Tag Archives: Cynthia Barcomi

Marzipan Cheesecake mit Brownie-Boden – LIEBE bis zum letzten Stück.

Gestern habe ich euch den Onlineshop Home of Cake vorgestellt und euch auf der wunderbaren Tortenplatte, die ich von diesem Shop geschenkt bekommen habe, einen leckeren Kuchen präsentiert. Und heute bekommt ihr das Rezept dazu. Genau genommen liegen dem Kuchen eigentlich 2 Rezepte zu Grunde, die ich einfach mal gemixt habe *hihi*. Der Boden von Cheesecake Nummero 1 und die Creme von Cheesecake Nummer 2 = Ein neuer, oberleckerer Cheesecake.

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Ich liebe Cheesecakes in allen Varianten und darum kann ich euch diesen hier auch nicht vorenthalten. Das Topping könnt ihr ganz frei selbst bestimmen, ich hab mich mal für geraspelte Schokolade entschieden. Die beiden Teilrezepte stammen übrigens aus dem Backbuch “Let’s bake” von Cynthia Barcomi, die ja quasi auch unbewusst daran schuld ist, dass ich mit dem Bloggen angefangen habe :).  Weiterlesen

So schmeckt Amerika: New York Cheesecake mit Blueberry Topping

Ja, so sieht er aus, mein erster, perfekt gelungener New York Cheesecake. Lange ist es her, dass ich ihn das erste Mal ausprobiert habe – und gescheitert bin. Das Rezept hatte ich damals und heute aus dem Backbuch von Cynthia Barcomi, der Frau, die mit ihren Büchern jede einzelne Zelle meines Körpers mit dem Backvirus infiziert hat. Um diesen Kuchen zu backen muss man eine Springform mit Alufolie abdichten. Das tat ich auch beim ersten Mal und als ich damals überglücklich meinen ersten Cheesecake aus dem Ofen holte, sah auch alles noch gut aus. Doch als ich den Rand der Springform öffnete passierte es: Eine Wand aus Wasser und Cheesecakeschlamm rollte auf mich zu. Und lange hab ich mich nicht mehr rangewagt. Doch nun habe ich wieder neuen Mut gefasst und das Ergebnis schmeckte sensationell. Ich liebe diese cremig-luftige Konsistenz des amerikanischen Cheesecakes, der im Gegensatz zu deutschem Käsekuchen, mit Frischkäse und nicht mit Quark zubereitet wird. Und dann noch Blaubeeren oben drauf – herrlich. Ich danke Cynthia für dieses Rezept, das sie aus New York von Junior’s mitgebracht hat. Und so geht’s:

New York Cheesecake mit Blueberry Topping (Cynthia Barcomi’s Backbuch)

Zutaten: (Boden)

  • 35 g Mehl
  • 30 g Stärke
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 große Eier (XL), getrennt
  • 70 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 TL Zitronenschale
  • 45g Butter, zerlassen
  • 25 g Zucker

 

Zutaten: (Füllung)

  • 900 g Frischkäse (Philadelphia, Zimmertemperatur)
  • 320 g Zucker
  • 30 g Stärke
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 große Eier (XL)
  • 175 ml Sahne

 

Zubereitung: (Boden)

Schritt 1: Ofen vorheizen (180 Grad Unterhitze). Springform (26cm) ausbuttern und mehlieren. Mehl, Stärke, Backpulver & Salz vermischen.

Schritt 2: Eigelbe auf höchster Stufe ca. 3 min verschlagen. Weiterrühren und dabei den Zucker (70 g) einrieseln lassen. 5 Minuten weiterschlagen, bis sich helle, dicke Bänder bilden. Vanillezucker & Zitronenschale unterrühren.

Schritt 3: Das Mehlgemisch über die Eimasse sieben und vorsichtig mit dem Schneebesen unterheben, bis keine weißen Mehlflecken mehr erkennbar sind. Dann die Butter unterrühren.

Schritt 4: Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen. Langsam den restlichen Zucker (25 g) hineinrieseln lassen und weiterschlagen bis sich weiße Spitzen bilden. 1/3 vom Eiweiß unter den Teig mischen, dann den Rest vorsichtig unterheben. Es dürfen ruhig noch ein paar Eiweißbröckchen sichtbar sein.

Schritt 5: Den Teig in die Springform löffeln. So lange backen, bis der Teig nach leichtem Druck wieder in seine Form zurückspringt. (insgesamt ca. 10 Minuten. NICHT LÄNGER!!!). Aus dem Ofen nehmen und auf einem Rost abkühlen lassen. Solange könnt ihr die Füllung vorbereiten.

Zubereitung: (Füllung)

Schritt 1: Ofen wieder auf 180 Grad Unterhitze vorheizen. Den Boden der Springform (in der sich der vorgebackene Biskuitboden befindet) kreuzweise mit Alufolie abdichten (wirklich darauf achten, dass kein Loch in der Folie ist, denn es darf unter keinen Umständen während des nächsten Backvorganges Wasser in die Form laufen.) 225 g Frischkäse (1/4 der Gesamtmasse), 110 g Zucker & die Stärke in einer großen Schüssel auf niedrigster Stufe ca. 3 Minuten verrühren. Dann den restlichen Frischkäse unterrühren.

Schritt 2: Mixer auf die höchste Stufe fahren und den restlichen Zucker sowie den Vanillezucker unterrühren. Dann die Eier (eines nach dem anderen). Zuletzt die Sahne hinzugeben und nicht zu lange verrühren.

Schritt 3: Die Creme vorsichtig auf dem Boden verteilen. Die Springform in eine tiefe Form oder ein tiefes Backblech stellen, und diese/s mit kochendem Wasser auffüllen so dass das Wasser an den Seiten der Form etwa 2,5 cm hoch steht. Ca. 60 Minuten backen. Die Creme darf nach dem Backen ruhig noch etwas wackeln.

Schritt 4: Nach dem Backen mit einem Messer den Rand des Kuchens von der Springform lösen, damit der Kuchen nicht reißt. Den Kuchen in der Form 60 Minuten lang auskühlen lassen. Dann mit Klarsichtfolie abdecken und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen (mind. 4 Stunden).

Und nun gib es zwei Möglichkeiten. Entweder genießt ihr den Kuchen gleich so, oder ihr toppt das Ganze noch mit einem leckeren Blaubeer-Topping. (das dann nochmal eine Stunde auf dem Kuchen im Kühlschrabk abkühlen sollte.) Dazu braucht ihr folgendes:

  • 340 g gefrorene Blaubeeren, aufgetaut (Saft auffangen)
  • 1 EL Stärke
  • 50 g Zucker
  • etwas Zitronenschale

 

Alle Zutaten in einen Topf geben, langsam unter Rühren aufkochen und dann 1-2 min köcheln lassen, bis der Saft andickt. Das ging bei mir allerdings schneller (30 Sekunden). Kurz abkühlen lassen und über den Kuchen gießen. Herrlich.

Der Kuchen ist wirklich fantastisch. Die Konsistenz ist einzigartig und nicht mit einem deutschen Käsekuchen zu vergleichen. Ich danke Cynthia dafür, dass sie uns dieses Rezept in ihrem Buch geschenkt hat, es ist wirklich köstlich. Ich persönlich werde einen amerikanischen Cheesecake immer einem deutschen Käsekuchen vorziehen. Damit ich auch ganz sichergehen kann, dass mir nie mehr Wasser in die Springform fliesst, werde ich mir wohl diese Form in Cynthia’s Onlineshop besorgen. Leider sind die so begehrt, das sie gerade ausverkauft sind. Also schnell sein, wenn sie wieder da sind.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

Mein Gastbeitrag für Miss Blueberrymuffin – Mascarpone-Ricotta-Cheesecake

Kennt ihr denn schon den Blog von Miss Blueberrymuffin? Dort findet ihr neben jeder Menge toller Rezepte für Cupcakes & Co auch die Kategorie “Fremde Küchen”. Diese hat die sympatische Miss Blueberrymuffin, mit bürgerlichem Namen Katharina, extra eingeführt, um anderen Blogs die Möglichkeit zu geben, sich und deren Rezepte vorzustellen. Schaut mal auf dem Blog vorbei, es lohnt sich!

