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Warum ich einen Donal Skehan einen Bananen-Kuchen mit Frischkäse Frosting, Mango-Soße & Kirschen widme…

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In letzter Zeit verbringe ich immer mehr Zeit bei YouTube. Selber dreh ich keine Videos, weil mir schlichtweg das richtige Equipment fehlt und ich mich dazu entschieden habe meinen Channel erst so richtig zu aktivieren, wenn ich die richtige Ausstattung habe. So lang schau ich mir eben tolle andere Back- und Koch-Channels an. Und einer davon ist der Channel von Donal Skehan. Donal ist sozusagen Irlands Antwort auf Jamie Oliver, hat als Blogger angefangen, ist heute einer der erfolgreichsten Foodies Irlands und hat bereits 3 Bücher veröffentlicht - ein cooler, lustiger Typ, der nicht nur den Spaß am Backen und Kochen absolut rüberbringt, sondern der auch einfach wahnsinnig inspirierend für mich ist. Ich habe schon einige Rezepte von ihm ausprobiert und sie gelingen immer. Ganz besonders steh ich auf seinen Banoffee Cake. Die Böden dafür schmecken so sensationell saftig nach Banane, dass sie mittlerweile meine absoluten Lieblings-Tortenböden geworden sind. Darum hab ich sie auch in mein heutiges Rezept mit eingebaut – sozusagen als Hommage an Donal Skehan. Schaut auf jeden Fall mal auf seinem Channel vorbei! Seine Videos sind echt lustig und es kommt am Ende immer etwas leckeres dabei heraus. Eins meiner Lieblingsvideos ist übrigens DAS hier.

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Bananen-Kuchen mit Frischkäse-Frosting, Mango-Soße und Kirschen (inspiriert von Donal Skehan)

  • 175 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier (L)
  • 350 g Mehl
  • 2 1/2 TL Backpulver
  • 2 Bananen
  • 4 EL Crème Fraîché
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • eine Handvoll Kirschen
  • 1 reife Mango
  • 100 ml frischer Orangensaft
  • 250 ml Sahne + 2 EL Sahne
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1/2 TL geriebene Zitronenschale
  • 225 g Frischkäse, Zimmertemperatur
  • 60 g Butter, Zimmertemperatur
  • 125 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt

Böden: Zuerst werden die Böden gebacken. Heizt den Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vor und schnappt euch 2 Springformen mit 20 cm Durchmesser. Fettet sie ein und legt sie mit Backpapier aus. Schlagt 175 g weiche Butter mit dem Zucker schaumig und rührt dann jedes Ei einzeln etwa 30 Sekunden mit unter. Zerdrückt die Bananen zu einem Mus und vermischt es mit Crème Fraîché und 2 TL Vanilleextrakt. Vermischt das Mehl mit dem Backpulver in einer weiteren Schüssel. Gebt nun abwechselnd das Mehl- und das Bananen-Gemisch zum Teig und verrührt alles gut. Verteilt den Teig gleichmäßig auf die Formen und backt die Böden 35 Minuten. Holt sie dann aus dem Ofen und lasst sie kurz in der Form abkühlen, bevor ihr sie aus der Form nehmt und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lasst. Wickelt sie danach in Frischhaltefolie und legt sie über Nacht in den Kühlschrank.

Frosting: Schlagt die weiche Butter mit dem Frischkäse cremig, gebt das Vanillextrakt dazu und verrührt es kurz. Fügt nach und nach den Puderzucker dazu bis ein schönes Frosting entstanden ist. Füllt es in eine kleine Schüssel und stellt es in den Kühlschrank.

Mango-Soße: Schält die Mango, trennt das Fruchtfleisch vom Kern, schneidet es klein und gebt es in ein hohes Rührgefäß. Fügt den Orangensaft, die Sahne, den Zitronensaft und die kleingehackte Zitronenschale dazu und püriert alles mit einem Stabmixer. Stellt die Soße dann ebenfalls in den Kühlschrank.

Zusammensetzen: Nun habt ihr 3 Teile – die Böden, das Frosting und die Soße. Legt einen Boden auf einen Teller oder eine Tortenplatte und gebt die Hälfte des Frostings darauf. Verteilt etwas Mango-Soße darüber und setzt den zweiten Boden drauf. Gebt nun das restliche Frosting in die Mitte des Kuchens, und dann etwas Mango-Soße in die Mitte des Frostings. Verstreicht es etwas und garniert den Kuchen anschließend noch mit Kirschen.

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Die leckeren Kuchenböden mit Banane schmecken auch in dieser Kombination einfach fantastisch. Wenn ihr kein Frischkäsefrosting machen wollt, könnt ihr auch einfach Sahne aufschlagen und zwischen die Böden geben. Dann solltet ihr aber irgendwas stabilisierendes dazu geben, denn die Kuchenböden sind verhältnismäßig “schwer”. Da drückt es euch dann die Füllung an der Seite heraus. Ich finde übrigens, dass der Kuchen direkt aus dem Kühlschrank am besten schmeckt, gerade bei warmen Temperaturen. Einfach eine wunderbarer Sommerkuchen. Ich genieße gerade mein offiziell letztes Stück Kuchen für die nächsten 8 Wochen. Denn bei mir ist ab sofort “Clean Eating” angesagt. Aber keine Angst: Auf dem Blog bekommt ihr weiterhin kalorienhaltige Bomben serviert. Und wenn sich ab und zu mal ein “gesundes” Törtchen oder eine zuckerfreie Leckerei mit untermischt, dann ist das doch bestimmt nicht schlimm, oder?

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Und nun möchte ich gern von euch wissen, ob auch ihr einen Lieblings-Channel bei YouTube habt und was für euch einen guten Vlogger {Video-Blogger} ausmacht. Während ihr überlegt könnt ihr euch ja mal ein paar Videos von Donal anschauen. Vielleicht habt ihr ja Lust auf Healthy Pancakes? Oder Swedish Cinnamon Buns? Oder irgendwas anderes aus dieser Playlist? Bin gespannt auf eure Meinungen.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

*grüner Teller, Schälchen und Tasse: RICE {danke Mo, jetzt kommen die hübschen Dinge auch endlich mal zum Einsatz}

“Smoothie Thursday” – Nektarinen-Aprikosen-Mango Smoothie (mit Buttermilch) – der perfekte Smoothie für Bananen-Hasser

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Nach dem letzten Smoothie-Rezept kamen ein paar Leser auf mich mit dem Wunsch zu, mal einen Smoothie ohne Banane zu machen. Das fällt mir zwar ziemlich schwer, da ich Bananen LIEBE, aber “euer Wunsch sei mir Befehl”. Darum hab ich heute einen leckeren Smoothie im Gepäck, der ganz ohne die gelbe Frucht auskommt, von der keiner weiß, warum sie krumm ist. Dank der Aprikosen im heutigen Fruchtmix bekommt ihr trotzdem eine schöne dickflüssige Konsistenz.

Nektarinen-Aprikosen-Mango Smoothie (mit Buttermilch)

  • 1 Mango
  • 5 weiche Aprikosen
  • 2 Nektarinen
  • 1 Becher Buttermilch

Die Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern lösen. Die Aprikosen und Nektarinen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Früchte in einen Mixer geben und 10-20 Sekunden auf höchster Stufe pürieren.

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Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie denn jetzt die Buttermilch in den Smoothie kommt. Da gibt’s mehrere Möglichkeiten. Möglichkeit 1: Mixt die Früchte und gebt danach in mehreren Etappen die Buttermilch dazu, bis ihr die gewünschte Konsistenz erreicht habt – Möglichkeit 2: Füllt ein Glas zu 1 Drittel mit Buttermilch und kippt dann den Smoothie drauf. Steckt einen Strohhalm rein und zieht diesen beim Trinken durch beide Schichten. – Möglichkeit 3: Füllt erst 2/3 des Glases mit dem Smoothie und gießt dann die Buttermilch oben drauf und verrührt das Ganze etwas. – Möglichkeit 4: Lasst die Buttermilch weg, weil sie euch nicht schmeckt *gg*.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

“Smoothie Thursday” – Leckere Smoothies – ab jetzt gibt’s jede Woche ‘ne ordentliche Portion Fruchtpower auf dem Blog

Ich werde oft gefragt, warum man denn die ganzen Kuchen, Torten und Cupcakes, die ich so esse, nicht an meinen Hüften sieht. Nun, das ist ganz leicht erklärt. Ich gehe regelmäßig ins Fitnessstudio (3 mal die Woche) und bewältige die meisten Strecken zu Fuß. Das mache ich aber erst seit einigen Monaten, genauer gesagt seit meinem 30.Geburtstag. Denn als hätte Mutter Natur einen Schalter umgelegt, begannen um meinen Geburtstag herum kleine Kalorientierchen meine Kleidung nachts immer etwas enger zu nähen. Davor konnte ich essen was ich wollte, ohne zuzunehmen. Aber tatsächlich ist 30 eine magische Grenze, an der der Körper sich offenbar denkt “Nö, jetzt hab ich keine Lust mehr, alles zu verbrennen, ich setz jetzt einfach mal Reserven für die nächste Eiszeit an. Die kommt bestimmt”. Und das wollte ich nicht auf sich beruhen lassen, sondern aktiv dagegen angehen. An meiner Ernährung hab ich allerdings nichts großartiges geändert. Ich ess ganz genau so wie vorher morgens Müsli mit frischem Obst, Mittags irgend was Warmes (und das können durchaus mal Tortellini mit fieser 4-Käse-Soße sein oder auch mal’n Burger) und abends entweder Salat oder wenn es mittags nichts Warmes gab, eben abends ein warmes Gericht. Ich achte allerdings abends darauf, nicht zu viel Kohlehydrate zu mir zu nehmen. Das ist auch schon alles.

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Und zwischendrin ersetze ich ein komplettes Mittag- oder Abendessen einfach durch einen Smoothie. Denn so ein Smoothie hat trotz der vielen frischen Früchte dennoch ne gehörige Menge Kalorien. Also entweder Smoothie oder Hauptgang. Read More →