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Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Orangensahne & Bitterorangenmarmelade – der Sonntag wird fruchtig herb

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Vergangenen Sonntag habe ich ja das Rezept für den Zitronengugelhupf mit Lavendelblüten, Zitronensirup und Lavendelguss veröffentlicht. Daraufhin gab es einige Fragen, wo man denn Lavendelsirup kaufen kann. Ich habe meinen Lavendelsirup bei Violas in Hamburg gekauft, das war allerdings im Sommer. In deren Onlineshop hab ich den Sirup leider nicht gefunden. Ihr könnt euch den Sirup aber auch einfach selbst machen, z.B. nach diesem Rezept. Oder schreibt mir einfach in einen Kommentar, wo man den Sirup noch herbekommt, dann füg ich das mit in den Beitrag ein. Im Zuge dessen hat mich eine Leserin gefragt, ob man den Lavendelsirup auch durch Rosensirup ersetzen könnte. Und ich denke das müsste super klappen. Allerdings würde ich dann statt der Zitronen Orangen nehmen, da die meiner Meinung nach besser zum Rosenaroma passen. Und weil ich, nachdem ich ihr meine Antwort geschrieben habe, plötzlich total Lust auf nen Orangenkuchen hatte, gibt es heute für euch genau das. Einen leckeren Kuchen mit ner ordentlichen Portion Orange.

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Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Orangensahne & Bitterorangenmarmelade

  • 250 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 2 Eier (L), Zimmertemperatur
  • 220 g Zucker
  • 250 ml Buttermilch
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • Schale von 1 Bio-Orange, dünn abgerieben
  • 50 g Butter, geschmolzen & auf Zimmertemperatur
  • 250 ml Sahne
  • 1 EL Zucker
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 2 TL Orangensaft
  • 6-8- El Bitterorangenmarmelade

1. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Boden von 2 Springformen á 20 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen, das Backpapier und die Ränder der Formen fetten.

2. Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel mischen. In einer großen Schüssel Zucker und Eier verrühren, bis sich beides gut verbunden hat. Dann Orangenschale, Vanille und Buttermilch dazu geben und gut unterrühren. Die geschmolzene Butter ebenfalls gründlich unterrühren.

3. Das Mehl über den Teig sieben und vorsichtig unterheben, bis gerade alles verbunden ist.

4. Den Teig gleichmäßig in die Formen füllen und 25-30 Minuten backen, bis die Böden fertig sind. 30 Minuten in der Form abkühlen, dann aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.

5. Sahnesteif und Zucker mischen. Die Sahne halb steif schlagen, dann das Sahnesteif einrieseln lassen. Den Orangesaft mit unterrühren.

6. Den ersten Boden mit 1/3 der Sahne bestreichen. Den zweiten Boden darauflegen. Die Torte mit einem weiteren Drittel der Sahne einstreichen. Die Oberfläche mit Bitterorangenmarmelade bestreichen und mit der restlichen Sahne verzieren.

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Bitterorangenmarmelade bekommt ihr z.B. von REWE Feine Welt. Das ist meine Lieblingsorangenmarmelade, da sie mit Orangen aus Sevilla gemacht ist. Mein bester Freund Antonio kommt aus Sevilla und hat mir schon oft von der Orangenblüte im Frühjahr erzählt, wenn die ganze Stadt nach Orangenblüten riecht. Das möchte ich auf jeden Fall auch noch irgendwann mal schaffen zu dieser Zeit dort zu sein. Genauso wie zur Mandelblüte auf Mallorca. Und zur Kirschblüte in der Schweiz. Und zur Pfirsichblüte in Südtirol. Damit ist auch wunderbar der Bogen zum Beitrag von letztem Sonntag gespannt.

Möge der Schneebesen mit dir sein,

Euer Backbube

{werbung} – Das Dream-Team: Schoko-Cupcakes mit Leibniz “Cream-Team”-Cheesecake-Praline & Vollmilchschokoladen-Frosting

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Es gibt so Dinge aus der Kindheit, an die erinnert man sich einfach immer wieder gern zurück. Meist sind es Erlebnisse, die man mit seiner Familie oder seinen Freunden verbindet. Aber manchmal ist es auch einfach nur ein Geschmack, der einen in die Kindheit zurückwirft. Und mir passiert das sehr oft mit Süßigkeiten. Wenn ich z.B. einen Krümelboden für einen Non-Bake-Cheesecake zubereite, dann mache ich das zu 99% mit Butterkeksen von Leibniz. Und da ich nie alle Kekse für den Boden brauche wandert selbstverständlich der ein oder andere Keks direkt in meinen Mund. Und dann geht’s los. Dann schwebt vor meinem geistigen Auge der leckere Johannisbeerkuchen meiner Mutter vorbei, der mit Leibniz-Butterkeksen belegt war oder auch die Tasse heiße Schokolade, in die ich als Kind gern einen Butterkeks eingetaucht und meist eine Riesen-Sauerei fabriziert habe, da ich oft nicht den richtigen Zeitpunkt fand, wann der Keks sich ZU vollgesaugt hatte. Somit löste sich der meist bereits im heißen Kakao auf und verschwand dann am Boden der Tasse. *hihi*

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Darum hab ich mich ganz besonders gefreut, als Leibniz mich vor einigen Wochen gefragt hat, ob ich ihr neuestes Produkt probieren und vorstellen möchte. Denn es gibt ein neues Team in der Stadt. Das Leibniz Cream Team. Es ist ein Mix aus knusprigen Leibniz-Mini-Doppelkeksen gefüllt mit Schokoladen- und Milchcreme. Das find ich persönlich richtig super, da ich mich jetzt nicht mehr entscheiden muss, ob ich lieber Kekse mit Milchcreme oder mit Schokolade kaufen soll {YAY}. Und als dieses leckere Team vor einigen Tagen das beschauliche Neu-Ulm an der Donau mit einem Paketschiff erreichte {ok, es war ein Postauto} ratterten bei mir sofort die “Was kann man daraus machen“-Rädchen in meinem Kopf. Denn natürlich könnte ich euch die knusprigen und gleichzeitig cremigen Kekse einfach auch nur so vorstellen, aber ich wäre nicht ich, wenn ich mir nicht ein leckeres Rezept dazu einfallen hätte lassen.

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Als das Päckchen bei mir ankam habe ich natürlich zuerst einmal vorsichtig gierig eine der Cookies-Packungen geöffnet und mir dann mal ganz genüsslich {wie ein Schauffelbagger} sowohl einen Keks mit Schoko- als auch mit Milchcremefüllung schmecken lassen {Ok, es waren mehrere}. Und nun ging’s darum, mir ein leckeres Rezept mit den knusprig-cremigen Leckerbissen auszudenken. Zuerst wollte ich das Cream-Team in einen Cheesecake “einbauen”, also die Kekse von der Creme trennen, daraus einen Boden machen und anschließend die Milch- und Schokofüllung mit in eine Schoko-Frischkäse-Creme zu rühren. Aber dann schossen mir plötzlich auch Cupcakes durch den Kopf. Und da ich mich nicht entscheiden konnte, hab ich einfach beschlossen, beides miteinander zu verbinden. Und so entstanden 12 lecker-lockere Schoko-Cupcakes mit Vollmilchschokoladen-Frosting in denen sich feine Cream Team-Cheesecake-Pralinen verstecken. Also lasst sie euch schmecken {Hey, das reimt sich. Und was sich reimt ist gut. Und wenn das der Pumuckl sagt, muss das wohl stimmen *hihi}

Schoko-Cupcakes mit Leibniz “Cream-Team”-Cheesecake-Praline & Vollmilchschokoladen-Frosting

Für den Teig und Pralinen braucht ihr folgendes:

  • 1 PackungLeibniz Cream Team Kekse {für die Praline}
  • 150 g Frischkäse {für die Praline}
  • 120 g Mehl
  • 130 g Zucker
  • 40 g Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 75 ml Vollmilch
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • 50 ml sehr heißes Wasser

Und das sind die Zutaten für das Frosting:

  • 100 g weiche Butter
  • 300 g Puderzucker
  • 40 g Kakaopulver
  • 40 ml Milch
  • 6 Stückchen Vollmilchschokolade
  • 12 Leibniz Cream Team Kekse

Zuerst werden die Pralinen geformt. Dazu einfach die Leibniz Cream Team Kekse in einen Mixer geben und zerkleinern, es dürfen ruhig noch ein paar Stückchen enthalten sein. Mit dem Frischkäse mischen und mit den Händen zu einer weichen Masse verkneten. Daraus kleine Kugeln formen {etwa so groß wie kleine Cocktailtomaten}. Diese Cheesecake-Pralinen für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Ca. 5 Minuten vor Ende der Kühlzeit den Backofen auf 170 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit 12 Förmchen auslegen. Alle trockenen Zutaten für den Teig in eine Schüssel sieben. Ei, Milch und Öl vermischen und unter die trockenen Zutaten rühren. Dann Esslöffelweise das heiße Wasser untermischen. Etwa 1 EL Teig in jedes Förmchen geben, dann mittig eine Cheesecake-Praline hineinsetzen. Die Pralinen mit dem restlichen Teig übergießen, so dass die Förmchen etwa bis knapp über die Hälfte mit Teig gefüllt sind. Dann die Cupcakes auf mittlerer Schiene 15 Minuten backen, anschließend herausnehmen und in der Form vollständig abkühlen lassen.

Für das Frosting die Schokolade schmelzen {Wasserbad}. Butter, Kakaopulver und Puderzucker auf niedriger Stufe mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät verrühren, bis alles gut vermischt ist. Das Rührgerät herunterschalten und nach und nach die Milch dazugeben. Hat sich diese gut mit der Masse verbunden noch die geschmolzene Schokolade unterrühren. Dann die Masse 5 Minuten auf höchster Stufe luftig aufschlagen. In einen Spritzbeutel mit Blumentülle {Wilton 2D} geben und die Cupcakes damit verzieren. Dann noch einen Leibniz Cream Team Keks obendrauf  setzen und fertig sind die kleinen Leckerbissen.

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Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

PS: Dieser Werbe-Beitrag wurde von Leibniz gesponsert. Die Rezeptidee wurde nicht vorgegeben und ist aus meiner eigenen Kreativität entstanden. Meine Meinung wurde zu keiner Zeit durch Kekse beeinflusst *hihi*.

 

ein saftiges Banoffee-Schokoladen-Törtchen – Schokolade, Karamell & Bananen vereint in einem Kuchen – noch nie waren Kalorien so lecker

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Es gibt Dinge, die wurden nur aus einem einzigen Grund erfunden: Damit uns warm ums Herz wird. Für jeden sind es andere Dinge. Das kann ein Song, ein Bild, eine Person oder ein Gegenstand sein. Eine Farbe, ein Kleidungsstück, ein Land oder ein Ort. Eine Empfindung, ein Duft oder ein Geschmack. Für mich sind solche Dinge zum Beispiel Karamell, Schokolade oder Bananen. Diese drei “Erfindungen” liebe ich in allen Variationen. Beim Genuss jeder dieser drei Komponenten merke ich, wie sich ein angenehmes Gefühl in meinem Brustkorb einnistet. Man könnte es auch als Glück beschreiben. Und wie kann man dieses Gefühl steigern? Indem man alle drei Geschmäcker kombiniert. Und so entsteht eine der leckersten Törtchen, die ich kenne: Der Banoffee-Pie.

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Erfunden wurde diese Köstlichkeit in England und besteht traditionell aus einem Mürbteig- oder Keksboden, der dann mit Bananen & Toffee-Soße befüllt und mit Sahne garniert wird. Ich habe mich allerdings dafür entschieden, vom klassischen Rezept abzuweichen und meine eigene Interpretation davon zu zeigen. Ich habe den Mürbteigboden durch zwei saftige Schokoladenböden ersetzt, die ich mit einer Kakao-Buttercreme, einer Bananen-Karamell-Füllung und noch einer ordentlichen Ladung zusätzlicher Karamellsoße zu einem kleinen Törtchen aufgetürmt habe. Und es ist ganz wunderbar geworden. Ein Herz-Erwärmer par excellence.

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Banoffee-Schokoladen-Törtchen

Für den Teig benötigt ihr:

  • 220g Mehl
  • 320 g Zucker
  • 65 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 240 ml Buttermilch
  • 120 ml neutrales Pflanzenöl
  • 2 Eier (L) – WICHTIG: auf Raumtemperatur!
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 240 ml frisch gebrühten Kaffee

Für die Kakao-Buttercreme braucht ihr:

  • 350 g weiche Butter
  • 480 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 EL Kakaopulver

Außerdem:

  • 1 Banane
  • 1 Glas Karamell-Creme (z.B. Dulce de Leche von Rewe, oder karamellisierte Kondensmilch)
  • nach Belieben: Schokoladendrops

Zuerst werden die beiden Böden gebacken: Den Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. 2 kleine Springformen {20cm Durchmesser} einfetten. Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver, Natron und Salz in eine Schüssel sieben und beiseite stellen.

Buttermilch, Öl, Eier und Vanilleextrakt mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine auf höchster Stufe verrühren, bis sich alles gut verbunden hat. Den Mixer auf niedrigste Stufe schalten und die trockenen Zutaten zu den flüssigen geben. Gut verrühren.

Dann den Kaffee dazu gießen und nochmals rühren. Der Teig ist sehr flüssig, das ist aber ok. Dadurch werden die zwei Tortenböden richtig schön saftig. Versprochen. Den Teig gleichmäßig auf die zwei Springformen aufteilen und im vorgeheizten Backofen 25-30 Minuten {Bei mir waren es 27 Minuten} backen, bis ein Holzstäbchen, das man in die Mitte des Kuchens steckt, sauber wieder heraus kommt. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Nun wird das Frosting zubereitet: Dazu die weiche Butter so lange aufschlagen, bis sie sich weiß färbt {ca. 3-5 Minuten}. Dann den Puderzucker darüber sieben und nochmals 5 Minuten auf höchster Stufe schlagen. Dann Vanilleextrakt und Kakaopulver dazugeben und nochmals verrühren. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle {16mm} füllen.

Nun wird das Törtchen zusammengesetzt: Die Banane in dünne Scheiben schneiden, die Karamell-Creme in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen. Den ersten Tortenboden auf eine Tortenplatte legen. Mit dem Frosting kreisförmig kleine Tuffs aufsprühen. Dabei am Rand beginnen. Nur zwei Reihen aufsprühen, dann noch einen kleinen Kreis in der Mitte des Tortenbodens. Die “Lücke” zwischen den Tuffs fächerartig mit den Bananenscheiben belegen und mit so viel Karamell-Creme auffüllen, bis diese die selbe Höhe erreicht hat wie die Tuffs außen herum. Dann die Lücken zwischen allen Tuffs ebenfalls mit Karamell-Creme befüllen. Den zweiten Tortenboden darauf setzen und diesen komplett mit kleinen Frosting-Tuffs besetzen. Ebenfalls die Löcher mit Karamell-Creme auffüllen, mit Schokoladendrops verzieren und fertig ist ein wahrer Törtchentraum.

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Wie ihr auf meinen Bildern vielleicht sehen könnt, kippt mein Kuchenstück ein bisschen zur Mitte hin. Das liegt daran, dass ich die Tuffs in der Mitte des unteren Bodens vergessen habe. Vergesst ihr sie nicht, wird die Mitte des Törtchens stabiler. Aber wenn ihr ein Stück der saftigen Kalorienbombe auf der Zunge zergehen lasst wird es euch vollkommen egal sein, ob der Kuchen kippt oder nicht. Der unglaublich saftigste Schokoladenboden, den ich kenne, verschmilzt mit dem Geschmack und Aroma von weichen Bananen, cremigem Karamell und luftig zarter Kakaocreme. Herrlich. Ich warn euch aber schon mal vor: Mehr als ein schmales Stück schafft man definitiv nicht, denn das Törtchen ist unglaublich sättigend. Ihr könnt damit locker eine Meute von 24 Gästen besänftigen *hihi*.

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Wie ihr sicher gemerkt habt, habe ich diesmal versucht, mich selbst mit auf die Bilder zu bekommen, was leichter war, als ich dachte. Meine Spiegelreflexkamera hat nämlich praktischerweise ein integriertes W-LAN, was bedeutet, dass ich die Cam mit Hilfe einer App von Canon mit meinem iPhone steuern kann. Ich sehe das Bild, das die Kamera aufnimmt auf meinem Handy-Display, kann dort alles einstellen und auf den Auslöser drücken. Diese Funktion ist wirklich Gold wert. Kann ich nur empfehlen. Also achtet ruhig beim nächsten Kamerakauf darauf, ob euer gewähltes Modell W-LAN-fähig ist. Jetzt gönn ich mir nochmal ein kleines Stück vom Törtchen und euch wünsche ich ein wunderschönes Rest-Wochenende.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

 

  • Teller & Gabel: Erbstück
  • Tortenplatte: TKMaxx
  • Tischdecke: BUTLERS