Ich habe mich natürlich sehr gefreut, als sie mich gefragt hat, ob ich einen Gastbeitrag für ihren Blog schreiben möchte. Da hab ich natürlich nicht nein gesagt und mich sofort daran gemacht mir ein tolles Rezept auszusuchen. Und was würde näher liegen als mein absoluter Lieblingskuchen. Ein Mascarpone-Ricotta-Cheesecake.

Als ich mir damals das Buch “Backen – I love baking” von Cynthia Barcomi zugelegt habe, und diesen Kuchen gebacken hatte, wurde er sofort zu meinem Lieblingskuchen. Der Kuchen ist einfach himmlisch. Zart, cremig und dank der Amarettinis im Boden bekommt er dieses ganz dezente Amaretto-Aroma.

MASCARPONE RICOTTA CHEESECAKE (von Cynthia Barcomi)

Zutaten:

Für den Teig:

  • 40 g Amarettini, fein gemahlen
  • 40 g Eierplätzchen, fein gemahlen
  • 70 g Cantuccini, fein gemahlen
  • 60 g Butter, zerlassen

Für die Füllung:

  • 750 g Ricotta
  • 100 g Mascarpone
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 TL Zitronensaft
  • ½ TL Salz
  • 2 EL Stärke

Für die Glasur:

  • 200 g Mascarpone
  • 150 g saure Sahne
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1/8 TL Salz

Zubereitung:

Schritt 1: Ofen auf 190 °C Grad vorheizen. Alle Zutaten für den Teig vermischen, die Kekse müssen wirklich sehr fein gemahlen sein. Ich mach das mit dem Thermomix, geht aber auch mit anderen Küchenmaschinen. Den Teig in der Form verteilen und gut an den Boden pressen. (Die Backform muss vorher nicht eingefettet werden, da der Boden Butter enthält.) 10 Minuten backen & anschließend 15 Minuten auskühlen lassen

Schritt 2: Für die Füllung Mascarpone und Ricotta mit den Rührhaken eines Handrührgerätes verschlagen (es dürfen keine Klümpchen vorhanden sein). Dann den Zucker hineinschlagen, gefolgt von den Eiern (jedes einzeln). Dann Zitronensaft & Salz dazugeben, ganz zum Schluss die Stärke. Die Füllung über den vorgebackenen Boden geben und 35 Minuten backen. Der Kuchen ist noch etwas wabbelig und könnte auch Risse bekommen, wenn er aus dem Ofen genommen wird, das ignoriert ihr einfach. 20 Minuten auskühlen lassen, ehe die Glasur drüber kommt.

Schritt 3: Für die Glasur mit einem Schneebesen den Mascarpone und die Saure Sahne verquirlen (wieder sollten sich keine Klümpchen bilden). Zucker, Zitronensaft & Salz unterrühren. Dann die Glasur über den Cheesecake gießen und weitere 10 Minuten backen. Sofort nachdem der Kuchen aus dem Ofen kommt, mit einem dünnen Messer am Rand entlang fahren, um ein Aufreissen des Kuchens zu verhindern .

Schritt 4: Mehrere Stunden abkühlen lassen, bis der Kuchen Zimmertemperatur hat. Dann kommt der Kuchen in den Kühlschrank (mind. 6 Stunden bevor man ihn serviert). Bitte den Vorgang nicht beschleunigen und ihn schon direkt nach dem Backen in den Kühlschrank stellen, sonst weicht der Boden durch.

