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Tulpen-Cupcakes & ein Give Away für den perfekten Start ins Buttercreme-Blüten-Universum

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Vor einigen Tagen habt ihr dank eurer vielen Likes die 9000er-Marke auf meiner Facebookseite geknackt. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass euer Interesse an meinem Blog auch nach fast 4 Jahren offenbar nicht aufzuhören scheint. Das freut mich sehr, denn ich möchte nichts anderes erreichen, als euch mit meiner Leidenschaft für’s Backen anzustecken und meine ganzen kreativen Ideen mit euch zu teilen. Darum hab ich heute nicht nur ein paar frühlingshafte Tulpen-Cupcakes, sondern auch noch als kleines Dankeschön für eure Treue ein tolles Set für Buttercreme-Blüten von Wilton mitgebracht, das Blueboxtree mir für euch zur Verfügung gestellt hat.

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Wie ihr auf Instagram oder Periscope bestimmt schon mitbekommen habt, wurde ich ja vom Buttercreme-Blumen-Virus infiziert. Und damit auch ihr das perfekte Start-Equipment habt, gibt’s heute das Einsteiger-Set zu gewinnen. Im Set enthalten sind 8 Tüllen in einer praktischen Box und ein Kuppler für den Spritzbeutel. Mit den Tüllen im Set könnt ihr auf jeden Fall Rosen, Ranunkeln, Tulpen und noch so einige andere Blüten zaubern. Und Blätter ebenso. Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr einfach nur einen Kommentar unter dem heutigen Beitrag hinterlassen. Zeit habt ihr bis Mittwoch, 10.02.2016 um 20:00 Uhr. Also, ran an die Tasten. {Die Gewinnspielbedingungen** findet ihr ganz unten}

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Da ja das Törtchen aus dem letzten Periscope-Video direkt nach dem Ende des Videos auf dem Küchenboden landete, zeige ich euch heute eine andere Möglichkeit, wie ihr die Tulpen verwenden könnt. Wie man die Tulpen genau macht habe ich euch neulich ja in einem Periscope-Video gezeigt. Leider wurde der Upload zu YouTube heute Nacht um 2:21 nach 4 Sunden Wartezeit bei 98% abgebrochen *grrrrr*. Ich versuche es heute im Lauf des Tages nochmal, und wenn’s nicht klappt, mach ich euch nochmal ein neues Video. Das Gras spritzt ihr mit einer Gras-Tülle auf einen Cupcake eurer Wahl {ich habe meinen Guinness-Kuchen aus meinem Buch „Backen mit dem Backbuben“ einfach umgewandelt}. Und dann setzt ihr die Tulpen mit einem Messer vorsichtig auf. Für 12 Cupcakes nehmt ihr die einfache Menge der Schweizer Buttercreme, die ich am liebsten verwende {lasst die Brombeeren weg und ersetzt sie durch 1 TL Vanilleextrakt}. Die färbt ihr dann in den Farben eurer Wahl. Wie viele Tulpen ihr auf die Cupcakes setzt, bleibt euch überlassen.

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Leider habe ich heute kein richtiges Rezept für euch, da die vergangene Woche wirklich sehr vollgestopft war. Aber ich hoffe, dass euch die kleinen Frühlingsboten dennoch gefallen. Ich drück euch die Daumen für die Verlosung und wünsche euch einen schönen Sonntag.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Vielen Dank an Blueboxtree für das Give Away. 

*Kleingedrucktes fürs Gewinnspiel:

  • Teilnahmeberechtigt sind volljährige, natürliche Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme ihren ständigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben.
  • Personen unter 18 Jahren dürfen nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten teilnehmen.
  • Berücksichtigt werden nur Kommentare, die vor Teilnahmeschluss abgegeben werden.
  • Ein Kommentar nimmt nur unter Angabe einer gültigen E-Mailadresse teil.
  • Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. 
  • Der Gewinner wird per Zufallsauswahl bestimmt und noch am selben Tag per Email über den Gewinn informiert. 
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Preise wurden unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden.
  • Im Sinne des Datenschutzes werden die persönlichen Daten nur in Absprache mit den GewinnspielteilnehmerInnen an Dritte weitergegeben. Dies passiert z.B. wenn eine Gewinn direkt vom Unternehmen verschickt wird, das den Gewinn zur Verfügung gestellt hat.

