Tag Archives: Tarte

Spargel-Zeit oder “Was Spargel mit einer Tarte-Tatin zu hat…….”

Endlich ist sie da, die Spargelzeit. Ich liebe Spargel. In alle Variationen. Grün & weiß, kalt & heiß. Am liebsten ess ich ihn mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise. Ich kanns immer kaum abwarten bis man die grünen und weißen Stangen auf dem Markt findet. Um den besten Spargel auf dem Wochenmarkt zu erhaschen, muss man immer schon sehr aufstehn. Aber es lohnt sich. Da es nun endlich so weit ist, möchte ich euch heute ein sehr leckeres Spargelrezept servieren. Aber nichts herzhaftes, sondern etwas süßes. Ja richtig gelesen. Süß.

Ich hätte nie gedacht, dass man Spargel auch süß zubereiten kann, bis ich letztes Jahr ein Spargelkochbuch gekauft habe, in dem auch süße Varianten drin standen. Und nachdem ich dann Pasta mit grünem Spargel und Erdbeeren gemacht hatte, war ich total begeistert davon. Besonders weißer Spargel schmeckt süß total lecker. Der Geschmack ist ganz anders als normal. Wirklich toll. Und darum gibts heute eine Tarte-Tatin mit weißem Spargel. Ihr werdet begeistert sein.

Süße Spargel-Tarte-Tatin

Zutaten:

  • 10 dünne Stangen weißer Spargel
  • 150 g feiner Zucker
  • 50 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 1 El abgeriebene Orangenschale
  • 1 Pack. Blätterteig
  • 70 g Butter
  • Puderzucker

 

Zubereitung:

Schritt 1: Backofen auf 220 Grad vorheizen. Spargel schälen, holzige Enden wegschneiden und auf ca.16cm kürzen

Schritt 2: Zucker, Orangensaft und -schale in einer Pfanne karamelisieren. WICHTIG: Die Pfanne muss ofenfest sein. Im Karamell den Spargel ca 1 Minute bei mittlerer Hitze braten. Dann vom Herd nehmen und den Spargel eng aneinander legen, sodass ein Viereck entsteht.

Schritt 3: Blätterteig zu einem Viereck (ungefähr 18×18 cm) schneiden. Butter in dünnen Flocken auf den Spargel geben, den Blätterteig darauflegen, die Pfanne in den Ofen stellen und 15-20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tortengitter oder deinen Teller stürzen.

Ich verpreche euch, die Tarte sieht nicht nur unglaublich toll aus, sie schmeckt auch fantastisch. Das Orangenkaramell in Kombination mit dem Spargel ist der Wahnsinn. Wenn das Karamell dann am Zahn kleben bleibt wird man zum Spargeltar(te)za(h)n. Ok, der musste jetzt sein *hihi*. Es ist kein typisches süßes Gebäck, aber zum Beispiel zum Brunch oder als Dessert eignet es sich hervorragend. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein.

Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt, falls ihr es mal ausprobiert. Schreibt mir doch dann einfach einen Kommentar oder sagt mir, ob ihr auch schon andere süße Spargelrezepte ausprobiert habt. Ich bin jetzt jedenfalls wieder voll im Spargel-Experimentiermodus angekommen und das wird bestimmt nicht die letzte süße Leckerei mit Spargel sein, die ich euch hier präsentieren werde. Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Beitrag das Wochenende versüßen konnte, denn von den hochsommerlichen Temperaturen der vergangenen Woche ist hier zumindest nichts mehr zu spüren.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

 

 

 

Ein orientalischer Traum…. Feigen-Maracuja-Tarte

Der Herbst zeigt sich in diesem Jahr zumindest hier in Ulm wieder mal von seiner schönsten Seite. Die Blätter haben sämtliche Rot-, Gelb- und Orange-Töne angenommen, in manchen Gärten blühen noch die Rosen und auch auf meinem Balkon sieht man noch das ein oder andere Pflänzchen. Ein richtig schöner Herbststurm lässt zwar noch auf sich warten, aber der kommt bestimmt. Heute regnet es in Strömen, es ist kalt und nass -  genau so wie ich es mag (ja, ihr dürft mich jetzt für verrückt halten) – genau das richtige Wetter, um es sich gemütlich zu machen und die leckere Tarte mit Obst zu essen, die ich gestern Abend gebacken habe.

