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Wie klingt folgendes für euch: Holunder-Mascarpone-Torte mit Zitronensahne und Kokos? Klingt das nach Frühling? Und wie!

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Nachdem ich euch letzten Sonntag versetzt habe {den Grund dafür werdet ihr schon bald erfahren}, muss ich euch heute einfach einen besonderen Leckerbissen präsentieren. Und nachdem die vergangene Woche mit fast schon hochsommerlichen Temperaturen aufwartete, kredenze ich euch eine sommerliche Torte, die euch schon mal auf warme Stunden auf der Terrasse und laue Sommerabende am Baggersee vorbereiten soll. Sie ist unglaublich erfrischend und luftig - und wohl eine der größten Kalorienbomben aller Zeiten, aber das bleibt einfach unser kleines Geheimnis, ok? Und los geht’s:

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Holunder-Mascarpone-Torte mit Zitronen-Sahne und Kokosflocken

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 3 EL heißes Wasser
  • 2 Pck. Vanillinzucker
  • 75 g Mehl
  • 60 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 Blatt Gelatine
  • 250 ml Holunderblüten-Sirup
  • 500 g Mascarpone
  • 800 ml Sahne
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Pck. Sahnefest
  • 100 g Kokosflocken

Zubereitung:

Den Ofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, die Seiten der Form NICHT fetten.

Eier, Zucker und heißes Wasser mit der Küchenmaschine 10 Minuten schaumig aufschlagen. Mehl, Speisestärke, Backpulver, Salz und 1 Päckchen Vanillinzucker darüber sieben und vorsichtig mit einem Schneebesen unterheben.

Den Teig in die Form füllen und etwas am Rand hoch streichen. Dann den Kuchen etwa 35-40 Minuten backen. Sofort aus der Form lösen, auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen. Wenn das nicht gut klappt, dann einfach das Backpapier mit einem feuchten Tuch leicht anfeuchten, dann geht’s wie von Zauberhand weg. Dann den Boden komplett abkühlen lassen und waagrecht halbieren.

Einen Biskuit-Boden auf eine Tortenplatte legen und einen Tortenring darumlegen. Die Gelatine ca. 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Den Mascarpone mit dem Holunderblüten-Sirup glatt rühren. 500 ml Sahne schlagen. Die Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf auflösen. 3 EL Mascarpone-Creme in die Gelatine einrühren, dann die Gelatinemasse in die restliche Mascarpone-Creme rühren. Die geschlagene Sahne unterheben und 2/3 der Masse auf den Biskuitboden gießen. Glatt streichen, den zweiten Boden darauflegen und die restliche Holunder-Mascarpone-Creme darauf verteilen. Dann mind. 4 Stunden kalt stellen.

Die restliche Sahne steif schlagen. Sahnesteif und Vanillinzucker einrieseln lassen. Den Zitronensaft unterrühren. Den Tortenring entfernen, und die Seite der Torte mit 2/3 der Zitrone-Sahne einstreichen. Das letzte Drittel in einen Spritzbeutel einfüllen und die Oberseite der Torte rundherum mit kleinen Tuffs verzieren. Die Seite der Torte mit Kokosflocken bedecken, den Rest auf der Oberseite verteilen. Eine Zitrone in dünne Scheiben schneiden und der Torte damit den letzten Schliff verpassen.

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So, wenn ihr jetzt über die 2700% Fett aus dem Mascarpone, die 8000% Fett aus der Sahne und die Tonnen an Zucker aus dem Sirup hinweg seht {was ich grundsätzlich bei Torten mache}, dann erwartet euch ein frisch-fröhliches, luftig-leichtes Sommertörtchen, von dem ihr ruhig ein, zwei Stücke mehr essen dürft. Die Torte eignet sich übrigens hervorragend als “Reste-Verwertung” von Sirups, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen. Denn den Holunder-Sirup könnt ihr durch jeden anderen Sirup ersetzen. Dann wird eben eine Cranberry-Mascarpone-Torte oder eine Pfefferminz-Mascarpone-Torte daraus. Ganz nach eurem Gusto.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

“Ice Tea Monday” – Rhubarb Mango Tea mit selbst gemachtem Rhabarber Sirup & eine neue Liebe

Ich bin verliebt. Verliebt in meine neuste Errungenschaft: In meinen Dampfentsafter. Dieser Dampfentsafter wird nun mein ständiger Begleiter für künftige Eistee-Kreationen sein, denn mit so einem Dampfentsafter könnt ihr auch noch das letzte bisschen Saft aus Obst rausholen und es anschließend zu Sirup einkochen. Und nichts geht über selbst gemachten Sirup.

