{Just a little advertising} – 2 in 1: Zwei leckere MONBANA Trinkschokoladen verpackt in einem schokoladigen Cupcake

Schokoladen-Cupcakes mit Mascarpone-Frosting

Es ist mal wieder an der Zeit, euch ein leckeres Rezept mit Zutaten von MONBANA vorzustellen. Wie ihr bestimmt noch wisst, bin ich zur Zeit Blogpate für das Schokoladenunternehmen aus Frankreich. Vielleicht erinnert ihr euch an die Brownies mit Salzbrezeln oder den Milchshake-Cheesecake. Dafür habe ich MONBANA Cacao Pur und die Milchshake Pulver Vanilla und Chocolate verwendet. Und für das heutige Rezept habe ich die beiden Trinkschokoladenpulver  Trésor White Chocolate Drink und Trésor de Chocolat (33% de Cacao) verwendet. Und zwar beide Zutaten in einem Rezept. Ich hab daraus leckere Schokoladencupcakes mit Mascarpone-Frosting gemacht. Eine ganz schöne Kalorienbombe, aber ich sag ja immer “wenn schon, denn schon”.

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Schokoladen-Cupcakes mit Mascarpone-Frosting (mit dunkler & weißer Trinkschokolade)

  • 55 g Butter
  • 190 g Zucker
  • 60 g Zartbitterschokolade, gehackt
  • 2 Eier + 2 Eigelbe (L), Raumtemperatur
  • 125 ml + 1 EL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Vanille-Extrakt
  • 100 g Saure Sahne
  • 150 g Mehl
  • ½ TL Salz
  • 1/2 TL Natron
  • 60 g MONBANA Trésor de Chocolat (33% de Cacao) Trinkschokoladen-Pulver
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 250 g Mascarpone
  • 125 g Frischkäse
  • 4 EL MONBANA Trésor White Chocolate Drink Trinkschokoladen-Pulver
  • 1 EL Puderzucker

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Muffinblech mit 12 Cupcake Cups ausstatten. Die Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen, vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. In einer Schüssel Butter und Zucker mit einem Handrührgerät vermischen. Die abgekühlte Schokolade dazu geben und verrühren, bis die Masse wie feuchte Erde aussieht. Die Eier und die Eigelbe nacheinander unterrühren. Dann Öl, Vanilleextrakt und Saure Sahne dazugeben und alles gut vermischen. In einer separaten Schüssel Mehl, Salz, Natron und MONBANA Trésor de Chocolat (33% de Cacao) Trinkschokoladen-Pulver mischen, dann auf dreimal zu den feuchten Zutaten geben. Abschließend das Wasser dazugeben und so lange rühren, bis alles gut verbunden ist. Den Teig zu 2/3 in die Cupcake Cups füllen und im vorgeheizten Ofen 18 Minuten backen. Einen Stäbchentest machen, wenn Teig am Stäbchen hängen bleibt sind die Cupcakes noch nicht fertig. Ansonsten nochmals 3-5 Minuten backen.

Für das Frosting Mascarpone und Frischkäse mit dem Handrührgerät verrühren, dann Puderzucker und MONBANA Trésor White Chocolate Drink Trinkschokoladen-Pulver dazugeben und nochmals schön glattrühren. In einen Spritzbeutel mit Wilton M1-Tülle füllen. Das Frosting rosenförmig aufspritzen. In der Mitte des Cupcakes beginnen und kreisförmig nach außen auftragen. So entsteht das Rosen-Muster. Je nach Wunsch mit Zuckerperlen bestreuen.

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Die Cupcakes schmecken wirklich oberschokoladig und das feine Frosting oben drauf hat einen herrliches Aroma von weißer Schokolade. Das Unternehmen MONBANA wird übrigens bereits in der dritten Generation von der Familie Guattari geführt. Seit 1934 gibt es die französische Manufaktur in Ernée. Weltweit zählen die Produkte der Chocolaterie zu den besten. Ich habe, seit ich das erste Mal deren Orangentrinkschokolade probiert habe, nie wieder eine andere gekauft. Bin total vernarrt in das Zeug. Ok, nein, nicht vernarrt – ich bin süchtig danach. Und ich finde es gibt keine bessere Sucht, als die Sucht nach Trinkschokolade.

