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“Wer hat Anna nass gemacht?” – Luftig zarte Ananas-Torte mit Kokosraspeln und Tropic-Sahne – ein sommerlicher Leckerbissen

Bei mir ist mal wieder das Ananas-Fieber ausgebrochen. Es gibt im Sommer auch nichts leckerererereres und erfrischenderes als frische Ananas, am besten noch mit einer leckeren Soße aus Orangensaft, Minze und Ingwer. Das könnte ich tonnenweise essen. Und darum erkläre ich den Juli inoffiziell zum “Monat der Ananas”. Ich bin mir sicher, ihr werdet hier in nächster Zeit sehr viele Rezepte mit ganz vielen Ananässern *gg* finden.

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Da ich die vergangene Woche fast ausschließlich im Bett verbracht habe – mich hat nämlich so ne fiese Sommergrippe erwischt – hatte ich gestern einen kleinen Backflash und hab neben der leckeren Torte, die ihr heut zu sehen bekommt, gleich noch 3 weitere Rezepte gemacht, fotografiert und schon mal in Beiträge verwandelt, die nun Woche für Woche online gehn. Es geht doch nix über gute Vorbereitung. Vielleicht hat auch mein neuer “Untergrund” für Fotos für die Motivation gesorgt. Ich hab nämlich im Baumarkt vorbeigeschaut und mir ne richtig schöne Mint-Farbe anmischen lassen. Darauf sehen sommerliche Leckerbissen einfach wunderbar aus. Und als erster Showact durfte eine tropische Ananas-Torte mit Kokosraspeln auf der neuen Mint-Bühne auftreten. Weiterlesen

Zitronen-Ingwer-Rosmarin-Kuchen – Hä? Schon wieder? – Ja genau.

Ihr werdet euch jetzt sicher denken: “Moment, den Kuchen hab ich doch schon mal auf dem Blog gesehen!” – Und ihr habt Recht. Dass ich euch den Kuchen nochmal zeige, hat zwei Gründe. Grund Nummero 1: Die liebe Küchenchaotin veranstaltet einen kleinen Wettbewerb zusammen mit Melitta. Und da ich gerade den Geschmack von Kaffee zu schätzen lerne, wäre der Gewinn wirklich eine perfekte Einstiegs-Möglichkeit in die Welt des Kaffees. Die Aufgabe: Sein liebstes Zitronen-Kuchen-Rezept zu posten.  Und dieser Zitronen-Kuchen ist definitiv mein Liebling.

ZItronen-Ingwer-Kuchen mit Rosmarin_1

Und das ist auch schon der zweite Grund: Denn der Kuchen scheint nicht nur mein Lieblingsrezept zu sein, sondern auch eures. Noch nie hab ich so viele positive Nachrichten, Kommentare und Mails bekommen wie zu diesem Rezept. Ich freu mich wahnsinnig darüber, dass so viele den Kuchen nachgebacken haben. Und darum finde ich, dass man ihn ruhig noch ein weiteres Mal zeigen kann. Außerdem ist es ein perfekter Sommerkuchen: Weiterlesen

Kleine Review über das Blogger-Event von Unilever auf Schloss Lütgenhof & ein Rezept für eine leckere Ricotta-Rhabarber-Tarte

Vor einigen Wochen war ich zusammen mit ein paar anderen Bloggern auf ein tolles Event von Unilever eingeladen. Bestimmt habt ihr damals auf Instagram den Hashtag #margarinegeniessen mitbekommen. An diesem wirklich sonnigen Wochenende ging es nämlich genau darum. Zu zeigen, was alles in der Margarine steckt. Und in der Tat, gab es viele interessante Dinge zu erfahren. Hier ein kleiner Einblick für euch:

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Nach einer kurzen Anreise mit dem Flugzeug nach Hamburg ging’s von da aus weiter mit dem Bus zum Schloss Lütgenhof (bei Dassow, Mecklenburg-Vorpommern), wo das Event stattfinden sollte. Und diese Location war wirklich traumhaft. Ein wunderschönes Schlösschen am Rande einer Schilflandschaft. Ihr glaubt nicht, wie die Einwohner der kleinen Ortschaft geschaut haben, als ein riesiger schwarzer Bus mit verdunkelten Scheiben Richtung Schloss fuhr. Im Film hätte man es nicht besser machen können. Jetzt weiß ich, wie sich Promis in ihren Tourbussen fühlen müssen. *hihi* Weiterlesen

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“The stars behind the stars” – Teil 10: Anna vom Blog “Anna im Backwahn” hat “Honigbrötchen und heiße Schokolade” aus “Momo” für euch gemacht

Heute gibt’s auch schon das letzte Rezept aus der Reihe “The stars behind the stars”. Und das hat Anna von “Anna im Backwahn” für euch gemacht. Ihr Motto “Kuchen macht glücklich” passt wie die Faust aufs Auge, denn ihre Torten muss man einfach lieben. Auf ihrem Blog gibt’s aber nicht nur leckere Rezepte und neuerdings auch hilfreiche Tipps für Motivtorten, sondern auch tolle Einblicke in ihre Hochzeit und immer wieder Infos über ihre Motivtortenkurse und ihre Workshops für Blogger, die sie zusammen mit ihrem Herrn M. macht. Und für euch hat sie nun 

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★ HONIGBRÖTCHEN & HEISSE SCHOKI von ANNA IM BACKWAHN ★

Hallo liebe Backbube-Leser,

heute ist es an mir, euch meinen Beitrag zur Reihe „The Stars behind the Stars“ zu zeigen. Zuerst aber möchte ich euch erzählen, wie es war, als ich Markus kennen lernte. Er wollte eigentlich zu meinem Bloggerbrunch im Frühjahr 2013 kommen, hatte aber keine Zeit. Also haben wir uns zum Shopping in Stuttgart verabredet. Und ganz wie ich es erwartet hatte, war es ein großartiger Tag voller Lachen, Schlemmereien und “Hübsche Sachen Shoppen”. Seitdem sind wir nicht nur virtuelle, sondern auch real-life Freunde! Und ich möchte dich nicht mehr missen!

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Deswegen ist es mir natürlich erst recht ein Vergnügen und eine Ehre, Markus hier mit einem Gastbeitrag auszuhelfen. Als die Vorgabe klar war und wir ein Gebäck aus einem Film oder einer Serie backen sollten, fiel mir keine pompöse Torte und auch kein Zucker-Schischi ein, nein, ich musste an „Momo“ von Michael Ende in der Verfilmung mit Radost Bokel denken.

Momo ist ein kleines Mädchen, das in einer einfachen Stadt in Italien lebt. Sie wohnt in einem alten Amphitheater und verbringt ihre Tage damit für ihre Mitmenschen da zu sein, ihnen zu zuhören und mit ihnen fröhlich zu sein. Doch dann ändert sich das Leben in der Stadt, denn die grauen Herren schleichen sich ein. Diese manipulieren die Menschen und bringen sie dazu, ihr Leben schneller zu leben und damit Zeit zu sparen. Was die Menschen nicht wissen, ist dass die grauen Herren diese eingesparte Zeit klauen und für sich verwenden.

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Kurz bevor sie die Stadt ganz für sich einnehmen, rettet Meister Hora – Verwalter der Lebenszeit – Momo, da sie die Menschen vor ihnen warnen will und somit in Gefahr gerät. Er holt sie zu sich, in einen zeitlosen Raum und erzählt ihr, dass jeder Mensch eine bestimmte Lebenszeit hat, die in Form einer Zeitblume existiert. Die eingesparte Zeit der Menschen nehmen sich die grauen Herren und formen aus den getrockneten Blütenblättern Zigarren, durch die sie die Zeit der Menschen inhalieren. Sie sind grau, weil die Zeit, die sie geklaut haben, tote Zeit ist.

Während Meister Hora Momo all dies erzählt, sitzt sie bei ihm auf einem alten, barocken Sofa und er schmiert ihr ein helles Brötchen mit Butter und Honig. Und gießt ihr dazu eine heiße Schokolade ein. Dieses Mahl ist purer Luxus für Momo, ähnlich dem goldenen Geschirr, auf dem das Ganze serviert wird. Als Kind habe ich mir manchmal ein Honigbrötchen mit Kakao gemacht und habe mir vorgestellt, ich sei Momo und Meister Hora würde mich bitten, die Welt und die gesamte Lebenszeit der Menschen zu retten. Das Gefühl, wenn man in ein Honigbrötchen beißt, ist gleichzeitig warm, weich und süß. Es fühlt sich nach Zuhause an und nach windigen Sonntagnachmittagen, die ich mit meinen Eltern auf der Küchenbank verbringe.