Ich finde der Kuchen sieht einfach sehr schlicht aus und passt zu jedem Anlass. Er ist natürlich sehr gehaltvoll, aber bei mir gilt beim Backen der Grundsatz „Wenn schon, denn schon“. Außerdem muss man ja die Stücke nicht ganz so groß machen. ;) Der Mascarpone Ricotta Cheesecake kam bisher überall hervorragend an und ist eine perfekte Alternative zum deutschen Standard-Käsekuchen. Ich habe ihn neulich einfach mal mit selbstgemachtem Lemon-Curd bestrichen und ich muss sagen, es war ein Traum.

Zum Schluss möchte ich mich nochmals bei Katharina ganz herzlich dafür bedanken, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat meinen Blog vorzustellen und meinen Lieblingskuchen mit euch zu teilen.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

A verry british picnic – PART 1 – Shortbread & Lemon Curd

Versprochen ist versprochen. Und darum folgt nun Teil 1 meines Beitrags zur “Post aus meiner Küche”. A verry british Picnic – PART 1: Heute Shortbread & Lemon Curd. Beides allein ist schon sehr lecker, aber zusammen ist es ein Gedicht. Lemon Curd mache ich grundsätzlich selbst, denn ich habe bisher noch keines gekauft, das mir geschmeckt hat. Außerdem schmeckt Selbst-Gemachtes sowieso immer besser.

Kommen wir aber zuerst zum Shortbread. Dieses süße Mürbteiggebäck, das besonders in Schottland gern zur Teatime serviert wird. Klassischerweise wird es aus einem Teil Zucker, 2 Teilen Butter und 3 Teilen Mehl gemacht. Mein Shortbreadrezept habe ich vor einigen Jahren von einer Austauschschülerin aus Schottland erhalten (na gut, es ist schon länger her, ich gebs ja zu *gg*). Sie hatte immer in den Pausen Shortbread dabei und es auch zu jeder Schulveranstalltung mitgebracht. Irgendwann habe ich sie gefragt, ob sie mir das Rezept geben würde. Und sie hat JA gesagt. Und hier ist es:

Shortbread (nach einem Rezept von Jessica’s Grandmother)

Zutaten:

  • 100 g feiner Zucker
  • 200 g weiche Butter
  • 100 g Reismehl + 200 g Weizenmehl (Typ 405)
  • Prise Salz

Zubereitung:

Schritt 1: Den Backofen auf 160° C vorheizen. Butter & Zucker mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Beide Mehlsorten & Salz hinzufügen und dann schön verrühren und dann mit der Hand weiter kneten. Nicht wundern, der Teig ist etwas trocken. Das passt aber so. Ihr dürft auch auf KEINEN FALL DAS REISMEHL DURCH WEIZENMEHL ERSETZEN, das Reismehl sorgt nämlich dafür, dass die Shortbreads schön mürbe werden.

Schritt 2: Den Teig halbieren, in zwei ca. 2 cm dicke Rechtecke formen, und 1 cm breite Stücke abschneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einer Gabel Muster einstechen (dies sieht nicht nur toll aus, sondern verhindert auch, dass der Teig aufgeht.)

Schritt 3: Ca. 16 Minuten backen. Aus dem Ofen holen und komplett auskühlen lassen. In warmem Zustand sind sie sehr zerbrechlich.

Das Shortbread passt hervorragend zum Tee, zum Kaffee, oder als kleiner Snack zwischendurch. Sie halten sich in einer luftdicht verschlossenen Dose relativ lang, aber frisch gebacken schmecken sie natürlich am besten. Und wenn man keinen Tee oder Kaffee zur Hand hat, dann nimmt man eben stattdessen Lemon Curd. Und zwar dieses hier:

Lemon Curd (nach einem Rezept von Cynthia Barcomi)

Zuaten:

  • 4 Eigelb
  • 225 g Zucker
  • 185 ml Zitronensaft
  • 120 g gewürfelte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 1/2 EL abgerieben Zitronenschale

Zubereitung:

Schritt 1: In einer großen Schüssel Eigelbe & Zucker mehrere Minuten verschlagen, bis die Masse dick und blass wird. Zitronensaft darunterschlagen und die Mischung in einem schweren Edelstahltopf umfüllen (Keinen Aluminiumtopf verwenden, er reagiert mit dem Zitronensaft und dem Eigelb!)

Schritt 2: Die Masse über kleiner Flamme erhitzen, dabei ständig mit einem Holzlöffel umrühren, bis sie eindickt. NICHT KOCHEN! Sonst gerinnt die Masse. Mit einem Schneebesen die Butter hineinschlagen, ein Bröckchen nach dem anderen, gefolgt von Salz & der Zitronenschale. Die Masse erhitzen, bis sie Puddingkonsistenz annimmt.

Schritt 3: Vom Herd nehmen und in Gläser umfüllen. Im Kühlschrank hält sich das Lemon Curd mehrere Wochen.

Lemon Curd ist wirklich eine wundervolle Erfindung. Sooooo zitronig. Wenn ihr es nicht zum Shortbread essen möchtet, dann vielleicht zu Scones oder als Topping auf einen Cupcake? Oder als Füllung für einen Zitronenkuchen? Probiert es einfach mal aus.

Natürlich habe ich auch alles passend zur britischen Flagge verpackt. Rot, blau und weiß.

  • Pappbecher, Cupcakecups & Holzlöffel gibt’s HIER.
  • Die Aufkleber gibts HIER.
  • Die britischen Servietten hab ich von Butlers. (Das gibts da aber nicht dauerhaft, ist gerade nur Aktionsware)
  • Die Glasperlen habe ich selbst gemacht, bei meiner Mutter im Laden. HIER.

God save the queen! May the whisk be with you,

Euer Backbube

Die Leidenschaft erwachte…..

….. letztes Jahr im Mai, als ich mein erstes Backbuch von Cynthia Barcomi gekauft habe. Ich war schon davor Fan von den vielen süßen amerikanischen Klassikern wie Muffins oder Cheesecakes. Die tollen Rezepte in ihren Büchern haben mich nicht mehr losgelassen und schon bald, war ich der Backleidenschaft wieder verfallen. Und als ich dann auch noch in einen neuen Job angefangen hatte, und feststellte, dass meine neue Kollegin Soraya, mit der mich mittlerweile eine wundervolle Freundschaft verbindet, genau so backwütig war wie ich, war es ganz um mich geschehen. Und dann folgte eine Backsession nach der anderen und Kekse, Muffins, Torten und Cupcakes erwachten aus simplen Zutaten zu ihrem farbenprächtigen und geschmacksintensiven Leben. Und das ein oder andere Zubehör kam auch dazu, neue Formen, Cupcakewrapper, Dekoperlen und und und. Vieles haben wir zusammen ausprobiert, Rezepte verändert, und unsere Fähigkeiten langsam aber stetig ausgebaut. Und all unsere Freunde und Kollegen “mussten” sich täglich unseren Backwerken hinnehmen und sie verspeisen. Und auch auf Geburtstage haben wir unsere Kreationen mitgebracht.

Das war einer unserer ersten gemeinsamen Cupcakes mit selbst gemachten Marzipanschmetterlingen. Für den Anfang nicht schlecht, oder? Wir versuchen natürlich weiter unsere Fähigkeiten auszubauen und noch viele kreative Ideen auf uns einprasseln zu lassen. Und eins ist sicher: Ihr dürft euch alle darauf freuen ;o). Denn was ist schöner, als all die leckeren Dinge mit seinen Freunden zu teilen?