Schokocupcakes mit Kartoffelchips und Karamell aus “Sugar Stories – Teil zwei” & ein signiertes Exemplar als Gewinn!

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Ich weiß, ich weiß, ich hab euch erst am Samstag ein Buch vorgestellt, aber ich kann euch versprechen, dass es in den nächsten zwei Wochen noch ein paar weitere Buchvorstellungen geben wird. Ich hab einen kleinen Stapel mit tollen Büchern zuhause, die ich euch einfach gern zeigen möchte. Und heute ist eines an der Reihe, das ein bisschen aus der Masse heraussticht. Sugar Stories – Fancy Dessert Creations and Photography von Michelle Thaler. Das Besondere an diesem Buch: Michelle, die auf www.sugar-stories.com bloggt, hat es selbst gestaltet und selbst verlegt. Ja richtig gelesen: Die Arbeit, die sonst ein Verlag übernimmt, hat sie komplett allein gestemmt. Dafür gibt’s auf jeden Fall einen Daumen nach oben.

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Die Rezepte im Buch sind wirklich ausgefallen und reichen von Willy Wonka Chocolate Cupcakes, über Turbo Gin Popsicles und Totalschadentorte bis hin zu Krapfenmuffins. Alles hübsch bunt fotografiert und gekonnt in Szene gesetzt. Die Rezepte haben unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und von Rezepten unter 20 Minuten bis hin zu mehr als 2 Stunden Zubereitungszeit ist alles mit dabei. Mich hat ein Rezept ganz besonders angesprochen. Es trägt den Titel “The Sugar & Salt Cupcake Experience” – das sind leckere Schokoladencupcakes mit Karamellsoße und salzigen Kartoffelchips. Ja richtig gelesen. Kartoffelchips. Und da ich auf ausgefallende Kombinationen stehe, hab ich mir genau dieses Rezept herausgesucht um euch damit das Buch vorzustellen. Ich hab mir allerdings erlaubt statt einfach nur gesalzenen Chips Kartoffelchips mit Bacongeschmack für das Rezept zu verwenden. Klingt auf den ersten Blick erst mal etwas gewöhnungsbedürftig, aber auf den ersten Biss werdet ihr merken, dass es wunderbar passt.

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The Sugar & Salt Cupcakes Experience (12 Stück)

  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 120 g Butter
  • 4 Eier
  • 180 g Zucker
  • 2 TL Salz
  • 150 g Mehl

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Muffinblech mit 12 Förmchen ausstatten. Die Schokolade hacken. Die Butter auf mittlerer Flamme in einem kleinen Topf schmelzen und die Schokolade darin zergehen lassen. Eier, Zucker und Salz cremig aufschlagen, Mehö darübersieben und mit einem Holzkochlöffel unterheben, bis sich alles gut verbunden hat. Die geschmolzene Schoko-Butter-Mischung unterrühren und den Teig auf die Förmchen verteilen. 25 Minuten backen, herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.

Frosting und Deko:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 200 g Butter
  • 250 g Puderzucker
  • Karamellsoße (z.B. von Bon Maman)
  • Kesselchips “Bacon”

Schokolade hacken und über dem heißen Wasserbad schmelzen, dann etwas abkühlen lassen. Butter in der Küchenmaschine cremig rühren, dann Schokolade und Puderzucker zugeben und fluffig aufschlagen. Frosting in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die vollständig erkalteten Cupcakes damit garnieren. Karamellsoße über dem Frosting verteilen und mit Bacon-Chips garnieren.

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Ich hab die Cupcakes nach den Angaben im Originalrezept 15 Minuten bei 180 Grad Ober-Unterhitze gebacken, da waren sie aber innen noch komplett flüssig. Ich hab die Backzeit daher um 10 Minuten verlängert, dann waren sie fertig. Aber wie schreibt Michelle im Anfangskapitel so schön: Andre Öfen, andre Sitten *hihi*. Den Zucker hab ich übrigens um 40 g reduziert, da ich weiß, dass einige von euch eher die zuckerreduzierte Variante mögen. *hihi*.