Halloween Sweet Table – Teil 1: Schokoladen-Spinat-Cupcakes mit 7-Minute-Frosting und getrockneten Drachenfrüchten

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Heute möchte ich euch das erste Rezept meines Halloween Sweet Tables vorstellen. Dieses Rezept, bzw. eine der Zutaten ist sozusagen der Grund dafür, warum ich mich für die Farbe lila entschieden habe. Vor ein paar Wochen war in Schmidsfelden, dem Ort in dem meine Eltern ihren Glasladen & ihre Werkstatt haben, ein großer Markt. Und an einem Stand mit Trockenfrüchten habe ich etwas entdeckt, das ich vorher noch nie gesehen habe: Getrocknete rotfleischige Drachenfrüchte. Und die haben getrocknet eine richtig intensiv-beerig violette Farbe. Und auch geschmacklich sind die super, denn sie schmecken nicht zu süß und haben einen gewissen Knusperfaktor. Und ich wollte unbedingt damit etwas leckeres zaubern. Nachdem ich mich neben der Farbe Lila auch noch für grün entschieden habe musste auch noch eine grüne Zutat her. Und ich habe Spinat gewählt. Darum gibt es leckere Schokoladen-Spinat-Cupcakes mit grünem 7-Minute-Icing und getrockneten Drachenfrüchten.

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Schokoladen-Spinat-Cupcakes

Zutaten:

  • 80 g weiche Butter
  • 200 g Mehl
  • 280 g Zucker
  • 1 gestr. EL Backpulver
  • 40 g Kakao
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Eier
  • 450 g Rahmspinat (TK)

Zubereitung:

  1. Den Spinat auftauen lassen und kurz durchrühren. Ein Muffinblech mit 12 schwarzen Tulpen-Förmchen auslegen. Den Ofen auf 190 Grad vorheizen.
  2. Butter, Zucker, Mehl, Backpulver, Kakao und Salz in der Schüssel der Küchenmaschine mischen und so lange rühren, bis eine sandige Masse entstanden ist.
  3. Eier und Rahmspinat mischen und nach und nach zum Mehlgemisch geben.
  4. In die Förmchen füllen {etwa 2/3 der Förmchen sollten gefüllt sein} und im vorgeheizten Backofen 18-20 Minuten backen.
  5. Die Form aus dem Ofen nehmen und die Cupcakes in der Form vollständig abkühlen lassen.

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Das 7-Minute-Icing ist dasselbe, das ich für eins meiner ersten Rezepte verwendet habe. Das findet ihr HIER. Das färbt ihr dann noch mit grüner Speisefarbe so intensiv ein, wie ihr möchtet, füllt es in einen Spritzbeutel mit Sterntülle und dressiert es auf die Schoko-Spinat-Küchlein. Dann kommen noch die getrockneten Drachenfrüchte drauf und fertig ist ein feiner Cupcake, der nicht so süß ist, wie er aussieht und die Geschmacksnerven etwas herausfordert – genau wie ich es mag.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

Halloween steht vor der Tür: Darum erzähl ich euch die schaurige Geschichte von Mac Aron und dem „Hackbuben“ {Werbung}

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Ich erzähle euch heute eine Geschichte, die mir eine alte Frau aus einem fernen Land erzählt hat. Sie ist nichts für schwache Nerven. Also sagt am Ende nicht, ich hätte euch nicht gewarnt {die düstere Stimmung und das flackernde Licht müsst ihr euch an dieser Stelle leider vorstellen und die Geschichte dürft ihr gern mit einer geheimnisvollen Stimme laut vorlesen und zwischendurch dämonisch lachen, auch wenn niemand außer euch im Raum ist}:

Vor grauen Jahren lebte ein junger, geheimnisvoller Mann in einem alten Anwesen, hoch oben auf dem Puderzuckergebirge. Niemand hatte ihn je zu Gesicht bekommen, und von den Geschichten, die man sich über ihn erzählte, war eine furchterregender als die andere. Die Sage ging um, dass kein Gebäck, das je in sein Schloss gebracht wurde, dieses wieder lebendig verlassen hatte. Zuckerperlen und Krümel waren oft alles, was man noch von ihnen gefunden hatte. Muffins, Kekse, Kuchen & Torten sollen in diesem dunklen Schloss ohne jedes Mitleid von mächtigen Klingen zerhackt, aufgespießt und von dem mysteriösen Buben verspeist worden sein. Von vielen wurde er darum „DER HACKBUBE“ genannt. Jahr um Jahr verging und schon bald traute sich keiner mehr in die Nähe dieses verfluchten Domizils. Auch das kleine Gebäck Mac Aron kannte diese Geschichte, denn seinen Lehrerin Madame E.Claire erzählte sie jedes Jahr kurz vor Halloween. Und so war er nicht gerade begeistert, als seine Lehrerin ankündigte, dass die diesjährige Klassenfahrt in das kleine Städtchen Cuisine am Schokoladenfluss gehen würde. „Aber Madame, das liegt doch ganz in der Nähe des Puderzuckergebirges“ –  „Ach Mac Aron, hast du etwa Angst? Die Geschichte, die man sich über den Hackbuben erzählt, ist doch nur eine Geschichte!“

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Und so ging wenige Tage vor Halloween die Reise los. Mac Aron war ganz nervös, doch als er das wunderschöne Lebkuchenhaus mit seinem bunten Garten aus Bonbonbäumen und Zuckergras sah, in dem sie in den nächsten Wochen wohnen sollten, war seine Angst so gut wie verflogen. Alles hätte so schön sein können. Doch in der Nacht vor Halloween zog plötzlich ein betörender Duft durch die Straßen von Cuisine. Er schlängelte sich in die Nasen der süßen Kleinigkeiten und wie hypnotisiert machten sich Schokoladentorten, Karamellplätzchen und Kirsch-Muffins auf den Weg ins Puderzuckergebirge, zum Schloss des Hackbuben. Der Duft, der aus den Hallen des Anwesens schwebte, vernebelte dem Gebäck die Sinne. Aber Mac Aron konnte dem Duft widerstehen und versuchte die Süßigkeiten daran zu hindern, den sicheren Weg in ihr Verderben zu gehen. Doch er hatte keine Chance. Alle strömten zum Schloss. Und als auch noch die letzte Zimtschnecke in den großen Saal getreten war fielen die mächtigen Türen des Schlosses mit einem lauten Knall zu. Mac Aron war ihnen gefolgt und nun war auch er gefangen. Und schon stürzten sie von den Kronleuchtern: scharfe Klingen und riesenhafte Gabelzinken. Es war eine Tortenschlacht, wie sie die Welt noch nicht erlebt hatte. Kein einziges Törtchen und kein einziger Keks überlebte diese Nacht. Der Hackbube hatte sich über all die Leckereien her gemacht und keinen verschont. {dämonisches Lachen}

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Es war weit nach Mitternacht – der Hackbube hatte sich schon längst in sein Schlafgemach zurückgezogen – da lugte hinter einem alten, schweren Sessel ein kleines Gebäck hervor. Es war Mac Aron. Er hatte den Angriff überlebt. Er zitterte und seine dünne Kruste hatte schon ein paar Risse abbekommen. Eigentlich wollte er fliehen, doch noch immer lag dieser betörende Duft in der Luft. Mac Aron folgte dem süßen Nebel bis in die Küche des Schlosses. Und dort sah er ihn: Einen Tisch in giftig leuchtenden Farben. Mac Aron erblickte Schokoladen-Spinat-Cupcakes mit grünem Icing und getrockneten Drachenfrüchten, Reißzahn-Donuts, Donuts mit hypnotisierenden Spiralen und einen 8-äugigen Monsterkuchen, der bunte Meringen ausspuckte. Er stieg auf den Tisch und entdeckte eine Botschaft auf einem eingerollten Pergament. Darauf stand: <<Eure Wünsche wurden erfüllt. Die verzauberten Gebäcke wurden geliefert. Wohl bekomm’s>> 

Da begriff Mac Aron was geschehen war. Der Schlossherr hatte diesen Tisch bestellt um alle zu verführen und sie dann genüsslich zu verspeisen. Mac Aron floh aus dem Schloss und machte sich auf den Heimweg. Viele Tage und Nächte war er unterwegs und überall, wo er ankam erzählte er, was geschehen war. Doch keiner glaubte ihm. Was aus ihm geworden ist, das weiß man nicht. Manche sagen, er wäre nach Paris geflohen und dort ein Star geworden. Und auch was aus dem Hackbube geworden ist, weiß keiner. Doch wenn ihr einmal das Puderzuckergebirge besuchen solltet, dann passt auf, dass ihr nicht dem Geruch seines süßen Tisches verfallt.“

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Ihr wundert euch wahrscheinlich, warum über dem Beitrag „Werbung“ steht. Das liegt an den wunderschönen Deko-Accessoires. Die hat mir nämlich Blueboxtree zur Verfügung gestellt. Bei Blueboxtree findet ihr neben den schwarzen Tulpenförmchen, der Tortenplatte, der Halloween-Glitzergirlande und dem süßen Torten-Einstecker noch viele weitere tolle Dinge für eure Halloweenparty. Und habt ihr schon eine Idee, was ihr an Halloween zaubert? Oder feiert ihr das gar nicht?

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Hack… äh Backbube

 

PS: Die Rezepte gibt’s in den nächsten 3 Tagen für euch. Jeden Tag eins. Nicht zu gierig werden {dämonisches Lachen}

PPS: Die Schnur der Halloween-Girlande ist im Original orange. Ich hab sie farblich passend auf ein Garn von GARN & MEHR umgefädelt.