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Auf die Idee, mir so ein Teil zuzulegen, hat mich übrigens Britta vom wunderbaren Blog Glasgeflüster gebracht. Von ihr stammt auch das Rezept für den leckeren Rhabarbersirup, den ich mir mit meinem neuen Schätzchen zubereitet und für den heutigen Eistee verwendet habe. Wenn’s um Marmeladen, Likörchen, Sirupe oder sonstige Leckereien aus dem Glas geht, dann solltet ihr ihren Blog auf jeden Fall in eure Leseliste aufnehmen. Lohnt sich.

Den selbst gemachten Rhabarbersirup habe ich wie gesagt als Basis für den heutigen Eistee genommen. Rhabarbersirup hat einen ganz entscheidenden Vorteil. Er hat Säure. Und diese Säure passt hervorragend in euren Eistee. Dann wird er nämlich nicht zu süß.

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Rhubarb Mango Tea

Zutaten:

  • 12 cl Rhabarber-Sirup
  • 2 cl Mango-Sirup
  • 200 ml kaltes Wasser
  • eine Hand voll gefrorene Mango-Stücke
  • 2 TL Garden Party Tee von samova
  • Eiswürfel
  • 200 ml Wasser

 

Zubereitung:

  • Die Sirups, 200 ml Wasser und die Eiswürfel in die Glaskaraffe des TEA-JAY® füllen. Dann die gefrorenen Mango-Stücke dazu geben.
  • 200 ml Wasser aufkochen, den Tee-Aufsatz auf den TEA-JAY® schrauben, Tee einfüllen, heißes Wasser dazu und 2 min. ziehen lassen. Dann den heißen Tee in die Karaffe laufen lassen und kurz schütteln. Fertig.

 

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Der Tee “Garden Party” quillt ziemlich auf, daher dreht ihr das schwarze Teefilter des TEA-JAY® am besten ganz heraus und schüttelt es hoch und runter, damit das Wasser aus dem Sieb in die Karaffe läuft. Zum Servieren einfach ein paar Eiswürfel und Mango-Stücke in ein Glas füllen und den Eistee darüber gießen. Ihr könnt natürlich auch frische Mango-Stücke nehmen, aber die gefrorenen machen euren Eistee natürlich noch kälter.

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Ich bin schon fleissig am Überlegen, welchen Sirup ich als nächstes selbst zubereite. Vielleicht einen Mango-Sirup. Mal schauen ob das klappt. So ein Dampfentsafter ist übrigens gar nicht teuer. Ich hab mir DIESEN auf Brittas Empfehlung hin zugelegt. Er erfüllt seinen Zweck tadellos. Verratet mir in euren Kommentaren doch, welchen Sirup ihr denn selbst machen würdet? Ich wünsche euch noch einen schönen, sonnigen Feiertag, genießt den neuen Eistee.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

Das neue LoveMag von Dawanda ist da – und ich durfte ein leckeres Rezept für eine sommerliche Ombre-Torte beisteuern – was man nicht alles auf der BLOGST gewinnen kann *hihi*

Heute gibt es doch einen spontanen Artikel außerhalb der Gastblog-Reihe “The stars behind the stars”. Vielleicht erinnert sich der ein oder die andere noch an das folgende Bild. Ich habe es noch von meinem alten Instagram-Account gepostet, der ja leider gehackt wurde. Aber zum Glück hatte ich das Foto noch auf dem Handy. Somit kann ich es euch nochmal zeigen:

Foto

Dieses Bild habe ich von der Blogst 2013 aus gepostet. Es war Teil eines Fotowettbewerbes, den die Dawanda-Mädels auf der Konferenz veranstaltet haben und bei dem man versuchen sollte mit einer kleinen Auswahl an Dawanda-Tattoos ein möglichst ausgefallenes Bild mit dem Hashtag #dawandatattoo zu posten. Am Ende würde dann ein Gewinner ausgewählt werden. Als Gewinn winkte nicht nur ein Einkaufsgutschein für Dawanda sondern auch ein Feature im neuen LoveMag. Und ich hatte mich dann natürlich sehr gefreut, als mein Bild als Gewinnermotiv auserwählt wurde. Read More →