Tag Archives: Macarons

“Backbubes Favourites” – Sweet Couture – Macarons, Mini-Gugls und Pralinen – STATT Blumen + GIVE AWAY

Ihr sucht noch DAS perfekte Geschenk zum Muttertag. Oder eine Alternative zum Blumenstrauß für die Freundin? Oder einfach eine leckere Kleinigkeit um euch selbst zu beschenken? Dann hab ich da was für euch. Stellt euch doch mal vor, ihr würdet online einfach leckere Macarons, saftige Mini-Gugls oder feine Pralinen zusammenstellen, eine illustrierte Banderole mit eurer Grußbotschaft versehen und schon würden sich die kleinen Leckereien in extremst stylischen Boxen verstecken und auf den Weg zu euren Liebsten machen. Wär das was? Dann solltet ihr auf jeden Fall bei Sweet Couture vorbeischaun.

Sweet Couture - Onlineshop für leckere Macarons, Gugls und Pralinen

Ich konnte mich schon selbst von den hübsch verpackten kleinen Köstlichkeiten überzeugen und bin absolut hingerissen. Die Verpackung ist wirklich sehr schön, sieht richtig edel aus mit den goldenen Linien *hach* – die Banderolen sind individualisierbar und was das wichtigste ist: Der Inhalt schmeckt. Und zwar richtig lecker. Weiterlesen

Leckere Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne ODER “Juhuu, der Backbube ist wieder da! Wann backst du uns was?”

Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne - Vor dem Backen

Als ich vor einem halben Jahr zu meinen Eltern nach Schmidsfelden kam da wurde ich von den Nachbarn immer so begrüßt: “Hi Markus, wie gehts?” – Seit alle wissen, dass ich blogge klingt das so: “Juhuu, der Backbube ist wieder da! Wann backst du uns was?” Und so ist es wohl nicht verwunderlich, dass ich diesmal auch im Allgäu backen durfte. Michaela durfte Mäuschen spielen und mit mir zusammen Macarons backen.

Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne - leckere Beeren

Ich brachte also alles mit, was man so zum Macarons backen braucht und los ging’s. Mandeln und Puderzucker gemischt, klein gehächselt und durch’s Sieb gestrichen. Das dauerte besonders lang, aber niemand hat gesagt, dass Macarons schnell schnell gemacht werden (Wir hatten aber auch ein verdammt feines Sieb). Das Eiweiß wurde geschlagen und leicht rosa eingefärbt und mit violetter Farbe marmoriert. Aufs Blech damit, ein paar Schalen mit Zuckerperlen bestreut und schön trocknen lassen. Ab in den Backofen und heraus kamen wunderbare Macarons-Hälften. Mein Macaron-Rezept findet ihr übrigens hier.

Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne - Tortenplatte

Für die Füllung haben wir uns für Sahne mit Fruchtmus entschieden. Dazu haben wir 250 g Sahne mit jeweils 1 Päckchen Sahnefest & Vanillezucker aufgeschlagen und 25 ml Fruchtpüree aus Blaubeeren und Himbeeren dazugemischt. Dann einfach die Sahne mit dem Spritzbeutel in die Mitte einer Schale aufspritzen, zweite Hälfte darauf und fertig. Oder 3 Kleckse Sahne aufsprühen und immer in die Zwischenräume eine Blaubeere setzen. Das sieht auch ganz toll aus.

Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne - Rosengarten

Das Schöne an Schmidsfelden ist, dass es viele tolle Plätze zum Fotografieren gibt, und so entschieden wir uns, die Bilder nicht drinnen sondern draußen zu machen. Da stand z.B. eine schöne alte Holzbox vor dem Haus (die werdet ihr aber erst am ersten Mittwoch im September zu sehen bekommen *hihi*). Die Fotos von den Macarons machten wir im Rosengarten von Sabine, die schräg gegenüber von meinen Eltern wohnt – denn dort steht ein kleiner Tisch mit Rosentischdecke und 2 schönen Vintage-Eisen-Stühlen. Die perfekte Location.

Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne - französischer Genuss im Allgäu

Wunderbar wie die Farben alle zusammengespielt haben. Die violette Serviette passte perfekt zu den Rosenblüten, meine neue kleine Tortenplatte war verliebt in die tollen Stühle und die Macarons fügten sich fast malerisch ins Gesammtbild ein. Am liebsten würd ich die tollen Stühle mitnehmen, aber ich glaube das hätte jemand was dagegen. Wobei, vielleicht kann ich Sabine mit Macarons bestechen. *hihi*

Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne - formidable

Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, mit Michi zu backen, denn sie hatte nichts Gutes über Macarons gehört und ich konnte sie vom Gegenteil überzeugen. Ihre Schwester hatte sich mal ein Starterset gekauft und war komplett verzweifelt an den kleinen Leckereien. Und als Michi so mit mir gebacken hatte, erkannte sie welche Fehler ihre Schwester gemacht hatte. Die Mandeln nicht gesiebt, eine Macaronsmatte benutzt (diese Silikondinger funktionieren überhaupt nicht) und die Schalen nicht trocknen lassen vor dem Backen. Ja, man muss wirklich alle Kleinigkeiten berücksichtigen.

Macarons mit Blaubeer-Himbeer-Sahne - ein zuckersüßer Traum

Ich freue mich übrigens über die vielen positiven Rückmeldungen zu meinem Macarons-Rezept. Viele von euch haben es schon ausprobiert und wenn man sich genau daran hält, dann ist es 100% gelingsicher. Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, dann stellt sie mir, ich beantworte sie sehr gern.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

 

Steffi lernt Macarons backen – EinsPlus zu Besuch beim Backbuben

Hach was hab ich mich gefreut, als ich eine Email von der lieben Steffi vom SWR bekommen habe. Sie ist auf meinen Blog aufmerksam geworden und hat mich gefragt, ob ich mir denn vorstellen könnte mit ihr zusammen für einen kleinen Beitrag für EinsPlus zu backen. Sie wollte sich quasi als Selbstversuch an ein schwieriges Backrezept wagen und das mit mir zusammen tun. Ich hab natürlich ja gesagt. Nach einigen Telefonaten haben wir uns entschieden, was wir denn genau backen wollten. Und die Wahl fiel auf Macarons. Da sich viele nicht ans Macarons machen herantrauen, war das genau die richtige Challenge, die ich ihr bieten konnte.

Steffi backt Macarons - Titelbild

Und am vergangenen Freitag war es dann soweit. Das Fernsehen stand vor der Tür. Schon bei der Begrüßung war Steffi extremst sympatisch und wir hatten sehr viel Spaß beim Dreh. Sie ist genau so verrückt wie ich. Also passte das schon mal. Wir haben gesiebt, gerührt, gefärbt & gekleckert. Und immer wieder musste man auf Anschlüsse und richtige Positionen achten. Damit beim Schnitt dann auch alles passt. Einige Szenen wurden auch mehrmals aus unterschiedlichen Perspektiven gedreht. Ganz schön aufgeregt war ich jedenfalls.

In Steffi schlummerte wohl ein wahres Macarons-Talent, denn die kleinen pinken Leckerbissen die am Ende aus dem Ofen kamen, sahen fantastisch aus. Und geschmeckt haben sie genauso gut. Das Rezept für die Schalen ist das gleiche wie beim letzten Mal, das findet ihr hier.

