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“Backbubes Favourites” – Sweet Couture – Macarons, Mini-Gugls und Pralinen – STATT Blumen + GIVE AWAY

Ihr sucht noch DAS perfekte Geschenk zum Muttertag. Oder eine Alternative zum Blumenstrauß für die Freundin? Oder einfach eine leckere Kleinigkeit um euch selbst zu beschenken? Dann hab ich da was für euch. Stellt euch doch mal vor, ihr würdet online einfach leckere Macarons, saftige Mini-Gugls oder feine Pralinen zusammenstellen, eine illustrierte Banderole mit eurer Grußbotschaft versehen und schon würden sich die kleinen Leckereien in extremst stylischen Boxen verstecken und auf den Weg zu euren Liebsten machen. Wär das was? Dann solltet ihr auf jeden Fall bei Sweet Couture vorbeischaun.

Sweet Couture - Onlineshop für leckere Macarons, Gugls und Pralinen

Ich konnte mich schon selbst von den hübsch verpackten kleinen Köstlichkeiten überzeugen und bin absolut hingerissen. Die Verpackung ist wirklich sehr schön, sieht richtig edel aus mit den goldenen Linien *hach* – die Banderolen sind individualisierbar und was das wichtigste ist: Der Inhalt schmeckt. Und zwar richtig lecker. Read More →

A verry british picnic – PART 1 – Shortbread & Lemon Curd

Versprochen ist versprochen. Und darum folgt nun Teil 1 meines Beitrags zur “Post aus meiner Küche”. A verry british Picnic – PART 1: Heute Shortbread & Lemon Curd. Beides allein ist schon sehr lecker, aber zusammen ist es ein Gedicht. Lemon Curd mache ich grundsätzlich selbst, denn ich habe bisher noch keines gekauft, das mir geschmeckt hat. Außerdem schmeckt Selbst-Gemachtes sowieso immer besser.

Kommen wir aber zuerst zum Shortbread. Dieses süße Mürbteiggebäck, das besonders in Schottland gern zur Teatime serviert wird. Klassischerweise wird es aus einem Teil Zucker, 2 Teilen Butter und 3 Teilen Mehl gemacht. Mein Shortbreadrezept habe ich vor einigen Jahren von einer Austauschschülerin aus Schottland erhalten (na gut, es ist schon länger her, ich gebs ja zu *gg*). Sie hatte immer in den Pausen Shortbread dabei und es auch zu jeder Schulveranstalltung mitgebracht. Irgendwann habe ich sie gefragt, ob sie mir das Rezept geben würde. Und sie hat JA gesagt. Und hier ist es:

Shortbread (nach einem Rezept von Jessica’s Grandmother)

Zutaten:

  • 100 g feiner Zucker
  • 200 g weiche Butter
  • 100 g Reismehl + 200 g Weizenmehl (Typ 405)
  • Prise Salz

Zubereitung:

Schritt 1: Den Backofen auf 160° C vorheizen. Butter & Zucker mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Beide Mehlsorten & Salz hinzufügen und dann schön verrühren und dann mit der Hand weiter kneten. Nicht wundern, der Teig ist etwas trocken. Das passt aber so. Ihr dürft auch auf KEINEN FALL DAS REISMEHL DURCH WEIZENMEHL ERSETZEN, das Reismehl sorgt nämlich dafür, dass die Shortbreads schön mürbe werden.

Schritt 2: Den Teig halbieren, in zwei ca. 2 cm dicke Rechtecke formen, und 1 cm breite Stücke abschneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einer Gabel Muster einstechen (dies sieht nicht nur toll aus, sondern verhindert auch, dass der Teig aufgeht.)

Schritt 3: Ca. 16 Minuten backen. Aus dem Ofen holen und komplett auskühlen lassen. In warmem Zustand sind sie sehr zerbrechlich.

Das Shortbread passt hervorragend zum Tee, zum Kaffee, oder als kleiner Snack zwischendurch. Sie halten sich in einer luftdicht verschlossenen Dose relativ lang, aber frisch gebacken schmecken sie natürlich am besten. Und wenn man keinen Tee oder Kaffee zur Hand hat, dann nimmt man eben stattdessen Lemon Curd. Und zwar dieses hier:

Lemon Curd (nach einem Rezept von Cynthia Barcomi)

Zuaten:

  • 4 Eigelb
  • 225 g Zucker
  • 185 ml Zitronensaft
  • 120 g gewürfelte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 1/2 EL abgerieben Zitronenschale

Zubereitung:

Schritt 1: In einer großen Schüssel Eigelbe & Zucker mehrere Minuten verschlagen, bis die Masse dick und blass wird. Zitronensaft darunterschlagen und die Mischung in einem schweren Edelstahltopf umfüllen (Keinen Aluminiumtopf verwenden, er reagiert mit dem Zitronensaft und dem Eigelb!)

Schritt 2: Die Masse über kleiner Flamme erhitzen, dabei ständig mit einem Holzlöffel umrühren, bis sie eindickt. NICHT KOCHEN! Sonst gerinnt die Masse. Mit einem Schneebesen die Butter hineinschlagen, ein Bröckchen nach dem anderen, gefolgt von Salz & der Zitronenschale. Die Masse erhitzen, bis sie Puddingkonsistenz annimmt.

Schritt 3: Vom Herd nehmen und in Gläser umfüllen. Im Kühlschrank hält sich das Lemon Curd mehrere Wochen.

Lemon Curd ist wirklich eine wundervolle Erfindung. Sooooo zitronig. Wenn ihr es nicht zum Shortbread essen möchtet, dann vielleicht zu Scones oder als Topping auf einen Cupcake? Oder als Füllung für einen Zitronenkuchen? Probiert es einfach mal aus.

Natürlich habe ich auch alles passend zur britischen Flagge verpackt. Rot, blau und weiß.

  • Pappbecher, Cupcakecups & Holzlöffel gibt’s HIER.
  • Die Aufkleber gibts HIER.
  • Die britischen Servietten hab ich von Butlers. (Das gibts da aber nicht dauerhaft, ist gerade nur Aktionsware)
  • Die Glasperlen habe ich selbst gemacht, bei meiner Mutter im Laden. HIER.

God save the queen! May the whisk be with you,

Euer Backbube

Wenn ein Freund spontan zum Kaffee kommt….

….dann wird natürlich aufgetischt. Und wie immer war ich vorbereitet für spontanen Besuch. Die Mohn-Vanille-Gugl von gestern warteten unter der Glasglocke meiner Tortenplatte und nachdem ich gestern abend noch so im Backfieber war, habe ich noch zusätzlich kleine 3-Schoki-Gugl (mit weißer, Vollmilch- und Zartbitterschokolade) gebacken, auf Vorrat. Man weiß ja nie wer so zu Besuch kommt.

Und endlich konnte ich die tollen kleinen Schälchen von Raeder verwenden, die ich schon lange in meinem Schrank stehen habe. Ich habe sie ganz billig im Buchladen!! meines Vertrauens bekommen. 20% Personalrabatt und 50% Abverkaufsrabatt, macht zusammen 70% Rabatt. Da kann man sich dann auch mal als Normalsterblicher diese tollen Raeder-Accessoires leisten.

Und während ich gestern noch sagte, ich könne widerstehen, eine Mascarpone-Creme zu den Mohn-Vanille-Gugls zu machen, war sie heute fällig. Habe dazu 2 große Löffel Mascarpone mit ein bisschen geschlagener Sahne verrührt, dann ein Spritzer Zitrone & frische Vanille dazu. Und mit Zucker gesüßt. Herrlich cremig und sündhaft lecker. Damit die kleinen Gugl zu füllen sollte verboten werden, denn das macht ab dem ersten Bissen süchtig.

Eigentlich wollte ich heute auf den Flohmarkt, um mich nach tollen Dingen umzuschaun, die man als Dekoration für Fotos verwenden könnte. Doch leider hat sich der Sommer auch heute nicht blicken lassen. Regen. Regen. Regen. Darum wurde der Flohmarkt abgesagt. Schade.

Da kam dieser kleine gemütliche Kaffee-Nachmittag richtig gelegen. Kleine Küchlein essen, sündhafte Mascarpone-Creme schlecken, schnacken, lachen und gute Musik im Hintergrund laufen lassen. Herrlich.

So langsam bekomm ich auch ein Gefühl dafür, wie man die Fotos schön hin bekommt, und nachdem der Freund, der heute zu Besuch kam, sich auch mit meiner Camera auskennt, weiß ich nun, wie ich verschiedene Ebenen scharf und unscharf hinbekomme.

Schönes Wochenende,

Euer Backbube