Category Archives: Blogs I Love

“Blogs I Love” – Meine 3er Challenge mit Lisa und Julia vom Blog “Liz & Jewels”

Ich habe mich sehr gefreut, als ich vor ein paar Tagen in Hamburg beim EDEKA-Event Lisa vom Blog “Liz & Jewels” kennen gelernt habe. Ich liebe ihren Blog, den sie zusammen mit ihrer Blogger-Kollegin Julia schreibt. Die Idee des Blogs ist einfach genial. “Two girls cooking on two continents” ist der Untertitel des Blogs. Lisa (Liz) wohnt in Münster und Julia (Jewels) in New York. Jede Woche treffen sich die beiden virtuell und entscheiden sich für ein Rezept, das dann beide zubereiten, fotografieren und veröffentlichen. Das Tolle daran: Obwohl beide das gleiche Rezept haben, interpretieren sie es immer unterschiedlich. Und das zu sehen, macht einfach Spaß. Damit ihr etwas mehr über die Mädels erfahrt kommt hier ein kleines Interview mit den beiden. Einfach aufs Bild klicken und schon öffnet es sich.

Und noch viel mehr Spaß hat es gemacht, mit den beiden zusammen an einer Challenge zu arbeiten. Lisa hat mich nämlich in Hamburg gefragt, ob ich nicht Lust hätte einmal mitzumachen. Ich hab natürlich “ja” gesagt und den beiden mein Rezept zugeschickt. Eine “Birnentarte mit Schoko-Kardamom-Creme” sollte es werden. Das Rezept sollte natürlich neutral formuliert sein, da noch nicht daraus zu lesen sein sollte, wie ich es zubereite. Also statt “Schneide die Birnen in Spalten und lege sie fächerförmig auf die Creme” sollte es dann eher so klingen “Schneide die Birnen und lege sie auf die Creme”…. so konnte jeder selbst interpretieren, wie er die Birnen schneidet und wie er sie auf der Tarte drapiert. Meine Interpretation war folgende:

Hier das Rezept für die Birnentarte mit Schoko-Kardamom-Creme

Zutaten (Belag):

  • 1 kg kleine Birnen
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Zimtstange
  • 250 ml Birnensaft
  • 750 ml Weißwein
  • 180 g Zucker

 

Zutaten (Boden):

  • 250 g Mehl
  • 125 g sehr kalte Butter, gewürfelt
  • 80 g Zucker
  • 5 TL Vanillezucker
  • Salz

 

Zutaten (Creme):

  • 180 g Zartbitter-Schokolade (70% Kakaoanteil)
  • 50 g Schlagsahne
  • 3 Eier (M)
  • Salz
  • 2 EL Zucker
  • ½ TL gemahlener Kardamom

 

Zubereitung:

Schritt 1: Die Birnen schälen und halbieren. Das Kerngehäuse entfernen. Die Birnen mit Zitronensaft bestreichen, so werden sie nicht braun. Den Birnensaft, den Zucker, den Weißwein und die Zimtstange in einen weiten Topf geben und zu einem Sirup einkochen. Das dauert zwischen 20-30 Minuten. Die Birnen ganz vorsichtig ca 5 min. in dem Sirup pochieren. Den Topf danach vom Herd nehmen, und die Birnen mit dem Sud zusammen über Nacht abkühlen lassen.

Schritt 2: Die Zutaten für den Boden rasch verkneten, zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie einpacken und 30 min in den Kühlschrank stellen. Ofen aus 180 Grad vorheizen.

Schritt 3: Die Schokolade hacken und mit der Sahne zusammen über einem heißen Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen, und ab und zu umrühren.

Schritt 4: Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine oder mehrere gefettete Tarteformen legen, den Rand andrücken, den Boden einstechen und 10 min vorbacken.

Schritt 5: Die Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Die Eigelbe mit dem Zucker verrühren und unter die erkaltete Sahne-Schokoladen-Mischung rühren. Kardamom dazugeben und vorsichtig den Eischnee unterheben. Die Creme  auf dem vorgebackenen Boden verteilen.

