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Die Hochzeit meines Bruders ODER “Der Tag, an dem ich meine erste Hochzeitstorte serviert habe” – ein Erfahrungsbericht

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Fast einen Monat ist es nun schon her, dass mein Bruder Stefan seine Anna geheiratet hat. Also ist es auch fast 1 Monat her, dass ich das wohl schwierigste Vorhaben meines bisherigen Back-Lebens gemeistert habe. Und darüber bin ich wirklich richtig richtig froh. Denn die Hochzeitstorte für den eigenen Bruder und seine wunderbare Frau zu machen ist schon etwas Besonderes. Und für mich kleinen Perfektionist war es die schönste und zugleich Nerven aufreibendste Erfahrung überhaupt. 6 Tage war ich mit der Torte insgesamt beschäftigt. Schließlich sollte alles daran auch selbst gemacht sein. Begonnen bei den Zuckerrosen bis hin zur Füllung. Vieles hat geklappt, vieles ging schief, einiges musste ich improvisieren anderes klappte perfekt. 6 Tage lang wechselte ich ständig zwischen einem Zustand von himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt {ok, “zu Tode” ist vielleicht etwas übertrieben}. Das Bild, das ihr nun gleich seht passt dazu perfekt. Links, die fertige Torte, auf die ich wirklich stolz bin und rechts der Zeitpunkt, als ich merkte, dass die mittlere Etage für die Etagere zu niedrig war und mich bloß keiner ansprechen durfte {Ja ich kann ganz schön ungemütlich werden, wenn’s nicht so läuft wie ich’s geplant habe *hihi*}. ABER: Am Ende waren alle glücklich und das ist die Hauptsache. Und nun mein kleiner Erfahrungsbericht über 6 Tage Himmel und irgend was anderes:

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Bevor man eine Hochzeitstorte macht, sollte man natürlich erst mal ganz genau herausfinden, was das Brautpaar denn möchte. Anna wusste schon genau, wie die Torte aussehen sollte und schickte mir zwei konkrete Bilder von anderen Torten, was mir sehr weiterhalf, da ich wusste, wie der Stil der Torte ungefähr sein sollte. Außerdem kannte ich bereits das Farb-Motto der Hochzeit und die Füllungen standen auch sehr schnell fest. Also begann es zu rattern und nach und nach baute sich die Torte in meinem Kopf zusammen. Und nachdem ich alle Materialien und die Rezepturen zusammen hatte, begann 5 Tage vor der Hochzeit der Torten-Marathon.

Montag und Dienstag nahmen die Zuckerrosen und die kleinen Blümchen in Beschlag. Die durfte ich nämlich zweimal machen. Am ersten Tag formte ich die Rosen aus einer Blütenpaste von Städter, die ich bisher noch nie verwendet hatte. Das werd ich auch nicht mehr tun, denn die Paste war viel zu weich, riss dauernd und trocknete einfach nicht. Die Rosen sahen daher leider alles andere als hübsch aus, weshalb sie direkt vom Tisch in den Müll wanderten. Das war der erste Punkt an dem ich schon etwas nervös wurde und darum auch den Rest des Tages nichts mehr mit den Blumen zu tun haben wollte. Am nächsten Tag startete ich einen neuen Versuch mit einer Blütenpaste von Squires Kitchen, die ich schonmal verwendet hatte und mir per Express von Montag auf Dienstag liefern lies. Und es klappte alles hervorragend. 3 wunderschöne Rosen und 30 kleine Blümchen lagen vor mir und zauberten mir wieder ein Lächeln ins Gesicht.

