Häusern aus Glas? Ich frage mich allerdings immer noch, wie es irgendjemand geschafft hat, den armen Cupcake anzubeißen, obwohl ihn die gläserne Hütte doch genau davor schützen sollte. Irgendwie muss jemand herausgefunden haben, wie man unter die transparente Hülle gelangt {Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg} – am Ende war ich es sogar selbst?! Na wie soll ich denn da auch widerstehen – es war eben “Liebe auf den ersten Biss”. Und mit den Häuschen ist’s das Gleiche. Zum Glück müssen die aber keine Angst haben, dass ich sie aufesse. Ich fürchte das würde nicht besonders gut schmecken. Ich find sie wirklich richtig toll, die drei gläsernen Schätze. Und als kleine Liebeserklärung, die ich auch all den andren schönen Dingen von Räder machen kann, sage ich kurz und knapp: “Kommt die Liebe ins Auge, kommt sie auch ins Herz”.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Die drei Glashäuser wurden mir von Räder zur Verfügung gestellt. Mein Herz haben sie im Sturm erobert. Vielen Dank dafür.

{2 in 1} – Banana Bread & Waffeln werden zu Banana Bread Waffeln – dazu gibt’s leckere Zimtsahne

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Ulm ist nicht nur für den höchsten Kirchturm der Welt – das Ulmer Münster – bekannt, sondern wird gemeiner Weise auch “Hauptstadt des Nebelreiches” genannt. Viele behaupten nämlich, es gäbe nirgends so viel Nebel wie in Ulm. Ich könnte jetzt mindestens 200 Gegenbeispiele bringen – na gut so viele nicht, aber doch einige. Viele mögen keinen Nebel. Wenn ich zum Beispiel mit dem Auto unterwegs bin kann ich das durchaus verstehen, dann nervt Nebel wirklich. ABER: Zu jeder anderen Zeit finde ich Nebel wunderschön. Wenn der Nebel alles mit kleinen Wasserperlen überzieht und sich dann die Sonne ihren Weg durch die Schwaden bahnt dann verwandeln sich z.B. Spinnweben in glitzernde Kunstwerke. Nebel lässt alles irgendwie geheimnisvoll und frisch wirken. Und ich liebe es wenn sich beim Morgenspaziergang der Nebel auf den Wimpern niederlässt und man sich mit jedem Blinzeln irgendwie erfrischen kann.

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Nebel gehört einfach zum Herbst dazu. So wie Schnee zum Winter und Sonne zum Sommer. Und wenn ihr ganz ehrlich seid, dann schmecken doch viele süße Dinge umso besser, je trüber und ungemütlicher es draußen ist. In eine leckere, warme, frisch gebackene Waffel zu beißen und ein Glas heiße Milch mit Honig dazu zu trinken, wenn es draußen stürmt und regnet, erwärmt das Herz doch viel mehr, als das Ganze bei 30 Grad zu tun, oder? Und darum hab ich auch sofort ein leckeres Waffelrezept für euch ausgepackt. Mit Bananen, Walnüssen und ganz viel oberzimtiger Sahne. Genau genommen ein Banana Bread in Waffelform. Ich hab es schon ganz oft in meinem neuen KitchenAid Waffeleisen gemacht und ich liebe es. Und ich muss es euch einfach verraten.

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Banana Bread Waffeln mit Zimtsahne (für 3 Waffeln belgischer Art)

  • 175 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 30 g gehackte Walnüsse
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Zimt (darf auch gern etwas mehr sein) + 1 EL Zimt
  • 1/2 TL frisch geriebene Muskatnuss
  • 1/4 TL Salz
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 120 g Saure Sahne
  • 120 g zerdrückte Banane (1 große Banane reicht)
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 2 Eier (L)
  • 200 ml Sahne

Mehl, Zucker, Walnüsse, Backpulver, Natron, 1/2 TL Zimt, Muskatnuss & Salz in einer Schüssel mischen. Öl, Saure Sahne, zerdrückte Banane, Vanilleextrakt & Eier in einer kleineren Schüssel vermischen. Die “nassen” Zutaten mit den trockenen mit Hilfe eines Spatels vermischen.

Ein Waffeleisen aufheizen. Das Eisen zu 2/3 mit Teig befüllen und die Waffeln 4-5 Minuten backen. Ich habe das Waffeleisen von KitchenAid verwendet und 3 schöne dicke Waffeln aus dem Teig herausbekommen. Die Sahne steif schlagen, dann 1 EL Zimt dazugeben und kurz verrühren.

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Jetzt müsst ihr die Waffeln nur noch verputzen. Ihr könnt sie teilen oder auch am Stück lassen und übereinander stapeln. Dann einfach zwischen jede Lage Waffel eine Schicht Zimtsahne geben und schon habt ihr ein hübsches Waffeltörtchen. Ich habe ja im Rezept geschrieben, dass ihr für den Teig auch gern etwas mehr Zimt nehmen dürft. Ich als *Zimtjunkie* hab 1 1/2 EL genommen, aber es soll ja auch Menschen geben, denen Zimt tatsächlich nicht schmeckt. Für mich wäre eine Welt ohne Zimt, wie eine Welt ohne Lachen, ohne Schokolade oder ohne Nebeltröpfchen auf den Wimpern.

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Ich persönlich mag Waffeln am liebsten, wenn sie außen schön knusprig und innen weich sind. Wenn ihr die Waffeln auch von außen weich haben möchtet, dann lasst ihr sie einfach ca. 1 Minute kürzer im Eisen. Mit einem normalen Waffeleisen bekommt ihr übrigens ungefähr doppelt so viele Waffeln heraus, die dann allerdings dünner sind. Wenn ihr die Waffeln nach dem Backen einzeln nebeneinander auf einem Kuchengitter leicht abkühlen lasst, bleiben sie auch schön kross. Wenn ihr sie dagegen aufeinander legt werden sie weich und “lommelig” (schwäbisch: “lommelig”: schlapp, weich – eins meiner schwäbischen Lieblingswörter). Ich bin gespannt, wie sie euch schmecken. 

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Danke an Blume PR & KitchenAid für das tolle Waffeleisen. Ich liebe es!!!