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Das doofe ist jetzt nur – es sind zwei weitere Suchtmittel dazugekommen. Denn die beiden Trinkschokoladen, die ich für das heutige Rezept verwendet habe, schmecken nicht nur als Zutat von Cupcakes sondern auch in ihrer eigentlichen “Funktion” wirklich sehr lecker und ich habe bisher nichts vergleichbar Gutes getrunken. Liegt bestimmt am hohen Schokoanteil. Die weiße Trinkschokolade enthält z.B. 40% weiße Schokolade und das schmeckt man wirklich. Wenn auf einer Getränkekarte eines Cafés “Hot White Chocolate” steht, dann entscheid ich mich meistens dafür. Auch wenn ich weiß, dass die meisten davon einfach nur süß anstatt nach weißer Schokolade schmecken. Aber jetzt, nachdem ich die weiße Schoki von MONBANA getrunken hab, werd ich wohl nie wieder das süße Zeug im Café bestellen, denn das kommt bei Weitem nicht an diesen schokoladigen Geschmack heran. Und sie ist auch noch richtig schön cremig. Und die dunkle Trinkschokolade ist ebenfalls äußerst köstlich. Und in einem Cupcake vereint entfalten die beiden Trinkschokoladen ein einzigartiges Aroma.

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Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

PS: Dieser Beitrag ist dank des Sponsorings von MONBANA und Market Grounds entstanden. Ich bin wirklich sehr froh, dass ich diese leckeren Schokoladenspezialitäten probieren und vorstellen darf. Sie sind wirklich sehr lecker. Und natürlich ist meine Meinung auch in diesem Beitrag meine eigene und wurde durch nichts beeinflusst.

 

DIY mit Freunden {ODER} Wie ein Rezept-Beitrag zu einem Bericht über ein kleines Blogger-Treffen wurde.

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Eigentlich wollte ich euch heute ein Rezept für einen super leckeren Birne-Ingwer-Gugelhupf präsentieren, aber da am kommenden Freitag ein Theaterstück, bei dem ich Regie geführt habe (ist erst mein zweites Mal) Premiere hat, bin ich ziemlich aufgeregt. Und diese Aufregung hatte leider zur Folge, dass ich voll vergessen habe die Form einzufetten, in der ich den Gugelhupf gebacken habe. Und das was dabei herauskam – nein falsch, was dabei nicht herauskam, war der Kuchen. Ich hatte dafür eigentlich für heute einen Beitrag ohne Bilder vorbereitet, aber zum Glück fand gestern ein ganz tolles Event in Stuttgart statt, über das ich euch nun stattdessen spontan berichten kann – sozusagen als Ersatzschmankerl. Den Beitrag konnte ich dank 40minütiger Verspätung noch schnell im Zug schreiben. *gg*

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Vor ein paar Wochen hatte ich schon die Einladung von Céline von poule folle und Birgit von Garn & mehr zu diesem kleinen Event im Postfach und ich freute mich schon sehr darauf. Da ich schon etwas früher in Stuttgart war hab ich erst mal im Violas‘ zwei Gastgeschenke für Birgit und Céline eingekauft, und anschließend im Hüftengold ein leckeres Rührei mit Gemüse, Käse und herrlich frisch gebackenem Brot gefrühstückt.

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Anschließend bin ich schon mal zu Célines Atelier gelaufen und hab die Gastgeberinnen begrüßt, die schon fleissig am Vorbereiten waren. Und was soll ich sagen: Ich hätte am liebsten ‘nen riesigen Geldbeutel gezückt und den ganzen Laden leer gekauft. Ich steh einfach auf Letterpress. Da die Mädels noch nix gegessen hatten sind wir kurz zum Italiener ums Eck und haben noch schnell einen Abstecher im Studiotique gemacht. Und der Laden ist quasi direkt in mein Designherz gehüpft. Ich muss auf jeden Fall nochmal vorbei und ein paar Fotos machen – und nochmal dort shoppen. Ganz witzig fand ich, dass die Verkäuferin mich wohl schon erwartet hat, denn sie folgt mir bei Instagram. So klein ist die Welt ;).

