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Was ein Tag in Hamburg damit zu tun hat, dass diese Woche aus dem “Ice Tea Monday” der “Ice Tea Thursday” wird

Der Grund warum es am Montag keinen Eistee gab ist leicht erklärt. An eben diesem Ice Tea Monday war ich nämlich auf dem Weg nach Hamburg. Ich war dort sozusagen in Eistee-Mission unterwegs. Genauer gesagt war ich eingeladen zum Presse-Event Weitblick von Blume PR, die in den Elbarkaden die Produkte ihrer Kunden – darunter auch der TEA-JAY® von blomus - vorstellten.

Herzlich Willkommen bei Weitblick

Und damit dieses tolle Teil auch richtig in Aktion präsentiert werden konnte, hab ich nicht nur extra für das Event zwei neue Rezepte für den Eisteebereiter entwickeln dürfen, sondern konnte ihn auch an einer Bar live zubereiten und servieren. Weiterlesen

“Ice, Ice Baby” – Leckere, erfrischende Rhabarber-Paletas mit Erdbeeren – Eis ganz leicht selbst gemacht

Erinnert Ihr euch noch an den letzten Eistee, für den ich den selbst gemachten Rhabarbersirup verwendet habe? Diesen Sirup kann man auch noch etwas anderes benutzen. Und zwar für leckere Paletas. Paletas stammen aus Mexiko und sind nichts anderes als eine gefrorene Mischung aus Fruchtstücken, -saft und Wasser. Ganz leicht selbst gemacht und super lecker. Genau das Richtige bei den aktuellen Temperaturen.

Rhabarber Erdbeer Paletas_2

Ich wollt schon lang mal Eis am Stiel selbst machen und da ich nach langem Suchen nun endlich eine richtig tolle Form gefunden habe, gibt’s heute also das erste Eis Rezept für euch. Und es ist denkbar einfach. Weiterlesen

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“The stars behind the stars” am “Ice Tea Monday” – VIELEN DANK an alle Gastblogger & ein goldenes GIVE AWAY

Ich bin schon ein bisschen traurig, dass die Gastbeitrag Reihe “The stars behind the stars” gestern zu Ende ging. Was gab’s da nicht für leckere Rezepte. Kuchen, Muffins, Pralinen, Honigbrötchen und sogar Interior-Tipps. Damit ihr nochmal einen kleinen Überblick bekommt, was es alles zu sehen gab, gibt’s hier eine kleine Zusammenfassung (natürlich inklusive Link zum jeweiligen Rezept: Dafür einfach auf’s Bild klicken. Ich werd euch auch noch eine neue Kategorie im Rezeptindex dazu anlegen.)

Los ging’s mit meinen Gezuckerten Ricotta Aprikosen Croissants aus “Schräger als Fiktion”.

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Dann folgte der Big Kahuna Burger aus “Pulp Fiction” – oberlecker präsentiert von Kerstin.

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Mirja servierte die Creme Brulée aus “Die fabelhafte Welt der Amelie”.

Creme Brulée mit Tonkabohne - Knack die oberste Schicht

Elodie präsentierte Mood Boards zum selben Film.

Die Fabelhafte Dekoration der Amelie

Dann gab’s Fleischpasteten aus “Sweeney Todd” – mörderisch gut zubereitet von Björn.

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Jeanny und Nicoletta stellten uns Izzies Muffins aus “Grey’s Anatomy” auf den Tisch.

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Jessi lies unsere Augen mit dem Obelkuchen aus “Alice im Wunderland” größer werden.

Alice im Wunderland - Obelkuchen (Anschnitt)

Ines kredenzte einen Chocolate Fudge Cake aus “Wenn Liebe so einfach wäre”.

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Die Pfefferpralinen aus “Chocolat” reichte uns Dani.

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Und den Abschluss machte Anna mit Honigbrötchen und Heißer Schokolade aus “Momo”.