Wenn eure Neugierde geweckt ist und ihr ein signiertes Exemplar des hübschen Buches gewinnen möchtet, dann hinterlasst einfach bis Samstag, 14.03.2015 um 20:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon könnt ihr der/die glückliche Gewinner/in sein. Die Gewinnspielbedingungen* erfahrt ihr wie immer ganz unten. {Nachtrag am 15.03.2015: Das Gewinnspiel ist beendet. Gewonnen hat Annette mit dem Kommentar: “Danke für die tollen Inspirationen auf deinem Blog! Da ich nie was gewinne, werde ich mir dieses schöne Buch wohl selbst zulegen müssen :D Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Liebe Grüße, Annette”}

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Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Vielen Dank liebe Michelle für dein signiertes Exemplar, das ich nun im Regal stehen habe und vielen Dank, dass ich auch ein Buch verlosen darf.

*Kleingedrucktes für das Gewinnspiel:

  • Am diesem Gewinnspiel darf jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt. 
  • Kommentare auf Facebook, Instagram oder Twitter werden bei diesem Gewinnspiel NICHT berücksichtigt.
  • Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist ab 16 Jahren möglich. 
  • Der Gewinne kann nicht in bar ausgezahlt werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

{Gugelpoesie} “Wenn ich kein’ Lavendel hätt’, wär der Gugel halb so nett” – Zitronengugelhupf mit Lavendelblüten, Zitronensirup & Lavendelguss

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Einige von euch kennen bestimmt das Buch “1000 Orte, die man besucht haben sollte, bevor man stirbt”. Ich persönlich habe es nie gelesen und dennoch hab ich mindestens 10.000 Orte im Kopf, die ich unbedingt besuchen möchte. Einer davon ist Frankreich zur Lavendelblüte. Aus zwei Gründen: Zum einen finde ich die Intensität der Farben einfach überwältigend und zum anderen stelle ich mir den Duft auf einem Lavendelfeld, auf das die heiße Sonne scheint, einfach atemberaubend vor. Wenn ich bedenke, das allein schon die 2 EL getrockneten Lavendelblüten im heutigen Rezept während des Backens die komplette Wohnung in eine wahre Duftoase verwandelt haben,  kann ich mir wahrhaft vorstellen, wie es auf den Feldern riechen muss. Viele erinnert der Duft von Lavendel an Omis Mottensäckchen, aber ich finde den Duft alles andere als altbacken oder verstaubt. Darum habe ich mir vor längerer Zeit auch Lavendelsirup und getrocknete Lavendelblüten gekauft, doch irgendwie stand beides bisher nur rum. Nun bekommt ihr aber ein Rezept für einen saftigen Gugelhupf mit ner ordentlichen Portion Lavendel. Damit holt ihr euch den Sommer schon jetzt in die Küche. Passend zum blumigen Lavendel hab ich dem Gugelhupf noch eine Ladung Zitrone verpasst, damit der blumige Geschmack nicht ganz so dominant ist:

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Zitronengugelhupf mit Lavendelblüten und Lavendelguss

  • fein abgeriebene Schale von 3 großen Bio-Zitronen (2 gehäufte EL)
  • 2 EL getrocknete Lavendelblüten + 1 EL für die Dekoration {gibt’s z.B. bei Pfeffersack & Söhne}
  • 265 g Mehl
  • 1 1/4 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 125 g weiche Butter
  • 230 g Zucker + 50 g für den Sirup
  • 3 Eier (L)
  • 150 ml Milch + etwas für den Guss
  • 2 TL Lavendelsirup + 3 EL für den Guss
  • 60 g gemahlene Mandeln + 1-2 EL für die Form
  • 50 ml frisch gepresster Zitronensaft für den Sirup
  • 200 g Puderzucker

1 – Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Eine Gugelhupfform fetten und mit gemahlenen Mandeln ausstreuen. Überschüssige Mandeln wegklopfen.

2 – Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Butter und Zucker mit der Küchenmaschine kurz verrühren, bis sich alles gut verbunden hat. Die Eier einzeln unterrühren, bis diese sich mit dem Teig verbunden haben. Nicht zu lang rühren. Dann die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unterrühren. Lavendelblüten, Lavendelsirup und Zitronenschale unterrühren. Immer nur so lang rühren, bis sich alles gerade so vermischt hat.

3 – Den Teig in die Form füllen und den Kuchen 45 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Dann einen Stäbchentest machen und wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, den Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 5 Minuten in der Form abkühlen lassen.

4 – Währenddessen den Sirup zubereiten: 50ml Zitronensaft mit 50g Zucker in einem kleinen Topf mischen und erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Kuchen {nach 5 Minuten Abkühlzeit} aus der Form stürzen und mehrmals mit einem langen Holzspieß einstechen. Mit einer großen Spritze aus der Apotheke oder einer Pipette den Zitronensirup aufsaugen und langsam in die Löcher im Kuchen spritzen. Ruhig den ganzen Sirup verwenden, der Kuchen soll schön getränkt sein. Dann den Kuchen vollständig abkühlen lassen.

5 – Aus Puderzucker, Lavendelsirup und etwas Milch einen Guss zubereiten, über den Kuchen gießen und mit 1 EL Lavendelblüten bestreuen.

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Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

{Buchvorstellung} “Cookies”, das neue Buch von Cynthia Barcomi – Warum ich mich darüber freue und warum es Zeit wird, mich bei Cynthia zu bedanken.

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Es gibt sie: Menschen zu denen du aufblickst, die dich inspirieren, die dich motivieren, die dich begeistern, die du gern mal kennenlernen würdest, die du dann kräftig drücken würdest, die du fast schon anhimmelst, von denen du dich gern mal bebacken lassen würdest, denen du einfach mal “Danke” sagen möchtest, die dich ohne es zu merken beeinflusst haben, die dich animiert haben etwas Neues zu beginnen, einer Leidenschaft nachzugeben, einer Liebe Raum zu geben. Ich bin mir sicher, jeder denkt jetzt an einen solchen Menschen. Vielleicht ist diese Person ein Idol aus der Kindheit, ein Star von einem Poster, ein Arzt aus der Lieblingsserie - oder vielleicht sogar die Autorin des ersten Backbuches, dass man sich gekauft hat. So ist es zumindest bei mir. Cynthia heisst sie, Cynthia Barcomi. Sie ist der Grund, warum ich backe, warum ich blogge, warum ich meiner Leidenschaft nun seit fast 3 Jahren folge. Sie hat etwas geschafft, was ich mir nie erträumt habe. Sie hat mir – ohne es gezielt darauf angelegt zu haben – eine Tür geöffnet, die ich ohne sie vielleicht niemals gefunden hätte. Denn ohne ihre Bücher hätte ich nie mit dem Backen angefangen und somit gäbe es auch diesen Blog nicht.

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Darum ist es mir eine Freude euch ihr neues Buch “COOKIES” {erschienen im Mosaik Verlag} vorzustellen. Ein Buch mit 70 neuen Rezepten rund ums Thema “Cookies”. Ich freu mich auch deshalb so darüber, da ich nun endlich neuen Backstoff bekomme, denn ihr werdet es nicht glauben, ich habe ALLE! Rezepte aus allen bisher erschienen Büchern von Cynthia schon gebacken. Und nun hab ich wieder ordentlich was zu tun. Neben Rezepten für schnelle Cookies findet ihr in ihrem neuen Buch auch glutenfreie Rezepte, Kühlschrank-CookiesCookie-Schnitten, Herzhafte Cookies und Cookies aus aller Welt. Ich hab mir zwei leckere Rezepte rausgesucht, die ich für euch nachgebacken habe. Das ist zum einen lecker mürbes Lemon Lime Cashew Shortbread und zum anderen ein Rezept, das alle No-Bake-Cheesecake-Fans unter euch begeistern wird: Ein Rezept für Graham Crackers, die man für so ziemlich jedes amerikanische Cheesecakerezept als Boden braucht. Ich lass sie mir immer extra aus Amerika mitbringen, doch nun kann ich sie endlich selbst backen. Und sie schmecken einfach umwerfend gut. Verraten werde ich euch aber nur das Rezept des Shortbreads, das Rezept für die Crackers findet ihr im Buch {fies, gell?}

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Lemon Lime Cashew Shortbread (24 Stück) {aus dem Buch “Cookies” von Cynthia Barcomi, Seite 32, Mosaik Verlag}

  • 180 g Mehl
  • 100 g Reismehl
  • 125 g Cashewkerne, gesalzen, geröstet und fein gehackt
  • Schale einer unbehandelten Limette
  • Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 200 g Butter, weich
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Zucker (zum Bestreuen)
  • 1/4 Tl Vanillesalz (zum Bestreuen)

Heizt den Ofen auf 160 Grad (Umluft) vor, und belegt zwei Bleche mit Backpapier. Mischt dann die beiden Mehlsorten und die Nüsse zusammen mit den fein geriebenen Schalen der Zitrusfrüchte. In der Küchenmaschine schlagt ihr nun Butter und Zucker cremig und rührt anschließend die Mehl-Nuss-Mischung unter, bis alles gut vermengt ist. Knetet dann den Teig mit den Händen weiter. Keine Angst, der Teig ist ziemlich trocken, das muss aber so sein. Halbiert dann den Teig, formt zwei 6cm breite und 1cm dicke Streifen daraus und schneidet davon 2cm breite Stücke ab. Legt diese auf die Backbleche und stecht sie mit einer Gabel vorsichtig mehrmals bis zum Boden ein. Das verhindert, dass sie beim Backen zu stark aufgehen. Bestreut sie dann mit Zucker und Vanillesalz und backt das Shortbread ca. 18 Minuten, bis es goldgelb ist. Lasst es auf jeden Fall auf dem Blech vollständig abkühlen, da es warm noch sehr zerbrechlich ist.

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Ich liebe dieses Shortbread-Rezept, da ich ein absoluter Tee-Fan bin und nichts passt besser zum Tee als Shortbread. Und ich muss sagen, Cynthias Shortbreadrezepte gelingen immer sehr gut und schmecken sensationell. Als nächstes werde ich das Haferflocken-Lavendel- und das Matcha-Grüntee-Shortbread ausprobieren. Da freu ich mich schon drauf. Die Graham Crackers sind schon etwas schwieriger und aufwändiger in der Herstellung aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Jeder, der die Kekse kennt, wird keinen Unterschied zwischen dem Original und dem Rezept von Cynthia schmecken. Danke danke danke für dieses Rezept.

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Das Buch ist wirklich voll mit leckeren Rezepte und vielen hilfreichen Tipps rund um’s Cookies Backen. Läuft euch nicht auch das Wasser im Mund zusammen wenn ihr Dinge lest wie: Jam Kisses, Old Fashioned Butterscotch Cookies, Chestnut Flour Brownies, Pesto Twists, Honey lemon Biscotti with Pistachios oder Tahini-Sesam Cookies? Da wird jedes Krümelmonster vor Freude im Bogen hüpfen. Dank Cynthia hab ich nun auch eine Glas Vanillesalz zuhause {einfach 150 g grobes Meersalz mit 2-4- Vanilleschoten fein mahlen und in einem Schraubglas aufbewahren} – das ist wirklich die Krönung auf jedem Shortbread. Ich liebe es, wenn das krümelige Teegebäck leicht salzig schmeckt. Einfach großartig. Neben den ganzen Rezepten gibt es auch noch hilfreiche Facts zum Arbeitsmaterial, der richtigen Ofeneinstellung und der Aufbewahrung der fertigen Cookies – und auch ein paar Verpackungsideen sind mit enthalten.

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Und nun noch ein paar Worte an dich, liebe Cynthia: Ich freue mich, dass ich einen Blick in dein neues Buch werfen durfte und dass du mir und uns damit wieder neuen Rezeptnachschub beschert hast. Ich würde mich tatsächlich wahnsinnig freuen, dich vielleicht irgendwann mal zu treffen und dir persönlich dafür zu danken, dass du so eine große Inspiration für mich bist. Und dass mir deine Bücher schon manch trüben Tag erhellt haben. Ich wünsch dir ganz viel Erfolg mit dem Buch und hoffe, dass dir die Freude am Backen niemals ausgeht.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Vielen Dank an den Mosaik Verlag für das Rezensionsexemplar.

Foto 3: Buch-Titelbild: Dennis Williamson – Food Fotos 4 & 5 direkt darunter: Maja Smend – restliche Fotos 1,2, 6-19: Markus Hummel