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Am Mittwoch backte ich die beiden unteren Etagen. Da jede Etage 10 cm hoch werden sollte konnte ich das unmöglich zuhause schaffen, denn da hätten immer nur 2 dünne Böden auf einmal in den Ofen gepasst. Zum Glück hat mir Matthias Mittermeier die Großküche des Pfersich Trend-Forums zum Backen zur Verfügung gestellt. So konnte ich alle Böden auf einmal backen und mir noch ein paar Tipps vom Profi abholen. Für die unterste Etage habe ich Schokoladenbiskuit nach einem Rezept aus meinem Buch “Backen mit dem Backbuben”, das am 8.Oktober erscheint, gebacken und es mit Zartbitterganache und einem leckeren Himbeercurd gefüllt. Das Curd ist eine abgewandelte Version des superleckeren Johannisbeer-Curds von Trickytine. Ich hab einfach statt Johannisbeeren Himbeeren genommen. Die mittlere Etage war ein feiner Zitronenkuchen mit Lemoncurd-Füllung nach dem Rezept von Sarah mit einer weißen Ganache außenrum. Nachdem alle Böden gebacken und mit leckerer Füllung dazwischen gestapelt waren kamen sie in den Schockfroster und dort blieben sie bis Freitag.

Da ich aufgrund der hohen Außentemperaturen Angst hatte die Etagen direkt aufeinander zu stapeln, gab mir Matthias noch eine geniale Etagere mit, deren Etagen genau so hoch waren wie meine Kuchen, sodass es eigentlich so aussehen sollte, als wären die Etagen doch direkt aufeinander gestapelt. Ich sage “eigentlich”, denn daraus wurde nichts – aber dazu später mehr.

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Am Donnerstag habe ich mich dann an die oberste Etage gemacht. Dafür hab ich zwei großartige Rezepte von Dagi verwendet, die in ihrer Kombination unschlagbar lecker sind. Einen Eierlikörkuchen und eine Mascarpone-Erdbeer-Füllung. Für mich ist das einfach die beste Zusammenstellung, die ich je gegessen habe, darum musste das die oberste und krönende Etage werden. An diesem Tag lief alles wieder wie geschmiert und ich freute mich auf den nächsten Tag.

Am eben besagten nächsten Tag, Freitag um genau zu sein, lieferte mir Matthias die beiden schockgefrorenen Etagen und am Abend sollten diese dann ihre Fondanthülle bekommen. Doch dabei ging einiges schief, was mich fast an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte. Ich mach keine Witze. Ich saß am Ende des Tages heulend auf dem Boden in der Küche.

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Das Schockfrieren war zwar eine gute Idee, die Torten länger haltbar zu machen, aber für das Überziehen mit Fondant war das bei fast 40 Grad Außentemperatur leider keine gute Idee. Der Fondant fing sofort an zu schwitzen, aber dank den Tipps von Sylvie von SugarheART hat’s dann erst mal doch geklappt. Ich hab einfach einen Ventilator daneben gestellt. So verpackte ich die unterste Etage {die übrigens 32 cm Durchmesser hatte} und die oberste {20cm Durchmesser} mit Fondant und stellte sie zurück in den Kühlschrank. Und als ich gerade dachte “Juhuu, alles läuft super” kam die mittlere Etage {26cm} dran. Und bei der ging so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Als ich sie vom Blech auf die Drehplatte schob brach ein ungefähr 10cm langes und 3cm dickes Stück aus der Torte heraus. PANIK machte sich breit. Ich rührte darum neue weiße Ganache an, stellte sie ins Eisfach, damit ich sie schnell verarbeiten konnte und füllte damit das Loch. Leider war bis dahin die Ganache, die bereits auf der Torte drauf war, so weich, dass der Fondant darauf verrutschte und beim glattstreichen riss. Also nahm ich die Fondantdecke ab und schmiss sie in hohem Bogen irgendwo in die Küche. Ja und das war der Punkt mit dem Beinah-Nervenzusammenbruch. Doch zum Glück habe ich jemanden an meiner Seite, der mich wieder beruhigt hat. Also hab ich die Etage nochmal in den Kühlschrank gepackt und etwas später nochmal mit Fondant überzogen. Dann kam die Zuckerspitze dran, deren Zubereitung reibungslos klappte und die sich ohne Probleme an der Torten ankleben ließ. Zu diesem Zeitpunkt war es 3:40 Uhr morgens, also schon der Tag der Hochzeit. Völlig erschöpft ging ich ins Bett und träumte leider von allem, was noch schiefgehen könnte. Es war also alles andere, als eine erholsame Nacht. *gg*

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Ja und dann war der Tag gekommen: Samstag, der 18.7.2015 - Die Hochzeit meines Bruders. Ich war aufgeregt bis in die letzte Haarspitze. Das Brüderchen heiratet schließlich nicht alle Tage. Vor der Trauung stand allerdings noch eine kleine Hürde an. Die 3 Etagen der Torte mussten heil an der Festhalle ankommen und ins Kühlhaus gebracht werden. Zum Glück lief alles reibungslos. Die Etagen waren sicher verstaut und nun konnte ich die Hochzeit genießen. Die kirchliche Trauung durfte ich mit 3 Songs untermalen und beim Ja-Wort flossen bei mir wieder Tränen. Diesmal jedoch aus freudigen Gründen. Danach ging’s zur Festhalle, in der ausgelassen geschlemmt, gefeiert und gelacht wurde. Und in der ich dank der coolen Foto-Box meines Kumpels Jascha auch wieder etwas Anspannung abbauen konnte. Und dann war’s soweit: 21:00 Uhr. Ich ging mit meiner Mutter in die Küche um die Torte zusammenzusetzen.

Jede Etage war auf einer Metallplatte aufgebracht, die mit einem Verbindungsstück zusammengeschraubt wurden. Dazu habe ich am Tag zuvor genau mittig in der untersten und mittleren Etage mit einem Ausstecher, der zur Etagere passt, ein Loch ausgestochen. Die unterste Etage war genau 10cm hoch und somit setzte die zweite Etage darauf ohne Lücke auf. Doch die mittlere Etage war aufgrund der Temperaturen am Tag zuvor wohl etwas in sich zusammengefallen und hatte nur noch 8 cm Höhe. Deshalb war da eine Lücke, wo keine sein sollte. Ich stand wieder kurz vor ‘nem Nervenzusammenbruch – zum Glück war meine Mum dabei. Die hatte die Idee, die Lücke einfach mit den kleinen Blümchen zu verdecken. Dafür waren die Blümchen zwar nicht gedacht, aber am Ende sah es so aus, als würde es so gehören. Zum Schluss kamen noch 2 Satinschleifen um die Etagen, die Rosen obendrauf und schwupdiwup war’s 21:30 Uhr. Der große Moment war gekommen. Zusammen mit meiner Mutter rollte ich die Torte auf die Tanzfläche und blickte in die strahlenden Gesichter von Stefan und Anna. Das ließ mit einem Mal alle Anstrengungen vergessen und mir fiel der größte Stein meines Lebens vom Herzen. Die beiden schnitten das erste Stück an, probierten und beide Daumen gingen nach oben. Puh, und noch ein Erfolgserlebnis. Und da sich Stefan und Anna so gefreut haben, dass ich die Torte mache, durfte ich sie danach auch an alle Gäste verteilen. Und das ganze Lob, das dann für Aussehen und Geschmack kam, wischte auch noch die letzte schlimme Erinnerung an die vergangenen Tage weg.

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Ich kann euch sagen: das war ein Erlebnis. Und wer jetzt denkt “Das hört sich ja schrecklich an, was da alles passiert kann” – dem kann ich sagen: Alles halb so schlimm. Ich hab mich in das ganze Tortending nur so reingesteigert, da ich einfach die perfekte Torte für das Brautpaar abliefern wollte und der kleine Perfektionist in mir einfach nicht so leicht zufrieden zu stellen ist. Trotz all der kleinen Schwierigkeiten hat es dennoch Spaß gemacht – eine solche Hochzeitstorte werde ich trotzdem nie wieder machen. Das soll ein einmaliges Geschenk an meinen Bruder und seine Frau gewesen sein. Und es ist auch eine kleine Sicherheitsmaßnahme für meine eigene Gesundheit. Nicht dass man mich irgendwann mal in ‘ne Nervenheilanstalt einliefern muss – wegen einer Torte *hihi*

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Zum Schluss möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Brüderchen und seiner tollen Anna bedanken: “Danke, dass mir die Ehre zuteil wurde, eure Hochzeitstorte zu machen. Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass eure gemeinsame Zukunft genau so rosig wird, wie die drei Rosen auf der Torte, genau so süß, wie die Füllung und dass euer Appetit aufeinander niemals endet *hihi*.”

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Matthias Mittermeier, der mich ohne es zu wissen beruhigt hat und mir wirklich eine große Hilfe war. Danke, dass du mir deine Küche zur Verfügung gestellt hast und mir mit vielen Zutaten und Profiequipment ausgeholfen hast. Herzlichen Dank dafür.

PPS: Alle Bilder (bis auf das von mir beim “Torte zusammenbauen”) stammen von Jascha Pansch – JAP Fotografie. – Das besagte Bild in Klammern is von meinem Paps. Leider gibt’s kein Bild von der angeschnittenen Torte. 

{buchvorstellung} Mara’s Sweet Goodies + 2 Rezepte aus dem Buch: Dutch Blueberry Pancake & selbst gemachte Vanillesoße

Dutch Blueberry Pankcake - Maras Sweetest Goodies

Hey meine Goodies. Heute stelle ich euch mal wieder ein tolles Backbuch inklusive zweier leckerer Rezepte daraus vor. Wie ihr schon am ersten Bild sehen könnt ist es das wunderbare Buch “Mara’s Sweet Goodies” von Mara vom Blog Life Is Full Of Goodies. Ich durfte Mara ja auf ihrer Buchparty kennen lernen und die Kuchen die sie uns da serviert hat, waren schon der Knaller. Das Tolle: Alle sind im Buch. Das waren unter anderem eine Giant Carrot Cake Roll und leckere Cheesecake Bites. Das Buch hat aber noch sehr viel mehr zu bieten.

Dutch Blueberry Pankcake - Titelbild Dutch Blueberry Pankcake mit Vanillesoße

Im Kapitel “Soßen und Toppings” gibt’s 12 tolle Rezepte, u.A. für Vanillesoße, Apfelkaramell, Curd oder verschiedene Konfitüren, dann folgen im Kapitel “Süßes Frühstück” 20 schmackhafte “Ich-Will-Nicht-Aufstehn-Gefühl-Vertreiber”. Im Kapitel “Kuchen” erwarten euch zum Beispiel ein Erdbeer-Rhabarber-Swirl-Cheesecake, ein Blaubeerkranz mit Curdfüllung, die bereits erwähnte Giant Carrot Cake Roll und 17 weitere köstliche Kuchen. Dann folgen noch 20 “Süße Teilchen” und 12 Rezepte der Kategorie “Eiszeit. Neben den Rezepten gibts auch jede Menge tolle Texte über Mara, und was ich ganz besonders toll finde auch richtig ausführliche Einleitungen in die verschiedenen Kapitel. Ich stelle euch heute den unglaublich leckeren “Dutch Blueberry Pancake” aus der Kategorie “Süßes Frühstück” inklusive dem Rezept für die Vanillesoße vor, den schon dreimal gebacken habe. Erschienen ist das Buch im Hoffmann Verlag (ISBN: 9783942659413) und kostet 19,50€.

Dutch Blueberry Pankcake mit Vanillesoße übergossen Dutch Blueberry Pankcake - Blick ins Buch

Dutch Blueberry Pancake (aus “Mara’s Sweetest Goodies”, Seite 42)

  • 2 Eier
  • 120 ml Milch
  • 40 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 80 g Mehl
  • 40 g Butter
  • 150 g Blaubeeren

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Die Butter in Stückchen in einer Auflaufform (oder einer ofenfesten Pfanne, 22cm Durchmesser) verteilen. Eier, Milch, Zucker, Salz und Mehl zu einem Teig verrühren. Die Auflaufform in den vorgeheizten Ofen stellen und die Butter schmelzen lassen. Die Form herausholen, die Blaubeeren darin verteilen, den Teig über die Beeren gießen und 30 Minuten im Ofen backen.

Dutch Blueberry Pankcake mit Vanillesoße - mit Gabeln zerrissen Dutch Blueberry Pankcake von oben Dutch Blueberry Pankcake - ein Stück auf einem Teller

Der Pancake schmeckt einfach unglaublich gut. Ich hab beim ersten Mal den Teig in die Mitte der Form gegossen, sodass die flüssige Butter am Rand war, dann ist der Pancake schön am Rand hochgebacken. Beim zweiten Versuch hab ich den Teig mit der Butter verrührt, dann ist er nicht so schön geworden, wie auf meinen Fotos, hat aber natürlich genau so lecker geschmeckt.Und da ich noch ein Rezept aus dem Buch ausprobieren wollte, hab ich mir noch die leckere Vanillesoße von Seite 11 dazu gemacht. Allerdings habe ich das Rezept halbiert, und das hat für den Pancake vollkommen gereicht. Ich werde mir diese Soße jetzt immer selbst machen. So aromatisch und unglaublich cremig. Am besten bereitet ihr die Soße zu, während der Pancake im Ofen ist.

Vanillesoße (aus “Mara’s Sweetest Goodies”, Seite 11)

  • 1 Vanilleschote
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Zucker
  • 250 ml Sahne
  • 2 Eigelbe

Die Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen und sowohl Mark als auch Schote zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Sahne in einen kleinen Topf geben. Das ganze aufkochen und vom Herd nehmen. 10 Minuten stehen lassen. Dann die Schote heraus nehmen, die Eigelbe zur Vanillesahne dazu rühren und auf mittlerer Hitze so lang erwärmen, bis die Soße eindickt {das hat etwa 3 Minuten gedauert}. Wichtig: Die Soße darf nicht kochen, sonst stockt das Ei. Und schon ist eure Soße fertig.

Dutch Blueberry Pankcake - Blick ins Buch Maras Sweetest Goodies Dutch Blueberry Pankcake - ein Stück auf einem Teller- Vanillesoße & Auflaufform Dutch Blueberry Pankcake - mit Vanillesoße auf einem Teller

Ich spreche für das Buch hiermit eine absolute Kaufempfehlung aus. Geeignet is es sowohl für Backanfänger als auch für Fortgeschrittene. Die Rezepte sind klar, verständlich und detailliert beschrieben. Mit den Soßen aus dem ersten Kapitel könnt ihr viele der Rezepte “pimpen”, das find ich besonders klasse. Und wenn ihr Mara’s Blog noch nicht kennt, dann “Husch, husch, nix wie hin!”.

Dutch Blueberry Pankcake aus Maras Sweetest Goodies

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Der Beitrag wurde automatisch veröffentlicht. Solltet ihr dringende Fragen in euren Kommentaren haben, kann ich diese leider nicht sofort beantworten.

{sponsored post} “mein eistee und ich” – der große Instagram-Contest von blomus und mir – gewinnt *DAS* ultimative TEA JAY Set / außerdem: Banana Split Ice Tea & Bananen-Schoko-Eis

Banana Split Ice Tea - Titelbild mit Tea Jay

Hey Jungs und Mädels da draußen. Wie ihr schon beim ersten Bild gemerkt haben dürftet, habe ich den ICE TEA MONDAY einfach mal einen Tag vorgezogen und präsentiere euch heute am Sonntag schon einen leckeren Eistee.  Warum ich nicht bis morgen warten konnte erfahrt ihr jetzt: Ich freu mich nämlich tierisch euch eine ganz megamäßige Verlosung anzukündigen. Zusammen mit blomus starte ich ab heute den Instagram-Contest “Mein Eistee & ich”, bei dem ihr DAS ultimative Eistee-Paket des Sommers abstauben könnt. Einen TEA JAY® mit 6 Gläsern, einem schicken Tablett und einem praktischen Stößel {der gleichzeitig ein Messbecher ist} im Gesamtwert von über 150 Euro. Damit steht einem traumhaften Eistee-Sommer nichts mehr im Weg. Der Knaller, oder?

Banana Split Ice Tea - Titelbild

Jaja, ich weiß ihr wollt jetzt natürlich brennend wissen, was ihr dafür tun müsst. Ganz einfach:

{Nachtrag am 10.8.2015: Das Gewinnspiel ist beendet} Postet bis Sonntag, den 9.August 2015 ein Bild von euch und eurem Lieblingseistee auf Instagram und verpasst dem Bild den Hashtag #meineisteeundich. Es ist dabei völlig egal, wo ihr das Foto macht. Am Strand, im Bett, auf dem Balkon, im Garten, beim Fahrradfahren….. wo ihr wollt. Hauptsache ihr selbst seid mit drauf, wie ihr einen Eistee genießt, schlürft, anrührt, eingießt oder euch über den Kopf kippt {das wäre dann die Icetea-Bucket-Challenge}. Je kreativer umso besser natürlich. 