Steffi backt Macarons - Bild 2

Nur die Füllung wollte nicht so, wie wir wollten. Eigentlich sollte es eine cremige Ganache aus weißer Schokolade werden, mit Pistazienstückchen. Doch sie war viel zu flüssig. Erst nachdem ich sie in den Gefrierschrank gestellt habe, wurde sie etwas fester. Ich gebs zu, bei der Zubereitung hab ich wohl ein Fehlerchen gemacht. Nachdem ich die Schoki schon geschmolzen hatte hab ich gemerkt, dass ich die Sahne total vergessen hatte. Normalerweise muss man zuerst die Sahne erhitzen und darin die Schokolade schmelzen. Also hab ich die Sahne erhitzt und die bereits geschmolzene Schokolade untergerührt. Und dann ging das nicht die gewünschte Verbindung ein. Das war wohl keine so gute Idee. Nächstes Mal wieder richtig. Die gehackten Pistazien hab ich trotzdem mit eingerührt und die Masse noch mal kurz aufgeschlagen. Für die Ganache könnt ihr ebenfalls das Rezet vom ersten Macaronsbeitrag nehmen nur kommt noch eine Hand voll gehackter Pistazienkerne dazu.

Neben den Macarons war natürlich auch der Blog ein Thema. Wir haben also einen neuen Artikel erstellt, den Steffi benennen durfte und haben quasi synchron zum Backen den passenden Beitrag entworfen. Diesen hier. Zumindest in Notiz-Form. Steffi hat immer wieder Tipps eingetragen, auf die man achten sollte, wenn man zum ersten Mal Macarons macht. Das waren die wichtigsten:

  • Im Eiweiss darf unter keinen Umständen Eigelb drin sein, sonst lässt es sich nicht steif schlagen (Das gilt übrigens immer)
  • Keine Speisefarben auf Öl-Basis verwenden, die lassen den Eischnee zusammenfallen. Pastenfarben und Pulver sind dagegen ok
  • Nicht die Geduld verlieren.

 

Steffi backt Macarons - SWR

Ich bin sehr gespannt auf den Beitrag und hoffe euch gefällt die kleine Exkursion in die TV-Welt. Ausgestrahlt wird der Beitrag im Juni, der genaue Termin steht noch nicht fest, da geb ich euch dann rechtzeitig Bescheid. Hier gehts übrigens zur Facebookseite von in.puncto. Wenn ihr irgenwelche Fragen zu Macarons habt, dann dürft ihr mir sie natürlich gern stellen. Und ich versuche sie so gut ich kann zu benatworten. Und wenn ihr wissen wollt, wo die tolle Tortenplatte her kommt, dann kann ich euch das sofort sagen: Die wurde mir nämlich von Blueboxtree zur Verfügung gestellt, worüber ich mich sehr gefreut hab, denn die steht schon lange auf meiner persönlichen “Das-MUSS-ich-mir-eines-Tages-zulegen-Liste”.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

 

Eine Überraschung in Pastell – Meine ersten Macarons

Ich habe ja schon viel ausprobiert, aber vor Macarons hatte ich ehrlich gesagt immer Angst. Viel hab ich gelesen von misslungenen Versuchen, der aufwändigen Vorbereitung, gerissenen Oberflächen und und und. Aber ich musste mich einfach daran versuchen, denn spätestens seit meinem ersten Frankreichbesuch vor vielen Jahren, liebe ich diese kleinen Köstlichkeiten. Damals betrat ich in einem malerischen kleinen Dörfchen names Honfleur eine Pâtisserie, wie man sie sich in seinen schönsten Träumen vorstellt. Und dort habe ich die besten Macarons gegessen, die es wohl auf diesem Planeten gibt. Und seither bin ich ihnen verfallen. Der Preis hat für mich nie eine Rolle gespielt, denn der Genuss ist unvergleichlich. Und wenn man weiß, welche Arbeit hinter den bunten Dingern steckt, dann zahlt man auch gern mal ein paar Euronen mehr dafür. Und nun liegen sie tatsächlich vor mir: Meine ersten, eigenen, selbstgemachten Macarons.

