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Shopvorstellung: la mesa wohnaccesoires & tolles Give Away

Vor einiger Zeit fand in München das Bloggertreffen “Blogs & Coffee” statt. Organisiert wurde das Treffen von 2 Bloggerinnen und einem Blogger. Und eine der beiden Bloggerinnen möchte ich euch heute vorstellen, bzw. ihren Onlineshop. Die Rede ist von Sabine Wittig und ihrem Wohnaccesoires-Shop “la mesa” (schaut auch auf dem dazugehörigen Blog www.azurweiss.de vorbei).

lamesa - onlineshop - startseite

Dort findet man viele kleine Dinge, die die Wohnung und das Leben in eben dieser lebenswerter machen. Tolle Accessoires, Kissenhüllen, Geschirr und die wundervollen Kunstwerke der Papierkünstlerin Jurianne Matter, in die ich mich sofort verliebt habe. Ganz besonders haben es mir die Papierschiffchen angetan. Da ich schon lange ein großer Origami-Fan bin, mag ich alles gefaltete aus Papier. Sind die Schiffchen nicht toll? (Ganz unten erfahrt ihr sogar, wie ihr sie gewinnen könnt, denn Sabine hat mir 2 Packungen für euch bereitgestellt)

la mesa - little wishboats - juriane matter

Ganz toll am Shop finde ich auch die Möglichkeit, Geschenke für bestimmte Typen zu suchen. Links in der Navigation kann man nämlich spezifisch nach Geschenken für z.B. Hobbyköche, Reiselustige, Retrofans oder die nette Kollegin suchen. So findet man für jeden etwas passendes. In der Kategorie “Frisch eingetroffen” findet man aktuelle neue Produkte, und wer von Vintage nicht genug bekommen kann, für den ist unter “Einzelstücke und Vintage” etwas dabei. Und ich habe noch etwas entdeckt, was sofort in mein Herz geflattert ist. Dieses Vögelchen. Damit trifft Sabine genau meinen Geschmack: Holz und Neon. Besser gehts nicht.

sabine wittig - www.lamesa.de

Um euch auch ein paar Hintergrundinformationen zu liefern, habe ich mit Sabine ein kleines Interview gemacht, in dem ihr einiges über ihren Shop erfahrt und auch den Grund dafür, warum sie lieber in der Erde wühlt, als Yoga zu machen. Viel Spaß beim Lesen:

Backbube: Hallo Sabine. Auf deinem Blog www.azurweiss.de dreht sich alles um das Thema Einrichten. Die passenden Accessoires zum Einrichten findet man in deinem Online-Shop la mesa. Doch was war zuerst da? Der Blog oder der Shop?

Sabine: Zuerst war der Shop da, der Blog ergänzt den Shop als „Schaufenster“ und virtuelle Plauderecke.Viele meiner Kunden lassen sich von den Blogbeiträgen inspirieren.

Backbube: Nach welchen Kriterien wählst du Produkte für deinen Shop aus?

Sabine: Ich nehm‘ nur das ins Sortiment, was ich mir auch privat kaufen würde. Am liebsten mag ich kleine Labels, die in Deutschland oder zumindest in Europa produzieren. Nur sehr, sehr wenige meiner Artikel werden außerhalb Europas hergestellt.

Backbube:  “mesa” ist das spanische Wort für “Tisch”. Hast du eine besondere Verbindung zu Spanien oder warum hast du dich für diesen Namen entschieden?

Sabine: Das Leben findet bei uns am Esstisch statt. Hier wird gegessen, geredet, gelesen, diskutiert, gefeiert. Bei la mesa gibt es genau die Dinge, mit denen man es sich  am, auf und um den Tisch besonders hübsch machen kann  – neben Geschirr und Tischdeko also auch Kissenhüllen und Schönes für die Wand.  

Backbube: Gibt es ein Lieblingsprodukt in deinem Shop, das du sofort kaufen würdest, wenn es nicht dein Shop wäre?