Schritt 6: Die Birnen aus dem Sirup nehmen, abtropfen lassen und auf der Creme verteilen. Die Tarte/s im vorgeheizten Ofen im unteren Drittel in 10-12 min fertig backen. Danach herausnehmen und noch lauwarm servieren.

Ich habe mehrere kleine Tarte-Formen genommen, genauer gesagt 10 Stück. Aus dem restlichen Teig habe ich kleine Zöpfe geflochten und kleine Kügelchen geformt und sie rundherum angedrückt. Die Birnen habe ich geschält und von unten mit Hilfe eines Melonenkugel-Formers das Kerngehäuse entfernt. Dann am Stück im Sirup gekocht und nach dem Abkühlen über Nacht hab ich die Birnen eingeschnitten, jedoch so, dass sie oben am Stiel zusammenhielten. Dann hab ich sie auf die Creme gesetzt und vorsichtig verdreht, so entsteht ein schönes Fächermuster. Und so haben Liz & Jewels das Rezept umgesetzt:

Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, und ich war gleich 2 Tage nachdem wir uns zu der Challenge entschieden haben fertig. Nun musste ich aber warten, bis Lisa & Julia fertig waren und dann kamen endlich die beiden sehnsüchtig erwarteten Nachrichten. Wir alle drei waren fertig und präsentierten uns unsere Ergebnisse. Lustigerweise haben sich Lisa und ich beide für Fächer entschieden. Wenn ihr nun neugierig geworden seid, dann schaut auf www.lizandjewels.com vorbei und seht wie unterschiedlich ein und das selbe Rezept interpretiert werden kann. Die beiden haben übrigens auch schon einige schöne Bücher veröffentlicht: Anni backt in Münster, Anni kocht in Münster und Anni kocht für Kinder.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

 

“Blogs I Love” – Wie Silvia von Candid Moments mich zum glücklichsten Backbube(n) der Welt gemacht hat

Erinnert ihr euch noch an meinen sehnsüchtigen Beitrag bei Facebook vor ein paar Wochen? Da fragte ich, ob mir irgendwer sagen kann, wo man Veilchen her bekommt. Ich hätte sie gebraucht, um Veilchensirup herzustellen, der mir seit meinem Frankreichurlaub vor 7 Jahren nicht mehr aus dem Kopf geht. Es kamen viele Tipps, aber leider fand ich ganz genau 1 einziges Veilchen. Doch es gibt da eine ganz bezaubernde Bloggerin, die mir einfach ein kleines Fläschchen ihres selbstgemachten Veilchensirups geschickt hat, da sie nicht mit ansehen konnte, wie ich leide. Ich war an diesem Tag der glücklichste Backbube auf dem Planeten. Und da ich ja nun die Kategorie “Blogs I Love” ins Leben gerufen habe und seit Mitte dieser Woche in den Vorbereitungen für das heutige Styled Wedding Shooting mit “Fräulein K. sagt Ja” stecke, und es nicht geschafft habe zusätzlich für heute etwas zu backen, habe ich sie einfach gefragt, ob sie Lust auf einen Gastbeitrag hat. Und sie hat “Ja” gesagt. Darum, aber nicht allein darum, stelle ich heute Silvia und ihren zauberhaften Blog  www.candid-moments.at vor.

Wie ihr an der Web-Endung “.at” schon erkennen könnt, kommt Silvia aus Österreich (was übrigens eines meiner beiden Lieblingsreiseländer ist, Nummer 2 ist Spanien) und sie zeigt auf ihrem Blog neben sehr köstlichen Rezepten, von denen ich schon einige ausprobiert habe, auch wunderschöne Fotoreportagen zu verschieden Reisezielen. Ich mag ganz besonders die Bilder von Stockholm und den Malediven. Man(n) meint förmlich, man könnte direkt in die Fotos hineinspringen. Ganz verliebt bin ich auch ihn diese tollen Bilder. Aber nun geb ich auch Silvia die Chance sich selbst vorzustellen.