Macarons Titelbild

Das Rezept habe ich aus 2 verschiedenen Rezepten kombiniert, und wenn man alles richtig macht, ist es absolut gelingsicher. Bei meinem ersten Versuch vor einigen Tagen misslangen sie dennoch, aber dazu später mehr. Jetzt erstmal das besagte Rezept:

Macarons (ein Mix aus diesem & diesem Rezept)

Zutaten: (für ca. 26 Schalen) BITTE GENAU EINHALTEN

  • 36 g gemahlene Mandeln
  • 66 g Puderzucker
  • 30 g Eiweiß (1 Ei)
  • 10 g Kristallzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Lebensmittelpaste (Reiskorngröße)
  • 24 g Sahne (für die Ganache)
  • 100 g weiße Schokolade (ebenfalls für die Ganache)

 

Zauberhafte Macarons - Eindrücke

Schritt 1: Gemahlene Mandeln und Puderzucker im Mixer sehr fein mixen und durch ein feinporiges Sieb in eine Schüssel sieben. Das Pulver muss sehr fein sein und darf keine großen Stückchen mehr enthalten. Es sollte aussehen wie ganz feines Mehl.

Schritt 2: Eiweiß mit Salz steif schlagen, wenn es fast steif ist, langsam den Zucker einrieseln lassen. Das Eiweiß so lange schlagen, bis ein Messerschnitt im Eischnee erkennbar bleibt. Dann je nach gewünschter Intensität ein wenig Farbpaste mit unter den Eischnee rühren. (Pastenfarben eignen sich meiner Erfahrung nach am besten für Macarons)

Schritt 3: Die Mandel-Puderzucker-Mischung vorsichtig auf 3 Teile unter den Eischnee heben. Es sollte ein glatter, glänzender Teig entstehen, der schwer vom Löffel läuft.

Schritt 4: Ein Backblech mit Backpapier belegen. (Nehmt dazu erst das Backpapier und dreht es um, macht mit der Macaronmasse in alle 4 Ecken einen kleinen Klecks und “klebt” das Papier auf das Backblech) Die Macaronmasse in einen Spritzbeutel füllen und ca. 2-3 cm große Kreise auf das Backpapier setzen. Wenn die Kreise nicht verlaufen, dann ist der Teig perfekt. Anschließend mehrmals von unten gegen das Blech klopfen um die Luft aus den Macarons zu entfernen. Dann das Blech 1 Stunde stehen lassen. (Somit trocknen die Macarons und bekommen später ihre charakteristische Kruste.)

Schritt 5: Den Backofen auf 140 Grad Umluft vorheizen und die Macarons 13-15 Minuten backen. Nach ca. 5 Minuten sollten sich die typischen “Füßchen” bilden. (Achtet gegen Ende der Backzeit darauf, dass die Macarons nicht braun werden.) Nehmt das Blech aus dem Ofen und zieht die Macarons mit dem Backpapier vom Blech und lasst sie vollständig auskühlen. Dann solltet ihr sie 24 Stunden in einer luftdicht verschlossenen Box im Kühlschrank lagern, bevor ihr sie weiterverarbeitet. Das müsst ihr aber nur machen, wenn ihr viel Zeit habt und sie vorbereiten wollt. Ansonsten gehts auch sofort nach dem Abkühlen.

Zauberhafte Macarons

Dieses Rezept ist, wenn ihr euch an die genauen Gramm-Angaben haltet, wirklich zu 100% erfolgreich. Verliert auf keinen Fall die Geduld oder den Mut, wenn etwas nicht klappt. Mein erster Versuch ging gründlich schief, da das Farbpulver, das ich benutzt hatte statt rot orange wurde und überhaupt nicht geschmacksneutral war, obwohl das auf der Packung angegeben war. Ich denke, dass das Pulver auch Auswirkungen auf die Konsistenz hatte, denn meine ersten Macarons sind leider verlaufen. Doch Versuch 2 war schon vielversprechender. Leider hab ich sie zu lang im Ofen gelassen und sie wurden etwas braun am Rand. Und beim dritten Mal wurden sie wunderschön.

Ich glaube ich habe den Dreh jetzt raus. Lasst euch von Fehlversuchen keinesfalls entmutigen. Es lohnt sich, dranzubleiben und Geduld zu bewahren. Sie sehen einfach zauberhaft aus und schmecken fantastisch.

Macarons Verpackung

Oops…. jetzt hätte ich fast die Ganache vergessen, die zwischen die 2 Häften kommt. Dabei sind eurer Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt Buttercreme benutzen, Marmelade oder folgende Ganache: Erwärmt einfach 24 g Sahne und vermischt sie mit ganz fein gehobelter weißer Schokolade. Dann spritzt ihr die Creme auf eine Hälfte und drückt die andere Hälfte vorsichtig darauf.

Verpackt das Ganze hübsch und schon hab ihr ein wundervolles Geschenk. Oder ihr legt sie auf eine schöne gläserne Etagere, und überrascht damit eure Freunde beim Kaffeeklatsch. (Bezüglich der Etagere hab ich einen Tipp für euch: Wenn ihr einmal nach Ulm oder Kempten kommen solltet, dann stöbert auf jeden Fall im Modehaus Reischmann durch die “Living Reischmann”-Abteilung. Ein Schlaraffenland für jeden Deko-Liebhaber)

Ich wünsche euch einen zauberhaften Sonntag, viel Glück für eure ersten Macarons and may the whisk be with you,

Euer Backbube

 

 

 

Very Berry: Post aus Maikes Küche

Welche Vorteile haben Sommergewitter, orkanartige Stürme und sintflutartige Regenfälle? Richtig, die Luft kühlt ab. Und man hat endlich wieder die Muse, sich an den PC zu setzen und einen Beitrag zu schreiben, denn bei 33 Grad Außentemperatur macht es keinen Spaß vor dem Laptop zu sitzen (der ja quasi die moderne Version der Heizung ist). Doch nun weht ein kühles Lüftchen durchs offene Fenster und schwupdiwup sitze ich am Schreibtisch und tippe drauf los. Nachdem ich euch ja schon gezeigt habe, welche Köstlichkeiten ich im Rahmen der – wie ich finde – einzigartig genialen Tauschaktion “Post aus meiner Küche” verschickt habe, dürft ihr nun sehn, was mir meine liebe Tauschpartnerin gezaubert hat.

Diese unglaublichen Macarons mit weißer Ganache mit Brombeermarmelade, (und einem Hauch von Gold) haben tatsächlich etwas geschafft, was ich nicht für möglich gehalten hätte: Ich dachte, dass ich die besten Macarons vor vielen Jahren in Frankreich gegessen hätte, in Honfleur, einem wunderschönen kleinen Küstendorf in der Nähe von Paris. Doch dann hab ich einen von diesen unglaublichen Maike-Macarons gekostet und ich war sofort überzeugt: DIE SIND BESSER!!!

Und als ich die zweite Dose geöffnet habe, fand ich diese kleinen Minigugl mit Mandel und Himbeer. Die kleine Version des Guglhupfs hat es mir schon lang angetan. Und diese süßen, beerigen Minikuchen waren wunderbar saftig und fruchtig. Herrlich!!

Und als ich das, was ihr auf dem Bild seht probiert habe, da hat sich für mich ein großes Problem ergeben. Eigentlich liebe ich normale Marshmallows, aber seit ich die Erdbeer-Schoko-Marshmallows in Herzchenform von Maike probiert habe, werde ich mich nicht mehr mit 08/15-Marshmallows zufrieden geben, sondern nur noch die von Maike haben wollen ;o)

Vor einigen Tagen wurden ich und ein paar Freunde von der Mutter meines besten Freundes auf eine Grillparty in ihrem Schrebergarten eingeladen. Dort hab ich neben Zuckerschoten und Kräutern auch Salat geernet und den habe ich zuhause mit diesem wunderbar fruchtigen Beerenbalsamico gekrönt.

Die Post aus Maikes Küche war sozusagen ein Volltreffer!! Liebevoll verpackt und alles durchweg köstlich. Die Rezepte für diese Leckereien findet ihr hier. Vielen Dank nochmals an meine Tauschpartneri. Very Berry und Verrrrrrrry Lecker!!!