Da ich total auf alles stehe, was mit dem Orient zu tun hat, musste es eine Tarte mit Feigen sein. Ich weiß, Orient und nasses, kaltes Herbstwetter passt nicht zusammen – für mich jedoch schon, denn wenn es draußen so trüb und regnerisch ist, dann mach ich es mir zuhause gemütlich, mit einer heißen Tasse Apfeltee, mit selbstgebackenen Leckereien, die den Raum mit einem herrlichen Duft füllen, überall brennen Kerzen. Und diese Stimmung, die sich dann verbreitet, die verbinde ich mit dem Orient. Und damit auch ihr dieses Gefühl nachempfinden könnt, kommt hier das Rezept für die leckere Feigen-Maracuja-Tarte. (nicht wundern, wenn die Schrift auf den Bildern anders aussieht. Mein Laptop-Akku ist leer, das Ladekabel kaputt und ich muss auf Ersatz warten. Auf dem alten PC sind die ganzen Programme nicht drauf, mit denen ich normal die Bilder bearbeite.)


Feigen-Maracuja-Tarte

Zutaten: (für den Teig)

  • 170 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 60 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 90 g weiche Butter
  • 2 EL kaltes Wasser

Zutaten: (für den Belag)

  • 2 Eigelb
  • 12 g Speisestärke
  • 70 g Zucker
  • 125 g Sahnequark
  • 200 g Schmand
  • 100 ml Maracuja-Nektar
  • 4 große, reife Feigen

Zubereitung:

Schritt 1: Eine Tarteform (ca.26 cm Durchmesser) fetten. Alle Zutaten für den Teig mit den Händen zu Streuseln verkneten, in die Tarteform schütten und als Rand und Boden andrücken. Dann ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Schritt 2: Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Alle Zutaten für den Belag mischen, außer den Feigen. Gut verquirlen, den kalt gestellten Boden aus dem Kühlschrank nehmen, sofort die Creme darauf verstreichen und ca. 20 Minuten backen.

Schritt 3: Feigen waschen und in Scheiben schneiden. Kuchen nach 20 Minuten aus dem Ofen holen, die Feigen darauf verteilen und weitere 15 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form abkühlen lassen. Fertig!!

Die Tarte schmeckt herrlich fruchtig und durch die Maracujacreme bekommt sie eine ganz besondere Frische. Dazu passt ein Glas Apfel- oder Gewürztee, das ihr nach Belieben mit arabischem Zucker süßen könnt. Der arabische Zucker passt zu vielem, zu Tee, Gebäck, Desserts und Kaffee. Arabischer Zucker?? Was ist das? Geht ganz leicht: Mischt einfach 200 g Zucker mit folgenden Zutaten:

  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1 Prise gemahlener Kardamom
  • 1 Messerspitze gemahlene Nelken
  • Mark einer halben Vanilleschote

Ihr müsst das Rezept wirklich unbedingt ausprobieren. Es ist super einfach, und kann beliebig variiert werden. Tauscht doch einmal den Maracuja-Nektar gegen einen anderen Saft aus und variiert mit dem Fruchtbelag. Würde mich freuen, von euren Kreationen zu hören. Den Teig könnt ihr als Grundlage für viele Pies & Tartes benutzen. Wie wär’s denn mal mit einem Key Lime Pie mit Baiserhaube oder einer Birnen-Chilli-Tarte?

Die Feigentarte hat mich leider auch zu einem kleinen Shoppingtrip verleitet, denn ich wollte die Fotos schön orientalisch aussehen lassen. Servietten, ein Teller und ein bisschen Deko. Aber hat sich gelohnt. Ich find die Fotos sehen zum Anbeissen aus, oder? Und wieder ein paar Dinge mehr, die in einem Umzugskarton verschwinden werden. Nur noch wenige Tage dauert es nämlich, dann werden wir in unsere neue Wohnung einziehen. Morgen früh wird endlich die Küche geliefert -  die Küche, auf die ich ich schon so sehnlich warte. Endlich eine offene, helle, weiße Küche mit jeder Menge Platz für meine Backleidenschaft. Und wie sieht eure Traumküche aus?

May the whisk be with you,

Euer Backbube

Tarte Tatin – Die neue SWEET PAUL ist da und Seite 33 macht mich richtig glücklich

Ich konnte es gestern nicht glauben. Ich öffne meinen Briefkasten und was liegt da drin. Die druckfrische zweite deutsche Ausgabe von sweet paul. Ich konnte es nicht erwarten das Heft durchzublättern und hab es sofort von seiner Plastikhülle befreit (so reissen normalerweise nur Kinder ihre Geschenke auf). Und es war wieder eine Offenbarung. Eine kleine Schatzkiste in Form eines Magazins. Nicht nur die Rezepte sind wieder ein absoluter Traum, auch die DIY-Tipps sind fantastisch. Die kleinen Pilze aus Filz, Leder & Spitze, die Märchenparty im Wald, die Dip & Dry-Ideen oder die einmalig verzierten Kürbisse machen Lust auf den HERBST. Wirklich, diese Zeitschrift macht mich glücklich. Und was mich noch glücklicher macht, ist das, was ich auf Seite 33 entdeckt habe. Dort ist tatsächlich ein kleines Stück aus meinem letzten Beitrag über ein Rezept aus der letzten Ausgabe von sweet paul abgedruckt.