Backbube: Liebe Silvia. Ich freue mich, heute deinen Blog www.candid-moments.at vorstellen zu dürfen. Was war der ausschlaggebende Grund für dich, mit dem Bloggen anzufangen?

Silvia: Ich liebe es, zu fotografieren! Diese Leidenschaft hab ich von meinem Papa, der den Fotografen-Familienbetrieb mittlerweile in dritter Generation führt. Mit Bildern seine eigenen Gefühle auszudrücken und andere Menschen zu berühren, das ist etwas ganz Besonderes. Und dieses Besondere wollte ich auch mit meinem Blog schaffen. Besondere Momente einzufangen und zu präsentieren, das macht mir Freude. Wenn ich darüber hinaus auch anderen Menschen mit dem, was ich tue, Freude bereite, dann habe ich schon viel erreicht!

Backbube: Das Bloggen ist ja ganz schön zeitaufwändig. Planst du deine Posts oder bist du ihr eine spontane Bloggerin?

Silvia: Meine Posts folgen meinem Gefühl, keinem Redaktionsplan – das würde mir zu viel Druck auferlegen. Da ich viel Zeit und Liebe in meine „Fotoprojekte“ stecke und neben dem Fotografieren auch die Aufbereitung der Bilder und das Schreiben meist noch viel Zeit in Anspruch nehmen, kanns dann schon mal etwas länger dauern, bis ein Beitrag online geht. Andererseits kommt´s auch wieder vor, dass ganz spontan aus einer (Koch-) Situation heraus Bilder entstehen, die ich noch am selben Tag blogge.

Backbube: Was reizt dich am meisten am Bloggen?

Silvia: Die Herausforderung, immer wieder neue Themen stimmig in Bilder umzusetzen. Bei meinen Rezepten zum Beispiel versuche ich, ein harmonisches Setting zu schaffen und auch jedem Beitrag meinen, aber doch einen eigenständigen Stil zu geben.

Backbube: Mit welcher Leckerei könnte man dich sofort und augenblicklich für sich gewinnen?

Silvia: Schokotörtchen mit flüssigem Kern, das wärs jetzt! Hab ich bisher vergeblich versucht, selbst zu machen – den weichen Kern hab ich jedoch noch nie hinbekommen. Aber ich gebe nicht auf, vielleicht gelingt es mir ja doch noch irgendwann. Und, wenn´s dann „Blog-tauglich“ ist, werde ich berichten ;-)

Backbube: Gibt es einen Traum, den du dir unbedingt erfüllen möchtest?

Silvia: Seit Oktober 2012 arbeite ich nebenberuflich als selbständige Fotografin. Ein Traum wäre natürlich, dieses Standbein auszubauen und das ein oder andere Bild von mir auch in einem Magazin zu sehen. Und: Träume sind da, um gelebt zu werden. Ich arbeite dran!

Backbube: Danke für das Interview. Und euch jetzt viel Spaß mit dem Rezept von Silvia von www.candid-monents.at

Ein wunderbares Rezept für den lieben Backbuben.

Bittesehr, süß und typisch österreichisch: Zuckerkipferl – eine Mehlspeise, die gern in Begleitung einer Melange daherkommt und frisch aus dem Backrohr, süß und warm duftend am besten schmeckt.

Fürs Rezept hab ich den dicken Wälzer aus dem Bücherregal gefasst: “Wiener Küche” von Olga und Adolf Hess anno 1950. Ja, genauso wie meine liebe Schwiegermama die Zuckerkipferln damals in ihrer Schulzeit auf der Hauswirtschaftsschule Laxenburg fertigte, so sollten auch meine werden.

Zubereitung:

Gärprobe oder “Dampfl” (wie man in Österreich auch dazu sagt): 1/3 Würfel (= 15 g) frischen Germ/Hefe mit 20 g Mehl, 1/16 l lauwarmer Milch und 20 g Zucker abrühren und an einem warmen Ort mit einem sauberen Geschirrtuch zugedeckt etwas stehen lassen. Der Teig sollte in den nächsten 15 Minuten deutlich aufgehen.

Währenddessen 300 g Mehl kurz im Backrohr anwärmen. 80 g Butter schmelzen – sie sollte jedoch nicht zu heiß sein. Das Mehl mit der Butter, 1/8 l lauwarmer Milch, 100 g Zucker, 2 Dotter, 1 ganzen Ei, 1 Prise Salz und der Gärprobe mit den Knethaken des Mixers zu einem Teig verrühren, den man gut abschlägt und für eine Stunde zum Aufgehen mit einem sauberen Geschirrtuch zugedeckt an einen warmen Ort stellt. Danach lässt man den Teig über Nacht im Kühlschrank zugedeckt rasten.

Am nächsten Tag wird der Teig auf einem bemehlten Brett weiterverarbeitet. 150 g Mehl mit 50 g Butter abbröseln und mit 2 Dottern in den Teig kneten – das kann schon etwas dauern bis sich die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verbunden haben.

Nun habe ich den Teig geteilt, jede Hälfte möglichst kreisrund ausgewalkt und in 8 Stücke geteilt. So lassen sich insgesamt 16 Kipferl formen. Die Kipferl auf zwei Backblechen mit ausreichend Abstand 20 Minuten warm aufgehen lassen. Danach mit 1 verschlagenem Ei bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und noch einmal 20 Minuten warm aufgehen lassen.

Backrohr auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Dann die Kipferl etwa 5 Minuten bei voller Hitze und weitere 5 bis 8 Minuten bei 160°C goldbraun backen.
Am Kuchengitter auskühlen lassen oder gleich lauwarm vernaschen. Die Kipferl lassen sich auch gut einfrieren und fürs Frühstück frisch aufbacken.

Passt hervorragend dazu: Holunder-Apfel-Gelee.

Gutes Gelingen!

“Liebe Silvia. Vielen Dank für dieses zuckersüße Rezept. Du hast die Bilder dazu so liebvoll arangiert. Ich würde jetzt am liebsten in ein Zuckerkipferl beissen und mit deinem leckeren Gelee garnieren, das ich schon ausprobiert habe und über alles liebe. Ich freue mich jedes Mal wieder Neues auf deinem Blog zu entdecken. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns schon bald einmal treffen. Ich komm dich sehr gern im Weinviertel besuchen. 1000 Dank für das Interview und den tollen Gastbeitrag.”

Ich hoffe, euch hat das Rezept genauso gut gefallen wie mir.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

“Blogs I Love” – Ladies and gentlemen, it’s time to introduce the TASTESHERIFF

Ihr habt euch sicher schon einmal gefragt, welche Blogs ich denn so lese. Nun, da kann ich euch weiterhelfen. Ich werde euch ab heute in meiner neuen Rubrik “Blogs I Love” ein paar davon vorstellen. Und den Anfang macht eine ganz tolle Bloggerin, die ich auch schon persönlich kennen lernen durfte und die auch schon Post aus ihrer Küche zu mir geschickt hat. Bei BLOGST hat sie mein Herz im Sturm erobert und wenn sie nicht so weit weg wohnen würde, würde ich sie wohl jeden Tag besuchen. Die Rede ist von Clara und ihrem fabelhaften Blog www.tastesheriff.com. Ein wunderbarer Blog über guten Geschmack und die schönen Dinge des Lebens. Als selbstständige Interior-Stylistin hat sie genau den richtigen Blick dafür. Ob es Berichte aus fernen Städten, Shoppingtipps oder Artikel über trendiges Design sind – man spürt ihre Leidenschaft in jedem einzelnen Satz. Und ab und zu kann man auch leckere Rezepte auf ihrem Blog finden. Und auch für mich hat sie etwas gebacken. Aber nun gibt’s erst mal ein kleines Interview:

Clara - www.tastesheriff.com

Backbube: Liebe Clara. Ich freue mich, heute deinen Blog www.tastesheriff.com vorstellen zu dürfen. Was war der ausschlaggebende Grund für dich, mit dem Bloggen anzufangen?