Die genauen Teilnahmebedingungen* gibts dann nochmal ganz unten.

Banana Split Ice Tea - Zutaten und Sirup eingießen Banana Split Ice Tea - Bananensaft einfüllen

Ich kann euch diese Verlosung natürlich nicht ankündigen ohne euch auch ein leckeres Rezept zu servieren. Und weil ich mich wie ein kleiner Junge auf die Instagram-Challenge freue, hab ich gleich noch ein Eis-am-Stiel-Rezept mit drauf gepackt. Als ich mir das Rezept überlegt habe, hab ich mal kurz in die Kindheit zurückversetzt und nachgedacht, was denn so für mich als kleiner Junge der ultimative Geschmack des Sommers war. Und das war definitiv der Geschmack von Bananen Split Eis. Drum schmecken heute sowohl der Eistee als auch das Stieleis nach genau dieser Kindheitserinnerung.

Banana Split Ice Tea

  • 3 Beutel “Glückstee” {gibt’s z.B. bei Alnatura}
  • 200 ml Bananennektar
  • 4 cl Schokoladensirup
  • kochendes Wasser
  • Eiswürfel

Eiswürfel bis zur Hälfte in die Karaffe des TEA JAY® geben, Sirup und Bananensaft dazugießen. Den Brüh-Aufsatz drauf schrauben, die Teebeutel hineingeben und mit kochendem Wasser aufgießen. 5-10 Minuten ziehen lassen. Dann das Filter drehen und schon läuft der Tee in die Karaffe. Mehrmals schwenken, bis alles vermischt ist und fertig ist der Banana Split Ice Tea. {der Glückstee enthält Kakaoschalen und schmeckt wunderbar nach Schokolade. Ihr könnt auch jeden anderen Tee mit Schokolade nehmen, aber der Tee ist mein absoluter Favorit}

Banana Split Ice Tea - Brühaufsatz aufschrauben und Filter drehen Banana Split Ice Tea - Fertiger Tee vor und nach dem Schwenken

Bananeneis am Stiel mit Schokolade

  • 3 reife Bananen
  • 100 ml Milch {oder Mandelmilch}
  • 100 g Vollmilchkuvertüre

Die Bananen in Scheiben schneiden und mind. 3 Stunden ins Eisfach legen. Danach die Bananen mit der Milch in einen Mixer geben und zu einem cremigen Eis pürieren. Diese Eismasse auf die 8 Mulden einer Eis-am-Stiel-Form verteilen, und Holzstäbchen hineinstecken. Über Nacht im Eisfach stehen lassen. Am nächsten Tag etwas Kuvertüre schmelzen, das Eis vor dem Servieren kurz hinein dippen und fertig ist leckeres, selbst gemachtes Eis am Stiel.

Banana Split Eis am Stiel

Lasst euch die beiden bananigen Köstlichkeiten schmecken. Ich drück euch natürlich die Däumchen für den Instagram Contest und bin jetzt schon auf all eure Bilder gespannt. Also ran an die Eistees und ran an die Handys!

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

** Diese tolle Verlosung konnte ich nur dank der Unterstützung von blomus für euch starten, die mir das Tea Jay-Set zur Verfügung gestellt haben. Vielen Dank dafür. Den Tea Jay präsentiere ich euch übrigens in 90% der Ice Tea Mondays ohne Sponsoring, da ich das Teil einfach gigantisch finde. Versprochen!

* Teilnahmebedingungen:

  • Am Gewinnspiel teilnehmen darf jeder ab dem Alter von 16 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich.
  • Die Teilnahme ist nur über Instagram möglich. Das Profil muss öffentlich sein, sonst kann ich die Bilder nicht sehen. Einsendungen per Mail, bei Facebook oder Twitter werden nicht berücksichtigt.
  • Um teilzunehmen muss der/die Teilnehmer/in ein Bild von sich selbst und seinem/ihrem Lieblingseistee machen, bei Instagram posten und mit dem Hashtag #meineisteeundich verlinken.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
  • Eine Mehrfachteilnahme ist nicht gestattet.