Ich wusste zwar schon, dass das passieren könnte, denn die Redaktion von sweet paul hat mir eine Email geschrieben und mich gefragt ob sie den Beitrag drucken dürfen, aber erst jetzt, wo ich es vor mir habe kann ich es wirklich glauben… Ich hätte mir vor einem halben Jahr, als ich meinen Blog gestartet hab, nicht vorstellen können, dass mein Blog so schnell in der Presse landet. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Redaktion von sweet paul bedanken. Es bedeutet mir wirklich viel, zu wissen, dass mein Blog so gut ankommt.

Und natürlich habe ich mich auch diesmal wieder an ein Rezept gemacht. Auch wenn die Entscheidung sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr (so, genug “sehr’s”) schwer war. Es sollte eine Tarte werden. Doch welche? Vanillepuddingtarte, Schoko-Pekanuss-Tarte, Salzige Schokoladen-Karamell-Tartes oder Tarte Tatin? Ich habe mich für den Klassiker entschieden. Tarte Tatin. E voilà:

Tarte Tatin (aus sweet paul, 3/2012, Seite 84)

Zutaten:

  • 4 EL Butter
  • 120 g Zucker + 1 TL Zucker
  • 7 Äpfel, geschält, entkernt, geachtelt (am besten Gala)
  • Blätterteig as dem Kühlfach

Zubereitung:

Schritt 1: Den Ofen auf 220 Grad vorheizen

Schritt 2: In einer großen, ofenfesten Pfanne Butter und Zucker schmelzen, anschließend die Äpfel darauf schichten.

Schritt 3: Den Blätterteig über die Äpfel legen. Alle überstehenden Ränder in die Pfanne stopfen. Dann 18-20 Minuten goldbraun backen.

Schritt 4: Aus dem Ofen nehmen (ACHTUNG: DIE PFANNE IST SEHR HEIß) und auf eine Platte stürzen. Alle Äpfel die in der Pfanne kleben bleiben noch mit auf die Tarte geben, mit Zucker bestreuen und servieren.

Ich geb es zu. Ich habe noch nie Tarte Tatin gebacken, da ich mir erst heute, extra um das Rezept auszuprobieren, eine ofenfeste Pfanne zugelegt habe. Aber es hat sich gelohnt. Das ist nicht nur ein Kuchen. Das ist ein Gedicht. Eine Geschmacksexplosion im Gaumen. Ein apfeliger, fruchtiger Genuß. Wenn man da noch ein bisschen Zimt zufügt & ein paar kleine Rosinen, dann wird daraus eine Bratapfeltarte und dann kann nicht nur der Herbst, sondern auch der Winter kommen.

Merkt man an dieser Stelle, dass ich die kalte Jahreszeit herbeisehne? Ich mag den Sommer schon, solang die Temperaturen erträglich sind (d.h. auf backbubisch: maximal 23 Grad & kühler Wind) aber ich LIEBE es, wenn es draußen stürmt, regnet und schneit und man sich schön zuhause einkuscheln kann. Ich weiß, ich werde nun bei allen LESERINNEN auf Unverständnis stoßen, aber ich friere lieber als zu schwitzen. *gg*. Themawechsel: Ich hab nicht nur die Tarte gebacken sondern auch einen DIY-Tipp ausprobiert. Dip & Dry. Tauche & Trockne! Hab meine langweiligen weißen Stoff-Servietten einfach kurzerhand wie im Heft beschrieben gefärbt. Heißes Wasser & maisgelbe Stoffarbe in einen Eimer, Sevietten eingetaucht und trocknen lassen. Dann noch rote Stoffarbe dazu, nochmal eintauchen, nochmal trocknen lassen und fertig. Geht ganz schnell und gibt super Effekte. Probiert es einfach mal aus. Nehmt euch weiße Textilien (T-Shirts, Gürtel, Servietten, Handtücher usw.) und lasst die Farben sprechen:

Demnächst werde ich übrigens meine Heimatstadt Ulm ein bisschen genauer vorstellen. Kleine Läden, in denen ich gerne einkaufe, die Menschen die sich dahinter verbergen, Orte an denen ich gerne meine Freizeit verbinge. Ich freu mich schon jetzt drauf..

Apfelige Grüße,

Euer Backbube

Die neue LECKER Bakery ist da – und es gibt lecker Apfeltarte mit Marzipan & Quitte

Ich habe diesem Tag entgegengefiebert. Dem 10.August 2012. Denn an diesem Tag würde die neue LECKER Bakery erscheinen. Die erste Ausgabe lies mein Herz schon höher schlagen, und nun sollte die zweite folgen. Und so war es kein Wunder, dass ich an eben diesem Tag pünktlich zur Ladenöffnung vor der Buchhandlung meines Vertrauens stand, im Eiltempo in die Zeitschriftenabteilung schoss um dieses sagenhafte Magazin an mich zu reißen. Und da lag es. Weiß und verlockend. Mit einer sagenhaften Torte auf dem Titelblatt. Und als ich es in meinen Händen hielt, strahlten meine Augen wie bei einem kleinen Kind, das endlich sein lang ersehntes Spielzeug geschenkt bekommen hat. Und was sich im Inhalt offenbarte, war und ist mal wieder unglaublich süchtig machend: 55 Rezepte, die ich ALLE backen werde…. am liebsten alle auf einmal.

Und ich hab mich auch sofort daran gemacht, eins der Rezepte auszuprobieren. Eine wunderbar schnell zubereitete Tarte, mit saftigen Äpfeln, einer lieblichen Marzipancreme, knusprigem Blätterteig und einem Hauch Quitte. Super schnell gemacht, und extrem lecker, wenn man sie noch warm vom Blech isst.

Apfeltarte mit Marzipan & Quitte

Zutaten:

  • 200 g kalte Marzipanrohmasse
  • 200 g Schmand
  • 2 Äpfel (ca. 300 g z.B. Elstar)
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal)
  • 2 EL brauner Zucker
  • 100 g Quittengelee

Zubereitung:

Schritt 1: Backofen vorheizen (E-Herd:225 Grad/Umluft: 200 Grad). Marzipan auf einer Küchenreibe grob reiben. Mit dem Schmand vermischen und mit dem Handrührgerät glatt rühren.

Schritt 2: Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben hobeln. Sofort den Zitronensaft darüber verteilen.

Schritt 3: Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Blätterteig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, auf das Backblech legen und am Rand den Teig etwas hochziehen. Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen.

Schritt 4: Teig mit der Marzipanmasse bestreichen, Apfelscheiben darauf verteilen und mit dem braunen Zucker bestreuen. Im heißen Backofen 15-20 Minuten backen. Quittengelee kurz vor Ende der Backzeit erwärmen. Tarte aus dem Ofen nehmen und noch heiß mit dem Gelee bestreichen.

Die Tarte war also im Ofen und ich saß auf meinem Balkon und hab dabei zugesehen, wie die Sonne langsam unterging. Und als dann der Duft aus dem Ofen in kleinen Wölkchen nach draußen schwebte fühlte ich mich wie in einem Traum. Ein Himmel in tausend Farben, Kuchenduft in meiner Nase. Dieser betörende Duft von frisch Gebackenem. Fast wäre ich ins Land der Träume davongehuscht, doch dann wäre der Kuchen wohl verbrannt. Und dieser Duft hätte mich dann wohl wieder aus meinen Träumen gerissen. Und aus dem Traum wäre ein Albtraum geworden. Aber wie gesagt: “Fast” wäre ich eingeschlafen, aber nur “fast”. Denn zu süß war die Verlockung die warme Tarte zu verspeisen. Ja, ich konnte nicht wiederstehen. Ist aber auch schwer. Und meine neue Tortenplatte konnte ich auch gleich einweihen (zumindest für das Foto).

Ich kann euch diese Tarte wirklich empfehlen. Sie ist sehr schnell gemacht und kann noch warm serviert werden. Ein perfektes Rezept, wenn man auf die Schnelle etwas zubereiten möchte. Beim nächsten Mal werde ich die Äpfel durch Birnen ersetzen und noch mit etwas Zimt verfeinern. Da dürft ihr schon gespannt sein.

Nun wünsch ich euch einen schönen Start in die Woche und möchte euch nochmal kurz an dieses Gewinnspiel HIER erinnern. Ihr habt noch bis zum 15.8.2012 Zeit, den Beitrag zu kommentieren und am Gewinnspiel teilzunehmen. Toi Toi Toi,

Euer Backbube