Ohne Titel

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die Teil der Reihe waren. Es hat wirklich Spaß gemacht, die Beiträge zu lesen und die vielen leckeren Rezepte zu sehen. Ich danke euch, dass ihr so viel Herzblut in die Sache gesteckt habt und mir durch den Mai geholfen habt. Eure wirklich zauberhaften Ergebnisse sprechen für sich.

Falls ihr von dem Thema “Filmrezepte” nicht genug bekommen könnt, dann kann ich euch noch ein tolles Buch ans Herz legen. “Filmrezepte” aus dem Callwey Verlag. Für dieses Buch haben sich einige renommierte Köche von Filmen zu Menüs inspirieren lassen. Ihr findet darin also keine Rezepte AUS Filmen sondern ZU Filmen. Aber auch eine sehr tolle Idee.

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Und weil das Buch so herrlich zu “The stars behind the stars” passt, könnt ihr nun sogar eines davon gewinnen. Und dazu müsst ihr nur einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen und schon seid ihr im Lostopf. Ihr habt Zeit bis zum 04.06.2014 um 23:59 Uhr. Viel Glück.

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Und nun gibt’s noch eine kleine Überraschung. Denn heute ist ja der “Ice Tea Monday”. Und da ich euch im Mai schön zappeln lassen habe was Eisteerezepte angeht, aber die Gastblogreihe noch nicht ganz aufgeben möchte, hab ich mich nach Getränken in Serien umgeschaut, um daraus einen Eistee zu kreieren. Und ich hab ein Getränk gefunden. Jeder kennt den Drink, nahezu jeder kennt die dazu gehörige Serie. Ich sag nur: Sex and the city. Cosmopolitan. Und genau den hab ich in einen Eistee ohne Alkohol verwandelt, damit euch die Hitze nicht zu Kopfe steigt.

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Cosmopolitan Ice Tea

Zutaten:

  • 2 cl Limettensirup
  • 400 ml Cranberrysaft
  • 2 TL Orange Safari Tee von samova
  • 2 Scheiben Limette
  • 200 ml Wasser
  • Eiswürfel

 

Zubereitung:

  • Den Sirup, den Saft und die Limettenscheiben in den TEA-JAY® füllen, die Eiswürfel dazugeben und den Aufsatz draufschrauben. Den Tee einfüllen, das Wasser aufkochen, in den Filter füllen. Nun maximal 1 Minute ziehen lassen und dann den Tee in den TEA-JAY® laufen lassen. Kurz schütteln und fertig!
  • Natürlich könnt ihr den Eistee auch mit 8 cl Lemon Vodka zu einem Cocktail umwandeln.

 

Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr freut euch schon auf den kommenden Monat. Denn im Juni gibt’s nicht nur jeden Montag ein neues Eistee-Rezept, weil ich euch im Mai so zappeln lassen habe, sondern auch ganz viele neue & leckere Rezepte.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

  • Vielen Dank an den Callwey Verlag für das tolle Buch, das ich nun an euch verlosen darf. 

 

“The stars behind the stars” – Teil 10: Anna vom Blog “Anna im Backwahn” hat “Honigbrötchen und heiße Schokolade” aus “Momo” für euch gemacht

Heute gibt’s auch schon das letzte Rezept aus der Reihe “The stars behind the stars”. Und das hat Anna von “Anna im Backwahn” für euch gemacht. Ihr Motto “Kuchen macht glücklich” passt wie die Faust aufs Auge, denn ihre Torten muss man einfach lieben. Auf ihrem Blog gibt’s aber nicht nur leckere Rezepte und neuerdings auch hilfreiche Tipps für Motivtorten, sondern auch tolle Einblicke in ihre Hochzeit und immer wieder Infos über ihre Motivtortenkurse und ihre Workshops für Blogger, die sie zusammen mit ihrem Herrn M. macht. Und für euch hat sie nun 

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★ HONIGBRÖTCHEN & HEISSE SCHOKI von ANNA IM BACKWAHN ★

Hallo liebe Backbube-Leser,

heute ist es an mir, euch meinen Beitrag zur Reihe „The Stars behind the Stars“ zu zeigen. Zuerst aber möchte ich euch erzählen, wie es war, als ich Markus kennen lernte. Er wollte eigentlich zu meinem Bloggerbrunch im Frühjahr 2013 kommen, hatte aber keine Zeit. Also haben wir uns zum Shopping in Stuttgart verabredet. Und ganz wie ich es erwartet hatte, war es ein großartiger Tag voller Lachen, Schlemmereien und “Hübsche Sachen Shoppen”. Seitdem sind wir nicht nur virtuelle, sondern auch real-life Freunde! Und ich möchte dich nicht mehr missen!

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Deswegen ist es mir natürlich erst recht ein Vergnügen und eine Ehre, Markus hier mit einem Gastbeitrag auszuhelfen. Als die Vorgabe klar war und wir ein Gebäck aus einem Film oder einer Serie backen sollten, fiel mir keine pompöse Torte und auch kein Zucker-Schischi ein, nein, ich musste an „Momo“ von Michael Ende in der Verfilmung mit Radost Bokel denken.

Momo ist ein kleines Mädchen, das in einer einfachen Stadt in Italien lebt. Sie wohnt in einem alten Amphitheater und verbringt ihre Tage damit für ihre Mitmenschen da zu sein, ihnen zu zuhören und mit ihnen fröhlich zu sein. Doch dann ändert sich das Leben in der Stadt, denn die grauen Herren schleichen sich ein. Diese manipulieren die Menschen und bringen sie dazu, ihr Leben schneller zu leben und damit Zeit zu sparen. Was die Menschen nicht wissen, ist dass die grauen Herren diese eingesparte Zeit klauen und für sich verwenden.

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Kurz bevor sie die Stadt ganz für sich einnehmen, rettet Meister Hora – Verwalter der Lebenszeit – Momo, da sie die Menschen vor ihnen warnen will und somit in Gefahr gerät. Er holt sie zu sich, in einen zeitlosen Raum und erzählt ihr, dass jeder Mensch eine bestimmte Lebenszeit hat, die in Form einer Zeitblume existiert. Die eingesparte Zeit der Menschen nehmen sich die grauen Herren und formen aus den getrockneten Blütenblättern Zigarren, durch die sie die Zeit der Menschen inhalieren. Sie sind grau, weil die Zeit, die sie geklaut haben, tote Zeit ist.

Während Meister Hora Momo all dies erzählt, sitzt sie bei ihm auf einem alten, barocken Sofa und er schmiert ihr ein helles Brötchen mit Butter und Honig. Und gießt ihr dazu eine heiße Schokolade ein. Dieses Mahl ist purer Luxus für Momo, ähnlich dem goldenen Geschirr, auf dem das Ganze serviert wird. Als Kind habe ich mir manchmal ein Honigbrötchen mit Kakao gemacht und habe mir vorgestellt, ich sei Momo und Meister Hora würde mich bitten, die Welt und die gesamte Lebenszeit der Menschen zu retten. Das Gefühl, wenn man in ein Honigbrötchen beißt, ist gleichzeitig warm, weich und süß. Es fühlt sich nach Zuhause an und nach windigen Sonntagnachmittagen, die ich mit meinen Eltern auf der Küchenbank verbringe.

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Für 4 Brötchen:

  • 250 Mehl
  • ½ Würfel Hefe
  • 150ml warmes Wasser
  • 1EL Zucker
  • 1Tl Salz

 

Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe, den Zucker und das Salz mit ein wenig Wasser anrühren. Die entstandene Hefemasse zum Mehl geben, das Wasser hinzufügen und 5 Minuten kneten. Den Teig ca. 15 Minuten in einer gemehlten Schüssel gehen lassen und den Backofen solange auf 250 Grad aufheizen. Dann 4 Brötchen aus dem Teig formen und auf dem Blech noch einmal 5 Minuten gehen lassen. Dann einen Schlitz in die Oberfläche ritzen und 10 Minuten bei 250 Grad backen. Den Backofen auf 200 Grad  runterschalten und die Brötchen mit Wasser benetzen. Weitere 20 Minuten bei 200 Grad backen.