Sabine: Oh – da gibt es viele! Zum Beispiel die Blüten von Jurianne Matter, die hab‘ ich das ganze Jahr über immer irgendwo im Haus stehen. Außerdem bin ich im Moment  ganz vernarrt in den kleinen Holzbären von Kay Bojesen. Und: Ich bin ein tea towel junkie und besitze jedes Exemplar aus dem Shop mindestens einmal auch privat.

Backbube: Was ist für die Zukunft von la mesa geplant?

Sabine: Im letzten Sommer habe ich eine eigene kleine Kollektion an Typopostkarten aufgelegt, die ständig wächst. Als nächstes sind Poster geplant. Das erste Motiv für ein DIN A5-Miniposter ist seit letzter Woche in Druck.  

Backbube: Was macht deinen Shop einzigartig?

Sabine: Zum Einen sicher das, was alle kleinen Shops so einzigartig macht: die individuelle, sehr persönliche Zusammenstellung des Sortiments. Zum Anderen lege ich viel Wert darauf, dass man die Produkte, die es bei la mesa gibt, nicht an jeder Ecke findet und dass sie meinen Kunden lange Freude machen!

lamesa - little wishboats - titelbild

Backbube: Nun noch ein paar persönliche Fragen: Wann hast du dich dazu entschieden mit dem Bloggen anzufangen, und warum?

Sabine: Ich möchte meinen Kunden – neben den Produktbildern im Online-Shop – noch mehr Ideen und Inspirationen liefern. Außerdem sollen sie gerne auch ein bisschen was Persönliches über mich erfahren, schließlich schenken sie mir ihr Vertrauen. Der Blog ersetzt also ein Stück weit Ladendeko, Schaufenster und die in einem „echten“ Laden ja ganz normale persönliche Plauderei.

Backbube: Gibt es außer deinem Shop und deinem Blog noch eine andere Leidenschaft?

Sabine: Ja, mein Garten. Ich wühle unheimlich gern in der Erde – das ist viel besser als Yoga!

Backbube: Was sind deine aktuellen Lieblingsblogs bzw. deine All-Time-Favourites?

Sabine: Oh, diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn das ändert sich ständig. Im Moment würde ich gerne ein paar Zimmer umgestalten, deshalb lese ich derzeit viele Interiorblogs, die Einblicke in Wohnungen geben. Zum Beispiel  www.timeoftheaquarius.com, Emmas Designblogg, http://fantasticfrank.wordpress.com/. Und ich schaue regelmäßig bei den Blogs meiner Blogroll vorbei – einige dieser Blogger kenne ich mittlerweile persönlich, da macht das Lesen gleich noch mehr Spaß und da finden sich auch meine All-Time-Favourites.

Backbube: Nun noch ein paar Entweder-Oder-Fragen (Sag ganz spontan, was dir zuerst zusagt). Punkte oder Karos?

Sabine: Punkte!

Backbube: Pink oder Violett?

Sabine: Puh – eigentlich bin ich der Grün/Blau-Typ, aber wenn ich mich dennoch entscheiden müsste, dann für Pink.

Backbube: Torte oder Kuchen?

Sabine:  Kuchen! Immer und jederzeit!

lamesa - giveaway

Und nun zu einem unglaublich tollen Give Away. Ihr könnt nämlich die kleinen Papierschiffchen gewinnen. Zur Verlosung stehen 2 “Packungen” fleet little wishboats (je Pack sind es 11 Papiere in verschiedenen Designs und Größen incl Faltanleitung). Da es 2 Packungen sind, gibt es diesmal auch 2 GewinnerInnen. Und so könnt ihr gewinnen: Schaut auf www.lamesa.de vorbei, schreibt mir bis Samstag, 13.04.2013 um 19:00 Uhr (Nachtrag: Gewonnen haben Lena und rosaundlimone – Gratulation) einen Kommentar und nennt mir euer Lieblingsprodukt aus dem Shop. Die Gewinner werden per Zufall bestimmt.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

Post aus meiner Küche: Kindheitserinnerung Teil 1 – Schleckmuscheln

Es ist mal wieder soweit. Post aus meiner Küche geht in eine neue Runde, bzw. ging, denn das erste Paket an meinen Tauschpartner ist schon abgeschickt. Ja ihr habt richtig gelesen, das erste Paket. Ich werd nämlich noch ein zweites wegschicken, allerdings fehlt mir dazu noch eine entscheidende Zutat, die erst noch geliefert wird. Aber Teil eins ist bereits angekommen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Es kam sehr gut an bei meinem Tauschpartner, der diesmal zum ersten Mal männlich war. Und als ich gelesen hatte, wer mein Tauschpartner sein wird, stand mir erst mal kurz der Mund offen. Fabio von der Tarterie St.Pauli. Ich habe bisher nur das beste von ihm gehört, Claretti & Co. schwärmen alle von ihm. Darum war ich natürlich hoch motiviert und habe mir lange den Kopf zerbrochen, was ich wohl zaubern würde. Und ich habe mich für die 4 Highlights meiner Kindheit entschieden: Schleckmuscheln, Scheiterhaufen und . . . . . . . . .  (ja was waren denn die beiden anderen Dinge? Das wird erst verraten, wenn das zweite Paket bei Fabio in Hamburg angekommen ist). Heute möchte ich euch die Schleckmuscheln vorstellen.

Wer kennt sie nicht, die kleinen Plastikmuscheln, die mit Bonbonmasse gefüllt sind, die einfach nur herrlich süß schmeckt!? Als Kind habe ich diese Muscheln geliebt, und das aus einem ganz besonderen Grund: Der Backbube war früher einmal ein Eiskunstlaufbube. Ja richtig gelesen…. im zarten Alter von 7 habe ich mit dem Eiskunstlaufen angefangen (vielleicht finde ich ja noch ein Foto) und das bis 2001 durchgehalten, dann musste ich es leider wegen meiner Schauspielausbildung aufgeben. Doch was hat das mit den Muscheln zu tun? Nun, ich konnte vom Eislaufen nicht genug kriegen und ging zusätzlich zum Training unter der Woche auch noch jeden Sonntag mit meinen Eltern in die Eislaufanlage. Dort gab es einen kleinen Kiosk und dort konnte man die Schleckmuscheln bekommen. Und soweit ich mich erinnern kann, hab ich mir jedesmal eine von meinem Taschengeld gekauft und genüsslich ausgeschleckt. Und nun habe ich diese Erinnerung wieder herausgekramt und meine ersten eigenen Schleckmuscheln gemacht.

Schleckmuscheln

Zutaten:

  • 1 Tüte Fruchtbonbons (ihr braucht natürlich nicht alle)
  • Muschelschalen (entweder Jaboksmuschelschalen vom Fischhändler, oder gesammelte Muscheln vom Strand)

 

Zubereitung:

Schritt 1: Die Muscheln gründlich reinigen. Backofen auf 150 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Schritt 2: Die Muscheln auf das Backblech legen. Bonbons auspacken und in die Muschelschalen geben, in kleine Muscheln nur ein Bonbon, in größere Schalen ruhig ein paar mehr Bonbons. In den Backofen schieben und die Bonbons 10 Minuten lang langsam schmelzen lassen. Aber Vorsicht, jeder Ofen heizt anders, es kann also sein, dass die Bonbons schneller oder langsamer schmelzen. Sobald sie geschmolzen sind und sich eine glatte Fläche gebildet hat, aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen einzeln in Zellophantütchen verpacken und verschenken. Oder selbst genießen.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

Die grauen “Living”-Tabletts wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Zalando Home. Aber wie sagte Claretti so schön: verliebt hab ich mich selbst. Danke auch an Serendipity – Made with Love für die tollen gestrickten Topflappen. Die weißen Pappbecher mit Deckel & das Tape wurden zur Verfügung gestellt von Small Treasures. Die Logoaufkleber sind von Casa di Falcone.

Valentine-Cupcakes, ein zuckersüßes Video & die größte Geburtstagsüberraschung aller Zeiten

Jedes Jahr am 8.Februar habe ich Geburtstag. Das ist eigentlich nichts weltbewegendes, schließlich hat man jedes Jahr Geburtstag. Doch dieses Jahr war mein Geburtstag etwas ganz Besonderes: Es war mein erster Geburtstag als Backbube *hihi*. Darum bin ich um 6 Uhr aufgestanden, habe Cupcakes gebacken, und während diese ausgekühlt sind bin ich zum Einkaufen gelaufen, habe die Zutaten für das Frosting besorgt, bin zurück nach Hause gelaufen, habe das Frosting gemacht und die Cupcakes verziert. Doch für wen habe ich diese kleinen Küchlein gemacht? Für meine Gäste? Nein! Für mich selbst? Nein! Für meine lieben Arbeitskollegen (die sich riesig darüber gefreut haben, dass ich an meinem Geburtstag für sie gebacken habe, anstatt mich von ihnen bebacken zu lassen *hihi*) und natürlich für EUCH. Und ihr wiederum könnt sie am Valentinstag für eure Liebsten backen.

Valentine-Cupcake mit zweifarbigem Frosting - Titelbild

Valentine-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting

Als Grundrezept für die Cupcakes habe ich das Rezept für die Vanille-Cupcakes von Dani genommen, das ich hier schon einmal vorgestellt habe. Allerdings habe ich noch 100 g gehackte Mandeln mit in den Teig gerührt.

Zutaten für das Frosting: (reicht für 12 Cupcakes)

  • 120 g weiche Butter (zimmerwarm)
  • 150 g Puderzucker
  • 225 g Frischkäse (zimmerwarm)
  • rote Speisefarbe

 

Zubereitung:

Schritt 1: Butter und Puderzucker mit dem Handrührgerät oder mit der Küchenmaschine schaumig schlagen.

Schritt 2: Frischkäse langsam von Hand unterrühren, bis alles eine homogene Masse ergibt. Nicht zu schnell schlagen, da sonst der Frischkäse flocken kann.

Schritt 3: Die Masse auf zwei Schüsseln aufteilen, einen Teil rot einfärben. Einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle in ein hohes Gefäß (Bierglas oder Messbecher) stellen und über den Rand schlagen. Dann abwechselnd das farblose Frosting auf der einen Seite oben am Rand des Spritzbeutels abstreichen, dann das rote Frosting auf der gegenüberliegenden Seite. So lange wiederholen bis das komplette Frosting im Beutel ist. Und schon könnt ihr das zweifarbe Frosting aufspritzen und die Cupcakes verzieren.

Valentine-Cupcake mit zweifarbigem Frosting - Zweigeteiltes Bild mit Deko & Cupcakes

Ich war richtig stolz, dass das mit dem zweifarbigen Frosting auf Anhieb geklappt hat. Liegt vielleicht auch an meiner neuen Tülle, mit der sich endlich die Creme schön aufsprühen lässt. Die Förmchen und die Zuckerperlen habe ich mal wieder von der lieben Angela von der Schönhaberei. Bei ihr findet ihr alles, was ihr für eure selbstgebackenen Werke zum Valentinstag braucht. Die Cupcaketopper habe ich richtig billig bei TK Maxx bekommen, da findet man immer wieder super Backsachen zu unfassbar günstigen Preisen (und ich dachte am Anfang, da gäbe es nur Klamotten).

Valentine-Cupcake mit zweifarbigem Frosting - Love is in the air

Ich möchte mich an dieser Stelle für all die netten Glückwünsche zu meinem Geburtstag bedanken, die ihr mir auf Facebook hinterlassen habt. Und einen Beitrag gab es, bei dem mir sogar Tränen in den Augen standen. Meine allererste Tauschpartnerin von PAMK, Manja, hat zusammen mit ihrer kleinen Tochter ein Geburstagsständchen für mich gesungen, es aufgenommen und mir an die Pinnwand geklemmt. Jetzt werde ich sie mit Marmelade überhäufen *hihi* Vielen Dank dafür. (Schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei)

- an dieser Stelle bau ich das Video noch ein, wenn ich irgendwann mal kapiere, wie das geht *hihi* -

Und jetzt zum Abschluss habe ich noch die ultimative Wahnsinnsneuigkeit: Ich habe etwas wundervolles zum Geburtstag bekommen von meinem Schatz: Das unglaublichste, tollste und laute-*wuaaaaaaaaaaaaah*-Schreie auslösenste Geschenk, das man einem Back-Menschen machen kann: EINE KITCHEN AID. In weiß. Ich bin fast aus den Latschen gekippt, als ich das Päckchen aufgerissen habe. DAS IST LIEBE!!!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Start in die nächste Woche voller Liebe und Cupcakes,

May the whisk be with you,

Euer Backbube

 

 

 

 

Post aus meiner Küche – Schockverliebt in meine Tauschpartnerin

Was war ich geschockt, als ich tatsächlich bei Facebook auf der Post-aus-meiner-Küche-Seite folgendes gelesen habe: “Die Wahllokale sind, ähm nein, die Postausmeinerküche-Annahmezentrale ist für diesen vierten Tausch “Weihnachtsschickerei” geschlossen.” ICH HATTE VERGESSEN MICH ANZUMELDEN! NEIIIIIIN! Wie konnte das nur passieren???? Ich hatte in diesem Augenblick die Wahl zwischen plötzlicher Herzattacke, Atemstillstand oder Wach-Koma. Um diesen drei Dingen zu entgehen schrieb ich die PAMK-Mädels an und flehte sie an, mich noch mitmachen zu lassen. Es kam eine prompte Antwort: “Sprech uns doch bei der BLOGST Konferenz an, vielleicht lässt sich da noch was machen!”. Und es hat geklappt. Ich bin dabei. Ich hätte die ganze Welt umarmen können (hab ich wahrscheinlich sogar getan). Und ich bin nicht nur dabei, ich habe eine fantastische Tauschpartnerin erwischt. Niemand Geringeren als eine der drei PAMK-Mädels, die liebe Clara von tastesheriff, in die ich seit der BLOGST Konferenz in Hamburg schockverliebt bin (wer nicht?). Post aus meiner Küche - Das Logo

Wer soviel Elan, Leidenschaft und Liebe in alle Projekte, die sie angreift, steckt, muss einfach mit einem zuckersüßen PAMK-Paket verwöhnt werden. Das Motto diesmal: “Weihnachtsschickerei”: Und ich habe mir was ganz besonderes für die liebe Clara einfallen lassen. Denn nicht nur die Süßigkeiten sondern auch das Paket an sich sollten sie umhaun (das hat es!!!). Es gab eine kleine Sonderbeigabe im Paket, die sicher alles zum Strahlen brachte (vielleicht verrät euch Clara auf ihrem Blog, was es war). Ich behalte es erst mal für mich. Doch die essbaren Anteile des Pakets verrate ich euch. Aber erst mal ohne Bild. Ich zeig euch heute nur, wie ich sie verpackt habe. Die Rezepte bekommt ihr nach und nach im Lauf der Woche. Ganz unten erfahrt ihr dann auch, wo ich das ganze Verpackungsmaterial her habe. Nun viel Spaß: Folgendes war im PAMK-Paket enthalten:

  1. Eiskristall-Kekse mit Eis-Bonbon-Splittern & süßem Schnee
  2. Marzipan-Nougat-Schnitten
  3. Hausgemachte Spekulatiuscreme

Post aus meiner Küche - Verpackung für Eiskristalle mit Eisbonbon-SplitternDie Eiskristallkekse mit Eisbonbon-Splittern & süßem Schnee habe ich einzeln in weiße Spitztüten verpackt. Die Kristallkekse mit süßem Schnee habe ich jeweils als Dreierpack mit Garn und einem kleinen Porzellanherz zusammengebunden. Das seht ihr auf dem rechten Teil des Bildes. Die Kekse mit den Bonbonsplittern kamen zusätzlich in eine weiße Tüte, die mit Washi Tape, einem Porzellanherz und Garn verziert wurde.

Marzipan Nougat Schnitten als Bonbons verpackt

Die Nougat-Marzipan-Schnitten habe ich einzeln in kleine viereckige Butterbrotpapierstücke eingewickelt, so dass sie wie Bonbons aussehen. Dann habe ich einen Cupcake-Cup mit einem Cupcakewrapper umwickelt und beides in ein Zellophantütchen gestellt, jeweils 5 “Bonbons” hineingelegt und alles mit Garn verschlossen.

Post aus meiner Küche - Hausgemachte Spekulatiuscreme

Die Hausgemachte Spekulatiuscreme habe ich in ein schönes Glasgefäß gefüllt, es luftdicht verschlossen und mit einem weißen Satinband versehen. Dann habe ich noch einen Geschenkanhänger bestempelt und beklebt und ihn mit Garn ebenfalls am Glas befestigt.

Das alles und ein kleines Special kam dann in eine schlichte weiße Box, die noch mit weihnachtlichem Masking Tape verziert wurde, dann kam das alles in ein größeres Paket, wurde gut gepolstert und los ging die Reise. Und heute kam alles an. (Am FREITAG hab ich es abgeschickt. Man ist DHL lahm). Jetzt aber nicht länger über die Post ärgern, sondern froh sein, dass alles heil ankam und dass die liebe Clara sich sooooo gefreut hat. SCHOCKLIEBE!!!! All die lieben Kommentare von ihr und anderen haben heute meinen Abend gerettet. Nun kann ich mit einem Lachen auf den Lippen ins Bett gehen. Merci. Hier Quellen für euch:

May the whisk be with you,

Euer Backbube

Willkommen im Schokohimmel! – Die Box von www.schokostueck.de

Wenn es etwas gibt, das ich wirklich vergöttere, dann ist es SCHOKOLADE!!! In allen Formen und Geschmacksrichtungen. Doch ich lege großen Wert auf Qualität, und Supermarktschokolade schmeckt mir schon lange nicht mehr. Zum Glück gibt es in Ulm einen tollen kleinen Schokoladen(laden), den ich immer wieder gerne besuche. Und seit kurzem gibt es auch eine ganz tolle Internetseite, die edle Schokolade verschickt. Und als hätte www.schokostück.de (Das Konzept von www.schokostueck.de erfahrt ihr HIER.) das geahnt, dass ich für Schokolade fast alles tun würde, haben sie mich gefragt, ob ich nicht eine ihrer Schokoladenboxen testen und danach auf meinem Blog mit meiner ehrlichen Meinung vorstellen möchte.  “Na klar” hab ich gesagt und heute hab ich das Paket von der Post abgeholt.

Der erste Eindruck war schon mal gut, denn selbst auf dem Karton ist bereits der Name und das Logo abgebildet. Das klingt vielleicht komisch, aber ich finde, dass schon der erste Eindruck bei der Verpackung zählt. Ein erkennbares Corporate Design ist immer sehr wichtig für ein Produkt. Und als ich das Paket geöffnet hatte, fand ich eine nette, handgeschriebene Dankeskarte. Nichts vorgefertigtes, sondern handgeschrieben. Und natürlich die Box, die sehr hochwertig aussieht. Eine dunkelbraune, schlichte, stabile Schachtel mit einem kleinen dezenten Logo. Sehr geschmackvoll.

Schokostück - www.schokostueck.de - Die Box

Öffnet man diese Schachtel erwartet einen schönes, schlichtes schwarzes Seidenpapier und eine cremefarbene Satinschleife. Wiederum sehr elegant. Man öffnet die Schleife und ohne zu wissen was sich darunter verbirgt tut man das ganz langsam und voller Vorfreude.

Und die Freude wird belohnt. Im Inneren der ersten Schokostück-Box verbergen sich folgende 6 Köstlichkeiten, die ich natürlich alle gleich probieren musste, um euch auch ein geschmackliches Feedback geben zu können:

Schokostück - www.schokostueck.de - DAS Geschenk zu Weihnachten

  1. Brownie Cake Pop von BEN & BELLCHEN: Die Cake Pops kenne ich schon von der BLOGST Konferenz, dort hat Ben&Bellchen uns schon mit diesen leckeren Cakepops verzaubert. Die Qualität ist hervorrgagend und der Brownie ist nicht zu süß und richtig schön slutty. Die Schokoladenhülle ist schön knackig. Sie sind allerdings nicht lange haltbar, aber sie werden eh schon vorher verputzt.
  2. Vegane Bio-Schoko-Trüffel (Espresso / Haselnuss) von BOOJA-BOOJA: Wenn man einen der zwei kleinen Trüffel aus der Verpackung holt, dann sieht man schon mit bloßem Auge, wie viel Liebe bei der Herstellung aufgewendet wurde. Man sollte auf keinen Fall abbeissen, sondern sie einfach auf der Zunge schmelzen lassen. Dann versteht man auch, warum diese Trüffel u.A. mit Gold beim “Great Taste” Award 2011 ausgezeichnet wurden. Sie sind zudem 100% vegan, gluten- und gentechnikfrei, sowie milcheiweißfrei.
  3. Dunkle Trinkschokolade (72%) von COPPENEUR: Diese Trinkschokolade in Kakaobohnenform am Holzstil der rheinischen „Confiserie Coppeneur et Compagnon“ ist sehr einfach anzuwenden. Heiße Milch in eine Tasse füllen und dann die Trinkschokolade durch die Milch rühren. Schön mit anzusehn, wie sich die Schokolade langsam auflöst. Ich bin ehrlich, ich konnte der Verlockung nicht wiederstehen, auch mal kurz einfach den lecker zerfliessenden Schokolutscher abzuschlecken. Herrlich! Die heiße Schokolade schmeckt sehr intensiv und je weniger Milch man benutzt umso cremiger wird sie. Sehr zu empfehlen.
  4. Italienische Schokoladenbonbons von D.BARBERO: Diese italienischen Schokoladenbonbons aus 60% Edelbitterschokolade, gefüllt mit einer Creme aus Haselnüssen mit feiner Kaffeenote lassen einem die Schokolade im Munde zusammenlaufen. Diese Bonbons im Mund schmelzen zu lassen und sie nicht sofort zu verschlingen ist schwer. Aber es lohnt sich.
  5. Piemonteser Nüsse von GMEINER: Diese karamellisierten Haselnüsse, in Nougat und Kakao gewälzt, hatten es schwer bei mir. Ich mag nämlich keine Haselnüsse am Stück. Doch ich habe sie trotzdem probiert und sie sind LEER. Sie schmecken wirklich sehr fein. Die Confiserie Gmeiner stellt seit mehr als 100 Jahren nahe der französischen Grenze täglich alles frisch her – ohne Konservierungsstoffe. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, u.A. als eines der besten Schokoladenfachgeschäfte Europas. Deren Wertschätzung der Schokoladenkunst und deren Anspruch an absolute Qualität schmeckt man mit jedem einzelnen Bissen. (<- Ich sollte Werbetexter werden *haha*)
  6. Zartbitterschokolade mit Physalis von ANANDA CHOCOLATE: Die Schokolade “Incredible Inca” war das einzige Produkt in der Box, dass nicht mein Fall war. Die Säure der Physalis in Kombination mit 70%-iger Schokolade traf einfach nicht meinen Geschmack. Dennoch schmeckt man einen Unterschied zu Massenware. Denn wie bei den meisten hochwertigen Zartbitterschokoladen entfaltet sich im Nachhinein eine tolles fruchtiges Aroma im Mundraum. Und das entstammt nicht nur den Früchten sondern vor allem der Schokolade. (Ich habe früher nie verstanden, wie man aus Schokolade Fruchtaromen herausschmecken konnte, doch seit ich mir einmal eine Zartbitterschokolade für über 15€ gekauft habe verstehe ich es. Diese war pure Schokolade ohne Früchte oder Nüsse. Und dennoch schmeckte sie nach Waldbeeren.)

Schokostück - www.schokostueck.de - sechs verschiedene Köstlichkeiten

Neben all den Köstlichkeiten gibt es noch eine Übersichtskarte mit einer kurzen Beschreibung der im Paket enthaltenen Produkte und deren jeweiligen Preisen. Also habe ich einmal alle Preise die da drauf stehen zusammengerechnet und kam auf die stolze Summe von 27,04€. Die Box kostet im Monatsabo gerade mal 15€ zzgl. 3,90€ (zusammen also 18,90€). Das hat mich kurz verwundert, da der Wert der Schokolade anscheinend den der Box übersteigt. Bei genauerem Hinsehn habe ich aber festgestellt, dass die Preise teilweise für andere Mengen gelten. Bei den BOOJA-BOOJA-Trüffeln ist auf der Karte der Preis für 100g angegeben, im Paket ist aber nur eine 25g Packung. Und auch bei den Piemonteser Nüssen ist der Preis für 150g angegeben, im Paket sind es aber nur 50g. ABER: Selbst wenn man die Preise anteilig zusammenzählt ergeben sich immer noch ca. 16,99€ Warenwert. Und wenn man dann noch die tolle Verpackung mitrechnet, die Arbeit, die mit Auswahl und Verpacken der Ware verbunden ist und den Service, dass das alles zugeschickt wird, sind 18,90€ für die Box ABSOLUT gerechtfertigt. Ich würde sogar mehr dafür zahlen.

Die Schokostück-Box gibt es in 3 ABO-Varianten:

  • Monats-ABO für 15€ zzgl. 3,90€ Versandkosten: Jederzeit kündbar – monatliche Abbuchung
  • 3-Monats-ABO für 45€ zzgl. 3,90€ Versandkosten: Einmalige Zahlung – Keine automatische Verlängerung
  • 6-Monats-ABO für 85€ zzgl. 3,90€ Versandkosten: Einmalige Zahlung – Keine automatische Verlängerung

Schokostück - www.schokostueck.de - Ein Genuss für Schokoladenliebhaber

FAZIT: Ich bin von der Schokostück-Box ABSOLUT überzeugt. Die Produkte entsprechen ganz genau meinen Qualitäts- & Geschmacks-Ansprüchen, und für jeden, der auch gern edle Schokoladen genießt, ist diese Box eine tolle Möglichkeit sich selbst zu beschenken. Oder auch andere damit zu verwöhnen. Eine wirklich tolle Idee die sehr erfolgsversprechend ist – besonders jetzt vor Weihnachten. Einziger Verbesserungsvorschlag: Ich würde mir wünschen, dass es zukünftig die Möglichkeit gäbe, zwischen Zartbitter- und Vollmilch-Schokolade wählen zu können. Es gibt sicher Menschen, die eine der beiden Schokoladenarten bevorzugen und eventuell auch nicht mögen.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei www.schokostueck.de bedanken, dass ich in diesen Genuss kommen durfte. Viel Erfolg mit dieser tollen Idee.

May the whisk be with you,

Euer Backbube