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Haselnuss-Törtchen mit Ahornsirup & Honig, Mascarpone-Joghurt-Creme und Blaubeeren – ein schnelles Törtchen für zwischendurch

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Entgegen meiner Befürchtung, ich würde es zeitlich nicht schaffen für heute ein Rezept für euch zuzubereiten, hab ich es doch geschafft. Meine Theaterprobe gestern war nämlich kürzer als ich dachte und so blieb mir tatsächlich noch etwas Zeit einen Kuchen zu backen, zu fotografieren und diesen Beitrag zu schreiben. Und noch dazu kann ich euch endlich mal die schöne Tortenplatte von Blueboxtree präsentieren, die ich seit ein paar Wochen mein Eigen nennen darf und die wunderbar zu meinem neuen Bildstil passt. Jetzt sprechen aber erst mal die Bilder.

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Haselnuss-Törtchen mit Ahornsirup & Honig, Mascarpone-Honig-Creme und Blaubeeren. 

Zutaten:

  • 110 g gemahlene Haselnüsse
  • 220 g Dinkelmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 260 g weiche Butter
  • 4 Eier (M)
  • 130 g flüssiger Honig
  • 130 g Ahornsirup
  • 500 g Mascarpone
  • 200 g Joghurt (1,5% Fett)
  • 3 EL Honig
  • 3 EL Zucker
  • 200 g Blaubeeren
  • Blaubeermarmelade

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und 2 Springformen mit 20 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.

Gemahlene Haselnüsse, Mehl, Backpulver, Butter, Eier, Honig und Ahornsirup in eine große Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Beide Formen gleichzeitig auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen 25-30 Minuten backen. Stäbchentest machen und die Kuchen aus dem Ofen holen, wenn kein Teig mehr am Stäbchen haften bleibt. Kuchen aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen, das Backpapier abziehen und die beiden Böden vollständig abkühlen lassen.

Mascarpone, Joghurt, Zucker und Honig in einer Schüssel mischen und kurz mit einem Schneebesen verrühren.

Einen Tortenboden auf eine Tortenplatte legen und die Hälfte der Mascarpone-Joghurt-Creme darauf verstreichen. Ein paar TL Blaubeermarmelade darauf geben und mit der Creme marmorieren. Den zweiten Boden aufsetzten und die beiden vorherigen Schritte wiederholen. Zum Schluss mit Blaubeeren bestreuen.

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Ein hübsches Törtchen, das nicht nur schnell gemacht ist, sondern auch noch herrlich schmeckt. Und das Tolle: Es funktioniert mit nahezu jedem Obst. Was wäre eure liebste Variante? Vielleicht mit Erdbeeren? Oder Rhabarber?  Probiert es aus und verratet mir doch eure Lieblingsvariante. Ich stürze mich nun wieder in die Arbeit, denn es gibt da noch so ein Buch, dessen Manuskript am 1.Juni abgegeben werden muss.

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Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Vielen Dank an Blueboxtree für diese schöne Tortenplatte, die sich ganz wunderbar in mein neues Bildkonzept einfügt. 

Guess who’s back – back again: Ganz genau, der {Ice tea monday} – los geht’s mit dem “Sparkling BlueCherry Ice Tea”

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Vorhang auf für die dritte Runde der coolsten Versuchung, seit es Eistees gibt: Der Ice Tea Monday ist wieder da {Jabadabadooh}. Euch erwartet ein neues Jahr voll von durstlöschenden Kreationen. Ihr dürft gespannt sein. Denn ich hab mir für dieses Jahr etwas Neues ausgedacht, um euch noch mehr Lust auf’s Eistee Zubereiten zu machen. Ihr bekommt nicht nur erfrischende Rezepte für Eistees sondern auch jede Menge Tipps und Tricks, wie ihr all die Sirups, die man für’s Eistee-Mixen braucht, selbst herstellen könnt. Und nun viel Spaß mit dem ersten Eistee des Jahres:

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Sparkling BlueCherry Ice Tea

  • 200 ml kochendes Wasser
  • 2 TL Maybe Baby Tee*
  • 2 EL gefrorene Blaubeeren
  • 8 cl Kirschsirup
  • 200 ml Schweppes Russian Wild Berries
  • 1 Stiel Minze
  • Eiswürfel

Eiswürfel in die Glaskaraffe des TEA JAY®* füllen. Minze und Blaubeeren dazugeben. Sirup und Russian Wild Berries Limonade einfüllen. Den Brüh-Aufsatz aufschrauben, den Tee und das heiße Wasser hineingeben und 5 Minuten ziehen lassen. Dann das Sieb im Brühaufsatz gegen den Uhrzeigersinn drehen und den heißen Tee in die Karaffe laufen lassen. Durch kreisende Bewegungen alles vermischen und in ein Glas mit Eiswürfeln und gefrorenen Blaubeeren gießen.

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Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

*Dieser Beitrag wurde ermöglicht durch samova, blomus und Blume PR.  