Die Brötchen am besten noch warm genießen.

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Für 2 Tassen heiße Schokolade:

  • 150ml Sahne
  • 150ml Milch
  • 100gr Vollmilch- oder Zartbitterschokolade

 

Sahne und Milch zusammen aufkochen und die Schokolade darin schmelzen. Die Schokolade ganz darin aufrühren und in zwei Tassen abfüllen.

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Lieber Markus, ich danke dir, dass ich Teil deines Blogs sein darf und wünsche dir und deinen Lesern, dass ihr eure Lebenszeit immer voll und ganz nutzt!

Süße Grüße, eure Anna im Backwahn

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Liebe Anna, ich danke dir für dieses leckere Rezept. Und vielen Dank für deinen lieben Worte. Ich freu mich, wenn wir uns schon bald wieder sehn. Wir müssen unbedingt mal wieder zusammen shoppen gehn. Und jetzt muss ich mir ganz schnell Brötchen backen. Und ihr? – Ja das war’s. Das war das letzte Rezept aus der Reihe “The stars behind the stars”. Oder gibt’s morgen doch nochmal eins? Ich hab da so was munklen hören. Ihr dürft gespannt sein. 

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube. 

 

“The stars behind the stars” – Dani vom Blog “Fräulein Weiss” serviert euch die “Pfefferpralinen” aus “Chocolat”

Heute gibt es schon das vorletzte Rezept aus der Reihe “The stars behind the stars”. Und das hat diesmal die liebe Dani vom Blog “Fräulein Weiss” für euch gemacht. Auf Danis Blog findet ihr einen bunten Mix aus leckeren süßen und herzhaften Rezepten. Da gibt’s z.B. diese unglaublich schokoladige Torte oder immer mal wieder ein Sonntagssüppchen. Und auch Fans von DIY kommen auf ihren Geschmack. Und auf einen Geschmack werdet ihr sicher gleich kommen: Auf den Geschmack von Pfefferpralinen aus dem Film “Chocolat”, denn die hat Dani für euch gezaubert.

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★ PFEFFERPRALINEN von FRÄULEIN WEISS ★

Hallo ihr lieben Leser des Backbuben,

ich bin Dani – auch unter Fräulein Weiss bekannt – und bin sonst auf www.frlweiss.wordpress.com zu finden. Aber heute darf ich hier zu Gast sein und euch meinen “Star behind the stars” zeigen. Und darüber freue ich mich sehr.
Ich liebe Schokolade und ich liebe den Film Chocolat und deshalb musste es einfach ein Rezept aus dem Film sein.

In Chocolat geht es um die charmante Vianne (Juliette Binoche), die im beschaulichen Städtchen Lansquenet-sous-Tannes in der französischen Provinz eine Chocolaterie eröffnet. Mit ihren wahnsinnigen Schokoladenkreationen stellt sie die Moralvorstellungen der Einwohner auf den Kopf, denn ihre Pralinen, die heiße Schokolade und die anderen Köstlichkeiten die sie herstellt, wecken in den Einwohnern längst vergessene Sinnesfreuden. Der Bürgermeister des Städtchen, Comte De Reynaud, ist natürlich überhaupt nicht begeistert und lässt das Vianne auch deutlich spüren. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und studiert die Geschmäcker der Einwohner fröhlich weiter.

Unter all ihren tollen Kreationen befinden sich auch kleine feine Pfefferpralinen.
Und die habe ich mal eben fix für euch gemacht. Hier und hier habe ich vor einigen Tagen schonmal einen kleinen Einblick gegeben.

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Ganz so einfach wie im Rezept beschrieben war das Pralinenherstellen jedoch nicht.
Aber geschmeckt haben die kleinen Teilchen super lecker! Jeder der sie probieren durfte hat sie in höchsten Tönen gelobt unter anderem fiel folgender Satz „Was sind das denn für geile Dinger, wenn man da rein beißt öffnet sich ja die Tür zum Paradies“
Und da wusste ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
Falls ihr also auch mal wieder richtig doll gelobt werden wollt macht Pfefferpralinen.

Zutaten
300 g Bitterschokolade
10 g Pfefferkörner
200 ml Schlagsahne
100 g Zucker (weiß)
100 g Puderzucker
100 g Butter
50 g Kokosfett
100 ml Cognac (nicht unbedingt notwendig)
300 g Bitterschokolade für die Glasur

Zubereitung:

Die Pfefferkörner im Mörser grob mörsern oder in der Pfeffermühle mahlen. Den Zucker in einem kleinen Topf goldbraun karamellisieren, den gemahlenen Pfeffer unter das Karamell rühren und die Masse auf Backpapier streichen und auskühlen lassen.
Danach könnt ihr das Karamell im Mörser oder Mixer zerkleinern und zur Seite stellen.

Nun werden 300g Schokolade über´m Wasserbad geschmolzen. Währenddessen kann die Schlagsahne erhitzt werden. Gebt die Butter und das Kokosfett zur heißen Sahne und rührt solange, bis alles vollständig geschmolzen ist. Dann eventuell den Cognac sowie auf jeden Fall die Schokolade dazugeben und die ganze Mischung glatt rühren.

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Mischt anschließend mindestens die Hälfte der Pfeffer – Karamell – Mischung unter die Masse. Legt ein Backblech oder eine niedrige Backform mit Frischhaltefolie aus und streicht die Masse darin glatt. Zugedeckt kommt das Ganze nun für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank.

Nach den 12 Stunden geht es weiter. Stürzt die Pralinenmasse auf eine mit Puderzucker bestreute Fläche und schneidet den Block in ca. 2 mal 2 cm große Würfel. Bestreut die Würfel mit Puderzucker und formt die Würfel zu Kugeln.
Da die Pralinen bei mir sehr schnell in der Hand zerlaufen sind, habe ich meine Hände immer wieder mit viel Puderzucker eingerieben und die Pralinen nach dem Formen für ca. 15 Minuten in die Tiefkühltruhe gestellt.

Während die Pralinen in der Tiefkühltruhe sind schmelzt ihr die anderen 300g Schokolade über einem Wasserbad und tunkt die Pralinen anschließend mit einer Pralinengabel in die Schokolade. Streicht die überschüssige Schokolade ab, legt die Pralinen auf Backpapier und bestreut die Kugeln mit dem restlichen Pfefferkaramell.

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Wer keine Pralinengabel besitzt, pinselt die Pralinen am besten mit einem Pinsel ein, lässt die erste Seite trocknen, dreht die Pralinen um und bestreicht die zweite Seite.
So habe ich es gemacht. War etwas aufwändig und die Pralinen sahen danach nichtmehr ganz so schön aus wie auf den Fotos die ich euch hier zeige – aber geschmeckt haben sie trotzdem wunderbar.

Also, falls ihr den Film noch nicht kennt. Dann bestellt ihn schnell und stellt in den nächsten Tagen Pralinen her. Dann fix die DVD einschieben und während dem Filmgucken die kleinen leckeren Teilchen genießen!

Ich bin gespannt was für stars noch so auf uns warten und verabschiede mich.
Liebe Grüße
eure Dani

PS.: Danke Markus dass ich mit dabei sein durfte

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Liebe Dani. Ich hab mich sehr gefreut, dass du der “Stars behind the stars”-Kompanie beigetreten bist. Ich ernenne dich hiermit zu meiner persönlichen Pfefferpralinen Lieferantin und erwarte eine wöchentliche Lieferung ab morgen *gg*. Vielleicht so 100 Stück pro Woche? Vielen Dank für dieses leckere Rezept. Ich wette, euch ist das Wasser auch schon im Mund zusammengelaufen. Also nix wie ran an die Pralinengabeln. Und falls jemand von euch gerade nichts zu tun hat, dann darf er/sie mir gern die Chocolaterie aus dem Film 1:1 nachbauen *hihi*. 

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube