{Meine Woche mit Räder} – Eine goldige Woche erwartet euch – Los geht’s mit Macarons mit Spekulatius-Creme und Blattgold

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Da ich dieses Jahr leider keine Zeit für einen Blog-Adventskalender habe, da mein Dezember ganz schön mit Terminen vollgestopft ist (unter anderem der Premiere meines ersten Liederabends “Herr Hummel lädt ein” – am 05.12.2014 im Club Orange in der vh Ulm und an Silvester im Alten Theater Ulm, jeweils 20:00 Uhr #werbungineigenersache) habe ich mir überlegt, wie ich euch denn trotzdem auf Weihnachten einstimmen könnte. Und da dachte ich mir: Hey, wie wär’s denn, wenn ich meinen Leserinnen und Lesern einfach schon im November das Warten mit leckeren Rezepten verkürze”. Und genau in diesem Moment, erhielt ich eine Email von Tatjana von Räder (die ich 2013 auf der BLOGST kennen gelernt habe), die mich fragte, ob ich denn schon die neuen Winter-Kollektionen gesehen hätte. Und ja, das hatte ich. Und verliebt war ich ab der ersten Seite.

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Und ich gebe es zu: Es gibt Dinge, an denen kann ich nicht vorbeilaufen, ohne zuzuschlagen. Und damit meine ich jetzt nicht Boxsäcke. Das “Zuschlagen” ist eher im übertragenen Sinn gemeint. Im “Ja-ich-muss-das-unbedingt-haben-weil-das-passt-so-gut-in-die-Wohnung”-Sinn. Und wenn es da eine Firma gibt, deren Produkte regelmäßig daran schuld sind, dass mein “Haben-will”-Gen ganz laut *HEY* schreit, dann ist es Räder. Ich steh einfach auf deren modernes, stilvolles & schlichtes Design, das ganz perfekt in meine Wohnung passt. Und ich hab mich wie ein Schnitzel gefreut (wobei ich bis heute nicht weiß, wie sich ein Schnitzel freut), als mir Tatjana schrieb, ich solle mir doch ein paar hübsche Dinge für eine Kooperation aussuchen. Also haben wir zwei ein bisschen hin- und hergeschrieben, ich musste mich entscheiden (was bei diesem tollen Katalog nicht einfach war) und zusammen haben wir etwas ganz Schönes für euch ausgeheckt. Die ganze Woche (genauer gesagt heute, Mittwoch, Freitag und Sonntag) gibt’s von mir für euch leckere Rezepte für ein glamouröses Weihnachtsfest – präsentiert auf, neben, mit & zwischen einigen wunderschönen Stücken aus der aktuellen Winter-Kollektion von Räder. Und wer weiß, wer weiß…. ich hab irgendwie so das Gefühl, dass das ein oder andere Stück nicht mehr lange bei mir stehen wird, sondern irgendwo anders in Deutschland, Österreich oder der Schweiz {YAY}. So genug verraten: Los geht’s mit verboten leckeren vergoldeten Macarons mit Spekulatius-Creme.

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Vergoldete Macarons mit Spekulatius-Creme (ca. 20 Stück)

  • 45 g gemahlene Mandeln
  • 75 g Puderzucker
  • 36 g Eiweiß
  • 10 g Zucker
  • Blattgold
  • Zutaten für die Creme und das Rezept gibt’s hier

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Mandeln und den Puderzucker mischen. In einem kleinen Mixer nach und nach ganz fein mixen. Es sollte ein sehr feines Mandel-Zucker-Mehl entstehen, das keinen groben Stücke mehr hat. Dieses Mehl durch ein feines Sieb geben.

Das Eiweiß aufschlagen und den Zucker einrieseln lassen, wenn es beginnt schaumig zu werden. So lange schlagen, bis ein Messerschnitt im Eiweiß erkennbar bleibt. Dann das Mandel-Mehl in drei Teilen vorsichtig mit einem Silikonspatel unterrühren, bis sich alles gut verbunden hat. Die Masse dann in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und etwa 1€-große Kreise auf das Backpapier spritzen. Zwischen den einzelnen Kreisen etwa 4 cm Platz lassen. Dann die Macarons ca. 25-30 Minuten auf dem Blech trocknen lassen.

Währenddessen den Ofen auf 140 Grad vorheizen. Die Macarons 14 Minuten backen. Wenn sie schon vorher bräunlich werden, sollten sie früher herausgenommen werden. Dann einfach die Macaron-Schalen mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auf eine kalte Fläche (z.B. Steinplatte) legen. Nach ca. 10 Minuten können die Hälften abgelöst und befüllt werden.

Während die Macarons backen könnt ihr die Spekulatiuscreme vorbereiten. Füllt sie danach in einen Spritzbeutel mit Sterntülle, sprüht einen kleinen Klecks davon auf eine Macaron-Hälfte und setzt die andere Hälfte mit einer Drehbewegung auf. Verziert dann noch die Macarons nach Lust und Laune mit Blattgold.

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Und? Sehen sie nicht einfach zum Anbeißen aus? Ich kann euch sagen, der Geschmack ist der Wahnsinn. Ich habe versucht das tolle weiß-goldene Farbenspiel des Tellers mit den Macarons wieder aufzunehmen und es wirkt fast so, als wäre dieses traumhafte Porzellanstück genau für diese kleinen Köstlichkeiten gemacht worden. Hach, ich sach ja: isch bin verliebt! Man hat fast das Gefühl, das kleine Vögelchen auf dem Baum würde sehnsüchtig zu den Macarons herunter blicken. Den Link zu diesem tollen Stück und zum kleinen Teller mit dem goldenen Häuschen, den ihr im Hintergrund seht, findet ihr ganz unten. Ich kann mich an den schönen Porzellantellern wirklich nicht satt sehen. Ganz im Gegenteil. Ich würde am liebsten das ganze Jahr meinen Esstisch mit lauter weiß-goldenen Porzellantellern und -etageren vollstellen, weil’s einfach so großartig aussieht.

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Aprospos “Aussehen”: Ich werde es hiermit verraten. Die Macarons, die ihr hier auf den Bildern seht, sehen zwar von außen toll aus, aber leider waren sie innen hohl. Das ist mir bis jetzt noch nie passiert. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es vielleicht daran lag, dass ich sie bei Ober-Unterhitze gebacken habe, anstatt wie sonst mit Umluft. Ich bin auch ganz ehrlich, Macarons sind nicht das Einfachste was das geliebte Backgenre zu bieten hat. Da kann nur die kleinste Unachtsamkeit alles verpfuschen. Aber wenn man den Dreh raus hat, dann wird man mit einem Geschmack belohnt, den man nicht vergisst. Falls ihr also Fragen zu Macarons im habt, dann dürft ihr sie mir gern stellen. Ich versuche sie so schnell wie möglich zu beantworten. Ich bin gerne behilflich und kann sicher die ein oder andere Unklarheit beseitigen.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

 

PS: Vielen Dank Tatjana und Räder. Ohne euch wäre der Beitrag nicht zustande gekommen. Ich freue mich, dass ihr mein porzellan-süchtiges Herz mit euren wunderbaren Produkten zum Lachen gebracht habt. Ich bin schon ganz gespannt, wie euch die Bilder gefallen.

Ja ist denn heut schon Weihnachten – Nöö, aber für nen Glühweinkuchen-Winterwald ist es nie zu früh

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Es dauert nicht mehr lange – genau genommen 9 Tage – dann eröffnet wieder der Ulmer Weihnachtsmarkt. Ich freue mich das ganze schon Jahr darauf. Denn in Ulm fängt es meist genau an diesem Tag auch zu schneien an. Und das bedeutet wiederum, dass endlich meine liebste Jahreszeit beginnt (und hoffentlich sehr lange dauert). Ich freue mich schon jetzt darauf, mich nach einem ausgiebigen Marktbesuch wieder in der gemütlichen Märchenjurte aufzuwärmen. Dabei handelt es sich um eine original mongolische Jurte, die das Theater an der Donau, bei dem ich im Engagement bin, jedes Jahr dort aufstellt und in der täglich Märchen für Kinder und einmal wöchentlich auch für Erwachsene erzählt werden. Wer sich aufwärmen möchte, ein Buch am Holzofen lesen will oder einer spannenden Geschichte lauschen mag, der sollte dort auf jeden Fall mal vorbeischauen. Ich liebe diesen ganz besonderen Ort.

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Am schönsten wirkt der Weihnachstmarkt natürlich bei eisigen Temperaturen und dichtem Schneefall. Dann schmecken Glühwein und Bratäpfel umso besser. Sobald der Weihnachtsmarkt eröffnet hat, werde ich euch gern von meinen liebsten Ständen berichten und euch sozusagen einen kleine Tour über den Markt vorschlagen. Auf jeden Fall solltet ihr aber durch den Märchenwald laufen, der sich rechts vom Ulmer Münster befindet und der besonders bei Schneefall einfach zauberhaft ist. Und wenn ihr nicht so lange warten könnt, dann müsst ihr euch eben einen eigenen Wald mit Glühweinduft backen. Und zwar mit diesem Rezept:

Glühweinkuchen

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Schale von 1 Bio-Orange
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
  • 4 Eier (M)
  • 250 g Mehl
  • 2 EL Kakao
  • 3 TL Backpulver
  • 125 ml kalter Glühwein
  • 50 g Zartbitterkuvertüre
  • Puderzucker

Eine Gugelhupfform (z.b. diese von Nordic Ware) fetten und mit Mehl ausstreuen. Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Die Zartbitterkuvertüre hacken und über einem heißen Wasserbad schmelzen.

Die Butter schaumig schlagen, dann Zucker, Vanillezucker, Orangenschale, Salz und Nelken unterrühren. Jedes Ei etwa 30 Sekunden unterschlagen, so wird der Kuchen schön fluffig. Mehl, Backpulver und Kakao in einer Schüssel mischen und abwechselnd mit dem Glühwein unter den Teig rühren. Die geschmolzene Kuvertüre unterheben und den Teig in die vorbereitete Form gießen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen für ungefähr 50 – 60 Minuten backen. Da jeder Ofen anders heizt, nach 50 Minuten mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen fertig ist. Bleibt kein Teig am Stäbchen kleben ist er fertig. Aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Dann aus der Form stürzen und mit Puderzucker bestäuben.

 

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Dieser Kuchen ist tatsächlich der erste Winterwald in den man nach Herzenslust hineinbeissen kann ohne dass man danach Holzspäne aus den Zahnzwischenräumen ziehen muss. Ein Wald gefüllt mit leckerem Glühweingeschmack – der übrigens umso intensiver wird, je stärker der Glühwein ist, den ihr verwendet. Sollte es also in diesem Jahr wider Erwarten nicht schneien, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als diesen Kuchen 1000 mal zu backen und mir damit meinen eigenen Winterwald zu bauen. Aber irgendwas sagt mir, dass dieser Winter mal wieder ein richtig langer, kalter und verschneiter wird. Da freu ich mich schon drauf. Und ihr dürft euch auf die kommende Woche freuen. Die wird voll gepackt sein mit tollen Backideen für Weihnachten, die ganz besonders präsentiert werden. Mehr wird aber noch nicht verraten.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

{Es weihnachtet sehr} – leckeres Mini-Gugel-Spritzgebäck mit Glühweinguss und Zuckerstangenbröseln + eine kleine Vorschau auf die neue “mit liebe” von edeka

Spritzgebäck-Gugels mit Glühweinglasur & Zuckerstangenbröseln - aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe - Magazin & Gugels

Neulich bei Weihnachtsmanns: (Frau Weihnachtsmann zu ihrem Gatten:) “Wo kommst du her? Ich warte hier schon seit Stunden mit dem Essen auf dich!” (Daraufhin er:) “Von drauß vom Walde komm ich her, ich muss dir sagen, da weihnachtet es überhaupt noch nicht….. doch aus einem kleinen Hause in Neu-Ulm strömte mir ein gar weihnachtlicher Duft entgegen und ich musste dort einfach vorbeihuschen und mir anschaun, woher der Hauch entfleuchte, der mein Näschen umspielte. Hätte mich mein Rentier nicht am Mantel festgehalten, wär ich wohl in die Backstube geplatzt und hätte alles aufgefuttert”. (Die Gattin:) “Jajaja, du und deine Ausreden. Du warst doch nur wieder mit den Wichteln Eisball spielen. Jetzt setz dich hin und iss.” (Der Weihnachtsmann setzte sich an den Tisch und seine Frau servierte ihm das Mahl. Dann schlich sie sich davon, borgte sich mal kurz den Schlitten aus und düste mir nichts dir nichts nach Neu-Ulm. Und schon von weitem empfing sie der Duft von frisch gebackenen Keksen. Zum Glück konnte auch sie sich beherrschen und flog zurück zu ihrem Mann, sonst hätte ich sie am Ende noch gesehn)…

Spritzgebäck-Gugels mit Glühweinglasur & Zuckerstangenbröseln - aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe - Gugels & aufgeschlagenes Magazin

Denn der Duft des leckeren Weihnachtsgebäcks kam wohl aus meiner Wohnung. Dass ich Anfang November bereits Plätzchen backe hat einen ganz bestimmten Grund. Denn in wenigen Tagen erscheint die herrlich bunte Weihnachtsausgabe des kostenlosen Genussmagazins “Mit Liebe” von EDEKA. Stolze 132 Seiten fasst das gute Stück – vollgepackt mit leckeren Rezepten rund um Weihnachten und Silvester. Neben tollen Tipps für das perfekte Weihnachtsmenü und das richtige Zubereiten der Weihnachtsgans, unverschämt gut aussehenden Tortenträumen meiner Lieblings-Torten-Zauberin *Schmacht*, coolen Winterdrinks und tollen Last-Minute Deko- und Geschenkideen gibt’s natürlich auch leckere Rezepte für Weihnachtsplätzchen. Und eins davon hab ich für euch ausprobiert und kurzerhand in Gugelhupfform gebracht. Doch erst mal gibt’s ein paar exklusive Einblicke in die neue Ausgabe:

Seite 6 & 7 aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe Seite 14 & 15 aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe Seite 30 & 31 aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe Seite 88 & 89 aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe Seite 106 & 107 aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe

Mini-Gugel-Spritzgebäck mit Glühweinguss und Zuckerstangenbröseln

Zutaten: (für ca. 50 Stück)

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • Salz
  • 2 Eier (M)
  • 2 EL Milch
  • 500 g Mehl
  • 2 gestr. Tl Backpulver
  • 150 g Puderzucker
  • 3 EL Glühwein
  • 4 Zuckerstangen

Zuerst schlagt ihr die weiche Butter zusammen mit dem Zucker, dem Vanillin-Zucker und einer kleinen Prise Salz in einer Schüssel schön cremig. Gebt dann die Eier (die am besten Zimmertemperatur haben sollten) und die Milch dazu und rührt nochmals kräftig.

Mischt das Mehl mit dem Backpulver und siebt es in die Schüssel zu den anderen Zutaten. Verrührt alles gut und schnappt euch dann zwei Silikon-Mini-Gugel-Formen. Füllt den Teig in einen Spritzbeutel ohne Tülle, schneidet ihn vorne auf und füllt nun die Vertiefungen der Backform mit dem Teig. Streicht dann die Oberfläche schön mit den Fingern glatt und backt dann das Ganze für 18-20 Minuten bei 150 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen. Wenn die Oberfläche goldbraun wird, sind die Spritzgebäck-Gugelhüpfe fertig.

Lasst sie in der Form ca. 10 Minuten abkühlen, nehmt sie vorsichtig heraus und lasst sie auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen. Verrührt den Puderzucker mit dem Glühwein und dippt die Gugels mit der Oberseite in die Glasur. Dann dürft ihr die Zuckerstangen in einen Mixer zerkleinern – jedoch nicht zu lange, da daraus sonst ein klebriges Pulver wird. Drückt die Gugels in die zerbröselten Zuckerstangen wenn der Zuckerguss fast trocken ist. Lasst sie über Nacht mit einem Backpapier abgedeckt trocknen und am nächsten Tag ab damit in eine Keksdose.

Spritzgebäck-Gugels mit Glühweinglasur & Zuckerstangenbröseln - aus der neuen Edeka "Mit Liebe" Sonderausgabe - Gugels & Magazin

Wenn ihr die kleinen Dinger backt, dann solltet ihr vorher alle Fenster verriegeln, die Türen abschließen und den Kamin verstopfen – denn sonst könnte der Duft den Weihnachtsmann wohl noch von seinen Einkäufen ablenken und dann werden die Wichtel niemals mit dem ganzen Spielzeug fertig, und dann werden überall auf der Welt die Kinder weinen – und daran wollt ihr ja wohl nicht schuld sein, oder? Ein entscheidender Vorteil der Absperrmaßnahmen ist übrigens der, dass ihr die kleinen Gugels mit ihrem rosé-farbenen Zuckergussmantel und den knusprigen Zuckerstangen-Bröseln ganz allein auffuttern könnt. Und das werdet ihr. Und das ist keine Vermutung sondern ein Versprechen!

Solltet ihr keine Mini-Gugelhupfformen zuhause haben, dann könnt ihr den Teig auch einfach in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und nach Herzenslust und -laune den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Die neue “Mit Liebe” macht wirklich Freude auf Weihnachten und die Rezepte sind wirklich schnell und einfach zubereitet. Das Heft erscheint Mitte November, ist wie immer gratis und wenn ihr es in eurer EDEKA-Filiale nicht findet, dann sprecht gern einen der netten Mitarbeiter an, damit sie das für euch besorgen. Zwei weitere leckere Rezepte aus dem Heft findet ihr übrigens auch auf den Blogs What Ina Loves und Butiksofie. Schaut mal vorbei. Und jetzt heizt die Öfen vor und backt drauf los – es ist nie zu früh für Plätzchen!

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Vielen Dank an das EDEKA “Mit Liebe”-Team für die Unterstützung des Beitrags. Danke, dass ich schon vorab einen Blick ins neue Heft werfen durfte und ich mich dank euch nun kräftig mit neuen Lieblingsplätzchen eindecken kann.