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Für 4 Brötchen:

  • 250 Mehl
  • ½ Würfel Hefe
  • 150ml warmes Wasser
  • 1EL Zucker
  • 1Tl Salz

 

Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe, den Zucker und das Salz mit ein wenig Wasser anrühren. Die entstandene Hefemasse zum Mehl geben, das Wasser hinzufügen und 5 Minuten kneten. Den Teig ca. 15 Minuten in einer gemehlten Schüssel gehen lassen und den Backofen solange auf 250 Grad aufheizen. Dann 4 Brötchen aus dem Teig formen und auf dem Blech noch einmal 5 Minuten gehen lassen. Dann einen Schlitz in die Oberfläche ritzen und 10 Minuten bei 250 Grad backen. Den Backofen auf 200 Grad  runterschalten und die Brötchen mit Wasser benetzen. Weitere 20 Minuten bei 200 Grad backen.

Die Brötchen am besten noch warm genießen.

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Für 2 Tassen heiße Schokolade:

  • 150ml Sahne
  • 150ml Milch
  • 100gr Vollmilch- oder Zartbitterschokolade

 

Sahne und Milch zusammen aufkochen und die Schokolade darin schmelzen. Die Schokolade ganz darin aufrühren und in zwei Tassen abfüllen.

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Lieber Markus, ich danke dir, dass ich Teil deines Blogs sein darf und wünsche dir und deinen Lesern, dass ihr eure Lebenszeit immer voll und ganz nutzt!

Süße Grüße, eure Anna im Backwahn

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Liebe Anna, ich danke dir für dieses leckere Rezept. Und vielen Dank für deinen lieben Worte. Ich freu mich, wenn wir uns schon bald wieder sehn. Wir müssen unbedingt mal wieder zusammen shoppen gehn. Und jetzt muss ich mir ganz schnell Brötchen backen. Und ihr? – Ja das war’s. Das war das letzte Rezept aus der Reihe “The stars behind the stars”. Oder gibt’s morgen doch nochmal eins? Ich hab da so was munklen hören. Ihr dürft gespannt sein. 

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube. 

 

“The stars behind the stars” – Teil 6: Nicole von “Livelifedeeply-now” & Jeanny von “Zucker, Zimt & Liebe” haben für euch “Izzies Special Ingredient Muffins” aus “Grey’s Anatomy” gebacken

Heute freue ich mich ganz besonders auf das Rezept aus der Reihe “The stars behind the stars”, denn diesmal haben gleich 2 Bloggerinnen etwas für mich und euch gezaubert. Jeanny von “Zucker, Zimt und Liebe” und Nicole von “Livelifedeeply-now” haben sich für uns in Schwester Jeanny und Schwester Nicoletta verwandelt und Izzies Muffins mit geheimer Zutat aus der Serie “Grey’s Anatomy” im Gepäck. Ich liebe beide Blogs ohne Wenn und Aber: Jeanny’s Blog war ja sozusagen meine Einstiegsdroge und ich liebe ihre unglaubliche Bildsprache, ihre Art zu schreiben und die Liebe die sie in ihre Rezepte steckt. Nicoletta ist sozusagen meine Seelenverwandte, ihr Blog ist voll von genialen Rezepten und kleinen Lebensweisheiten. Und sie ist meine kleine Zeichenkönigin. Sie hat die sympatische Miss Deeply entworfen und für diesen Gastbeitrag eben diese und auch Jeanny in Schwestern des Seattle Grey verwandelt  #ischliebeeusch. 

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★ IZZIES SPECIAL INGREDIENT MUFFINS 
von ZUCKER, ZIMT UND LIEBE & LIVELIFEDEEPLY.NOW 

Schwester Nicoletta und Schwester Jeanny haben Euch etwas mitgebracht. Izzies spezialzutatliche Schokomuffins.

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Die helfen nämlich nicht nur bei akuter George und Izzie-Vermissung, Derek Herzschmerzeritis, Karevscher Herzflatterstenose, chronischer Sloantränendrüsenentleerung und Aprilinduzierter Hörgangverknotung. Nein. Wenn man die isst, schwingen die Tanzbeine wie von alleine. Fragt mal Dr. Torres. Wenn die unsere spezialbezutateten Geheimmuffins intus hat, tanzt sie wie ne kleene Honigbiene mit Unterbuxe. Weiterlesen