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Und um 14 Uhr war’s endlich soweit. In kleiner Runde wurden wir mit einem leckeren Smoothie von The Green Stream (einem neuen Laden mit leckeren grünen Smoothies und Detox-Kuren) begrüßt und dann ging’s auch schon los. Wir durften nicht nur einen Blick in Célines Letterpress-Atelier werfen und ihr bei einer kleinen Vorführung zuschauen, sondern anschließend auch noch mit Birgit Quasten und tolle Dekosterne mit ihrem großartigen Garn basteln. Die Anleitung dafür gibt’s bald auf dem Blog von Garn & mehr (da sag ich euch dann über meine Social Media Kanäle Bescheid). Ich versprech euch, wenn ihr einmal mit den Garnsternen angefangen habt, kommt ihr so schnell nicht los davon. 

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Wunderbarst verpflegt wurden wir von Lynn vom English Tea Room. Sie brachte uns nicht nur feinen Earl Grey und leckeren Ingwer-Zitrone-Tee vorbei, der in stilechten englischen Teetassen serviert wurde, sondern hat auch noch selbst gebackene, unfassbar gute Scones mit Himbeer Marmelade und Clotted Cream mitgebracht. Wenn ich demnächst wieder mal in Stuttgart bin, werd ich auf jeden Fall in ihrem Laden vorbei schaun. Ich habe mir letztens übrigens ein Profil bei Everplaces zugelegt und werde euch demnächst alle Läden, die ich gestern besucht habe, mit Adresse und allen wichtigen Infos zusammenfassen.

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Es war ein wirklich lustiger, gemütlicher, inspirierender, freudiger Nachmittag, und ich denke meine weiblichen Bloggerkolleginen stimmen mir zu, wenn ich sage, dass wir das jetzt ruhig einmal im Monat machen können. Mit dabei waren neben Céline, Birgit und meiner Wenigkeit noch Anna, Heike, Sabine, Felicitas & Johanna. Vielen Dank auch an alle Sponsoren des Goodie-Bags: poule folle, Garn & mehr, Papierprojekt, Johanna Fritz, La mesa, Partyerie, The English Tearoom, Gagamu, Perlenfischer, Das Leben ist süß und Mino Paper Sweets

Möge der Schneebesen mit euch sein,
Markus

PS: Danke an die deutsche Bahn. Ohne die Verspätung hätte ich den Beitrag wohl nicht so schnell schreiben können ;)

Luftig, leckerer Limetten-Kuchen mit Feigen und Himbeeren – ein perfektes Einsteiger-Rezept für Back-Anfänger

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Heute möchte ich euch ein ganz wunderbares Rezept für einen luftigen Kuchen mit Feigen und Himbeeren vorstellen. Dieses Rezept ist nicht nur perfekt für alle geeignet, die wie ich frisches Obst im Kuchen lieben, sondern auch super für alle diejenigen, die gerade mit dem Backen anfangen und ein gelingsicheres Rezept benötigen. Für den Kuchen braucht ihr nicht mehr als einen Ofen, eine ganz normale Springform und ein paar leckere Zutaten. Keine ausgefallenen Backformen oder schwer organisierbare Werkzeuge oder Zutaten. Und das tolle ist, er schmeckt mit so gut wie jedem Obst.