Amerikanischen Klassiker und Kultrezepte in einem Buch vereint – “United States of Cakes” von Roy Fares {Meine neue Back-Bibel}

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Dass ich auf amerikanische Kuchen, Torten und Cupcakes stehe, dürfte mittlerweile jeder mitbekommen haben. Beim Backen liebe ich einfach den amerikanischen Gedanken “Mehr ist mehr”. Da gibt’s immer alles doppelt und dreifach. Double Chocolate Cookies, Triple Caramel Cheesecake…… Und lange habe ich nach einem Buch gesucht, das alle Klassiker aus den USA vereint. Und Anfang dieser Woche habe ich es gefunden. “United States of Cakes” von Roy Fares, erschienen im Christian Verlag. Ich finde es so großartig, dass ich es zu meiner neuen Back-Bibel erklärt habe.

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Ich habe nur ein paar Seiten davon im Laden durchgeblättert und war schon verliebt. Von Red Velvet Cake, Carrot Cake und Blueberry Muffins bis hin zu leckeren Oreo-Cupcakes und knusprigen Snickerdoodles findet man dort wirklich alles was das Herz eines “American Way of Life”-Anhängers erwärmt. Mich hat es jedenfalls so sehr überzeugt, dass ich mir es gleich gekauft habe. Das war wirklich Liebe auf den ersten Blick. Fast wäre es sogar Liebe auf den ersten Biss geworden, denn die Fotos sehen einfach zum anbeissen aus. *hihi*

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Das 176 Seiten starke Buch ist aufgeteilt in 5 Kapitel: Soft Cakes {z.B. Banana-Nut-Bread, Chocolate-Espresso-Bundt-Cake & Fudge-Brownies mit Salzflocken}, Cookies und Sweets {z.B. Chocolate-Chip-Cookies, Geneva Cookies & Icecream-Sandwich}, Cakes, Pies und Cheesecakes {z.B. Magnolia-Bakery’s-Banana-Cake, Key-Lime-Pie, Snickers-Cheesecake & Pumpkin-Pie}, Cupcakes und Cake-Pops {z.B. Nutella-Cupcakes, S’mores-Cupcakes, Peanutbutter-Cake-Pops} & Sweet Breakfast {z.B. Apple-Pancakes, Granola & Cinnamon-Rolls}. Zu jedem Rezept gibt’s ein Bild und immer wieder findet man tolle Impressionen von Menschen & Landschaften und kleine Anekdoten über die verschiedenen Orte in Amerika, die den Autor zu den Rezepten inspiriert haben.

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Ich kann euch dieses Schmuckstück natürlich nicht vorstellen, ohne etwas daraus zu backen. Und da bei uns im Supermarkt gerade die Blaubeeren im Angebot waren, hab ich mich für die Blueberry Bars von Seite 67 entschieden. Die sind ganz schnell und einfach gemacht und schmecken wirklich ganz köstlich:

Blueberry Bars {aus “United States of Cakes” – Roy Fares, Christian Verlag}

Für den Streuselteig

  • 200 g Butter {kalt}
  • 210 g Zucker {ich hab braunen Zucker genommen}
  • 375 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 TL Zimt

Für die Blaubeerfüllung

  • 100 g Zucker
  • 1 EL Maisstärke
  • 500 g frische Blaubeeren
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • Saft von 1/2 Bio-Zitrone

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, den Boden einer Brownieform {22 x 30cm} mit Backpapier auslegen, die Ränder der Form einfetten.

Die Butter in Würfel teilen und mit den übrigen Zutaten des Streuselteiges verkneten und zu Streuseln zerteilen. Die Hälfte der Streusel in die Form geben und als Boden andrücken.

Die Blaubeeren mit der Zitronenschale und dem Saft vermischen, bis alle Beeren benetzt sind. Zucker & Stärke mischen und unter die Blaubeeren heben, bis alles gut verteilt ist. Die Blaubeermischung auf den Streuselboden geben und gleichmäßig verteilen. Mit den restlichen Streuseln bestreuen und 40 Minuten im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 40 Minuten backen. {Bei Backofen mit 4 Schienen einfach die zweite von unten verwenden}. Wenn sie schön goldbraun sind, dürfen sie aus dem Ofen heraus. Abkühlen lassen und in Rechtecke schneiden.

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Die Bars sind wirklich ganz wunderbar. Supersaftig und knusprig zugleich. Die Mischung der Aromen ist wirklich äußerst ausgeglichen. Die Bars schmecken sowohl kalt als auch warm. Bevor ihr sie serviert könnt ihr sie nochmal kurz im Ofen erwärmen und dann mit einer schönen Kugel Vanilleeis servieren. Ich könnte mir vorstellen, dass ihr die Blaubeeren im Sommer auch gegen Kirschen austauschen könnt, das schmeckt bestimmt auch ganz herrlich. Ich bin schon gespannt, ob mich die anderen Rezepte aus dem Buch geschmacklich genau so umhauen können. Zum Schluss noch eine Frage an euch: habt ihr auch eine Back-Bibel? Ein Buch, dass ihr gegen kein anderes tauschen würdet?

 

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Der Beitrag wurde nicht gesponsert. Ich finde das Buch einfach so wunderbar, dass ich es euch vorstellen musste.