Clara: Ich sprudel schon immer vor Ideen. In meinem Leben 1.0 bin ich ja Stylstin. Eigentlich ein kreativer Beruf.. aber so kreativ wie man sich das immer vorstellt, sieht der Alltag nicht aus. Es steckt viel Organisation, Logistik, körperliche Arbeit und Abstimmungen mit Kunden, Fotografen und Artdirektoren dahinter. Da ist der Körper so manches mal müde, aber man merkt auch, wie die Ideen manchmal nicht mehr fliessen wollen. Da habe ich mir mein eigenes Ventil gesucht.. das Bloggen. Hier kann ich Ideen sofort umsetzten, mich austauschen und bekomme direktes Feedback. Dieses Feedback ist das was mir sonst im Alltag so manches mal fehlt, denn ich habe noch nie erlebt, das mir jemand eine Nachricht hinterlässt, weil er eine Katalogseite oder eine Seite in einem Magazin besonders schön findet. Es bereichert mein Leben und ich möchte es nicht mehr missen.

Backbube: Das Bloggen ist ja ganz schön zeitaufwändig. Planst du deine Posts oder bist du ihr eine spontane Bloggerin?

Clara: Ich blogge ja 3-4 mal pro Woche. Parallel zu meinem Arbeitsalltag ginge das gar nicht ohne Planung. So fotografiere ich häufig am Wochenende und mache für die nächsten 2 Monate einen groben Redaktionsplan in dem ich meine Ideen sammel. Oft sprudelt es dann aber doch ganz intuitiv aus mir raus und ich verwerfe jeglich Planung. Aber diese Struktur gibt mir eine Sicherheit. Auch versuche ich darauf zu achten, das mein Blog ausgewogen bleibt. Nicht zu viel von einem bestimmten Thema!

Backbube: Was reizt dich am meisten am Bloggen?

Clara: Ich habe durchs Bloggen viel gelernt, über mich selbst, aber auch meine Kenntnisse in Fotografie und Text aufgebessert. Es reizt mich, das ich jeden Tag etwas dazu lerne und die Chance habe neue Sachen auszuprobieren und mich mit anderen auszutauschen!

Frage 4: Mit welcher Leckerei könnte man dich sofort und augenblicklich für sich gewinnen?

Clara: Zu jeder Tages- und Nachtzeit mit KÄSEBROT.

Backbube: Gibt es einen Traum, den du dir unbedingt erfüllen möchtest?

Clara: Träume habe ich viele und versuche mir nach und nach auch den ein oder anderen zu erfüllen. Momentan steht erstmal eine traumhafte Hochzeit mit meinem Liebsten an und dann schau ich gespannt in die Zukunft, was die mir so bringt. Wenn das Glas eh schon immer halb voll ist, sind Traumerfüllungen auch nicht mehr weit.

Backbube: Vielen Dank für das kleine Interview. Und jetzt viel Spaß mit Claras Rezept!

Claras ultimatives Rosinen-Stuten-Rezept

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 1 Pkt Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei
  • 280 ml lauwarme Milch
  • 60 ml Speiseöl
  • 100 g Rosinen

Zubereitung:

Schritt 1: Aus allen Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten und diesen 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 2: Den Teig nochmals durchkneten und in eine gefettete Backform geben und nochmals weitere 20 Minuten gehen lassen. Den Brotlaib mit Milch einpinseln und das Ganze bei 170 Grad ca. 40 min backen. Aus dem Ofen holen und dann einfach Claras Tipp folgen: “Am besten noch warm essen. Ich liebe es mit Käse und salziger Butter, da die Kombination aus den süssen Rosinen und einem schönen Rohmilchkäse für mich ideal ist.” Das hört sich wirklich sehr lecker an!

“Liebe Clara, in meiner Funktion als “heißes Plätzchen” verleihe ich dir hiermit den obersten Geschmackspolizei-Orden. Nicht nur für das Rezept sondern auch für deinen Blog. Ich hoffe, dass du noch ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz viele Beiträge schreibst und ich dich noch ganz ganz ganz ganz ganz oft treffen darf. Bleib so du bist und schaff bloß dein tolles Lachen niemals ab. Es knutscht dich “le Büb”.

May the whisk be with you,

Euer Backbube