Luftiger Limettenkuchen mit Feigen und Himbeeren

Da mir immer mal wieder Freunde oder Bekannte sagen, dass sie nicht gern backen, weil es angeblich so kompliziert wäre wurde es mal Zeit für ein Rezept, dass wirklich jeder ganz leicht zubereiten kann. Und Backen ist wirklich nicht schwer. Da finde ich persönlich das Kochen schon viel anspruchsvoller. Man muss sich eigentlich nur ganz genau ans Rezept halten und dann kann eigentlich nichts schief gehen. Natürlich gibt es auch komplizierte Backrezepte, die teilweise auch mehrere Tage in Anspruch nehmen, aber Herausforderungen gibt’s in jedem Bereich des Lebens. Man sagt nicht umsonst: Übung macht den Meister. Und ich bin ganz ehrlich: Auch bei mir geht das ein oder andere Backrezept mal in die Hose. Man darf nur nicht aufgeben und wenn euch dann irgendwann die Leidenschaft gepackt hat, werdet ihr sehen, dass Backen wirklich Spaß macht und unendliche Möglichkeiten bietet. Und das heutige Rezept könnt ihr gleich mal als Anfangsrezept benutzen:

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Luftiger Limetten-Kuchen mit Feigen und Himbeeren

  • 320 g Zucker + etwas Butter zum einfetten der Form
  • 3 Eier (L)
  • 120 g Butter
  • abgeriebene Schale von 3 Limetten
  • Saft von 1 Limette
  • 200 g Mehl
  • 200 g Himbeeren
  • 3 Feigen
  • Puderzucker

Den Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Eine Backform mit 28cm Durchmesser einfetten. Die Schale von 3 Bio-Limetten fein abraspeln, 1 Limette auspressen und den Saft auffangen. Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen.

Den Zucker und die Eier 2 Minuten lang mit dem Handmixer fluffig aufschlagen. Dann die geschmolzene Butter und die Limettenschale dazugeben und gut verrühren. Dann Mehl und Limettensaft mit geringer Geschwindigkeit kurz unterrühren, bis der Teig schön glatt ist. Den teig in die Form füllen.

Die Feigen achteln, die Himbeeren waschen. Auf dem Teig verteilen, leicht hineindrücken und dann den Kuchen 35 Minuten im unteren Drittel des vorgeheizten Ofens backen. Dann nochmals 20-30 Minuten im oberen Drittel des Ofens backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen fertig ist. Bleibt kein Teig am Stäbchen hängen ist der Kuchen fertig. Nehmt ihn aus dem Ofen und lasst ihn in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen.

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Wenn der Kuchen komplett abgekühlt ist, könnt ihr ihn mit Puderzucker und etwas abgeriebener Limettenschale garnieren. Durch die Limetten und die leicht säuerlichen Feigen ist der Kuchen weniger süß als gedacht. Wenn ihr keine Feigen mögt, dann ersetzt sie einfach durch noch mehr Himbeeren. Oder durch Pfirsiche, oder Erdbeeren, oder Kirschen, oder Blaubeeren oder oder oder.

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Hier noch ein paar ganz hilfreiche Tipps zum Thema Backofen: Jeder Backofen heizt anders. 180 Grad sind zwar immer 180 Grad, aber jeder Ofen ist anders gebaut und verteilt die Hitze auf andere Art. Es macht auch einen großen Unterschied ob ihr mit Umluft oder Ober-Unterhitze backt. Wenn im Rezept z.B. 200 Grad Ober-Unterhitze angegeben ist, dann zieht einfach 20 Grad ab und schon habt ihr die richtige Hitze für euren Umluftherd. Wenn ihr wisst, dass euer Ofen eure Kuchen oft schneller backt als im Rezept angegeben, dann schaltet einfach ein paar Grad runter. Und wenn der Kuchen an der Oberfläche zu dunkel wird, dann deckt ihn einfach während des Backens mit Alufolie ab.

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Und wenn ihr euch übrigens ärgert, dass es in eurem Ofen keine “mittlere” Schiene gibt, wie in den meisten Rezepten angegeben (meist sind es nämlich 4 Schienen), dann nehmt einfach die zweite von unten. Das scheint ein Mysterium in allen Backbüchern zu sein. Also, schwingt die Schneebesen, werft die Öfen an und backt drauf los.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube