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– Dieses ist der achte Streich – Schokoladen-Cheesecake mit „Beerhemian“ Craft Beer

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Heute gibt’s Schokoladen-Cheesecake mit „Beerhemian“ Craft Beer. Ich geb‘ es ehrlich zu. Bis vor ein paar Monaten habe ich Bier nur benutzt, um damit Kuchen zu backen, so wie auch heute. Doch seit die Streetfood-Szene und Craft-Beer-Szene in Ulm und Umgebung so richtig in Schwung geraten ist, hab ich mich dann doch mal an das ein oder andere Craft Beer gewagt. Und was soll ich sagen: Ich bin dadurch tatsächlich ein bisschen zum Bierliebhaber geworden. Genau darum habe ich immer wieder die Augen nach neuen Bieren hier aus der Region offen gehalten. Und tadaa, da hab ich doch tatsächlich in der Presse etwas über eine kleine Brauerei aus Senden gelesen. Zur Stadt Senden habe ich einen ganz engen Bezug, da ich dort 16 Jahre lang gewohnt habe. Darum musste ich unbedingt Andreas Beer {ja, er heisst wirklich so}, seine Freundin Celine und deren Bier kennenlernen. Und vor ein paar Wochen hab ich die beiden auf dem Streetfood-Markt „Taste“ in Neu-Ulm getroffen und bin zum ersten Mal in den Genuss des „Beerhemian“ gekommen. 

Schoko-Cheesecake mit "Beerhemian" Craft Beer von backbube.com Leckerer Schoko-Cheesecake mit "Beerhemian" Craft Beer von backbube.com

Andreas und Celine hatten 2015 den Traum eine eigene Brauerei zu starten, haben begonnen Bierbrauer-Kurse zu belegen und sich dann dazu entschlossen, ihre eigene Bierbrau-Anlage zu kaufen. Die BEER BREWERY war geboren. Seitdem brauen sie naturtrübes Bier nach dem Reinheitsgebot von 1516. Außer Hopfen, Wasser, Malz und Hefe enthalten ihre Biere also keine weiteren Zutaten. Das Malz für das „Beerhemian“ stammt aus der tschechischen Republik, trägt den Namen „Bohemian Tennenmalz“, gilt als das beste Malz des Landes und wird noch ganz traditionell auf Holzböden in alten Tennen ausgelegt, getrocknet und veredelt. Dieses Malz gibt dem Bier seinen herben und geschmacksintensiven Charakter. Kombiniert wird das Ganze mit dem Aroma-Hopfen „Hallertauer Comet“, der dem Bier eine wirklich interessante Blaubeer-Note verleiht. Dieses Blaubeer-Aroma schmeckt man besonders gut, wenn man das Bier wie einen Wein im Mund etwas schlürft, also mit Luft versetzt. Mindestens 6 Wochen ruht das Bier in der Kaltreifung und garantiert so am Ende einen unvergesslichen Biergenuss. Wie beim Wein gilt auch beim Bier: Gut Ding will Weile haben. Und etwas ist ebenfalls noch sehr wichtig, um aus einem Bier ein gutes Bier zu machen: Leidenschaft. Und Liebe. Nicht umsonst steht auf den Flaschen „Aus Liebe wird beer“… und das schmeckt man wirklich.

Schoko-Cheesecake mit Craft Beer-1

Gewinnt 3x 3 Flaschen „Beerhemian“

Die tollen Blaubeer-Noten im „Beerhemian“ haben mich übrigens auch zum heutigen Rezept inspiriert. Denn was passt super zu Blaubeeren? Richtig, Schokolade. Und da Schokolade und Bier sich tatsächlich auch richtig gern mögen, hab ich das Bier einfach einem wunderbar cremigen Schokoladen-Cheesecake einverleibt {und den Rest aus der Flasche mir selbst}. Und nun steht er vor euch: Mein Schoko-Cheesecake mit Craft Beer. Und damit ihr den auch nachbacken könnt, verlose ich zusammen mit der BEER BREWERY 3 x 3 Flaschen des „Beerhemian“. Ihr müsst einfach nur bis heute {15.12.2017} um 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen und schon seid ihr mit im Lostopf. Lest euch vorher noch die Gewinnspielregeln durch und schaut gern mal auf der Instagram– und Facebook-Seite der BEER BREWERY vorbei. Lasst gern auch ein Like da, die beiden freuen sich da bestimmt sehr drüber.

Einfach leckerer Schoko-Cheesecake mit regionalem "Beerhemian" Craft Beer von backbube.com

Falls ihr aus Ulm und Umgebung kommt, könnt ihr das Beerhemian bei Gutes von hier kaufen. Trinken könnt ihr es in der  Rosebottel oder der Blaupause, sowie im Restaurant Bi:Braud und im Sterne-Restaurant Siedepunkt.

Rezept drucken
Schokoladen-Cheesecake mit "Beerhemian" Craft Beer
Für diesen wahnsinnig cremigen Schokoladen-Cheesecake habe ich als Zutat ein Craft Beer aus einer kleinen Brauerei in Senden, ganz nah bei Ulm verwendet.
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Portionen
Stücke
Zutaten
Boden
  • 80 g Weizenmehl
  • 65 g Vollkornweizenmehl
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1/4 TL Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 1/4 TL Natron
  • 50 g Bio-Kokosblütenzucker*
  • 35 g Honig
  • 2 EL Milch
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 50 g weiche Butter
Füllung
  • 300 g Zartbitterschokolade gehackt
  • 30 ml Sahne
  • 660 g Frischkäse auf Zimmertemperatur
  • 200 g Zucker
  • 100 g Saure Sahne
  • 3 Eier (L)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 180 ml Beerhemian Craft Beer
Portionen
Stücke
Zutaten
Boden
  • 80 g Weizenmehl
  • 65 g Vollkornweizenmehl
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1/4 TL Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 1/4 TL Natron
  • 50 g Bio-Kokosblütenzucker*
  • 35 g Honig
  • 2 EL Milch
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 50 g weiche Butter
Füllung
  • 300 g Zartbitterschokolade gehackt
  • 30 ml Sahne
  • 660 g Frischkäse auf Zimmertemperatur
  • 200 g Zucker
  • 100 g Saure Sahne
  • 3 Eier (L)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 180 ml Beerhemian Craft Beer
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Anleitungen
Boden zubereiten°°
  1. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen und eine Springform mit 23cm Durchmesser einfetten. Beide Mehlsorten, Kakaopulver, Salz, Zimt, Natron und Kokosblütenzucker vermengen. In einer weiteren Schüssel Honig, Milch und Vanilleextrakt glatt rühren.
  2. Butter mit den Fingern in die Mehlmischung einarbeiten, dann die Honig-Mischung dazu rühren und kurz vermischen. Den Teig in die Form geben und als Boden und etwa 1cm hohen Rand andrücken. Im vorgeheizten Ofen 12 Minuten backen, dann aus dem Ofen nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Füllung + Backen
  1. Den Ofen auf 180 Grad hochschalten. Die Schokolade zusammen mit der Sahne über einem warmen Wasserbad schmelzen.
  2. Den Frischkäse cremig rühren, dann Zucker, Schoko-Sahne-Mischung, Saure Sahne, Eier, Vanilleextrakt und Craft Beer dazu geben und gut verrühren.
  3. Die Füllung auf den abgekühlten Boden geben, glatt streichen und den Kuchen im vorgeheizten Ofen 60 Minuten backen. Dann den Ofen ausschalten, die Ofentür leicht öffnen {am besten mit einem Kochlöffel blockieren} und den Cheesecake noch weitere 60 Minuten im abgeschalteten Ofen stehen lassen.
  4. Danach den Cheesecake vollständig abkühlen lassen und erst dann in den Kühlschrank stellen. Dort über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag den Kuchen 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank holen.
Rezept Hinweise

°°Das Original-Rezept für den Boden stammt aus dem neuen Buch Barcomi's Backschule von Cynthia Barcomi. Ich hab es allerdings ein bisschen abgewandelt.

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Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

**Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Beer Brewery, die mir ihr leckeres Bier zum Backen zur Verfügung gestellt haben. Beer Brewery hatte keinen Einfluss auf meine Meinung, das Bier aber schon *gg*.

*Affiliate-Link – Was ist das?

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32 Comments

  • Reply
    Alexandra
    15. Dezember 2017 at 10:14

    Sehr coole Idee! Bier und Schokolade – ein Traum! :)

  • Reply
    Anna
    15. Dezember 2017 at 10:29

    Wie cool! Bevor es mich nach München verschlagen hat, habe ich auch in der Nähe von Senden gewohnt! Ein Grund mehr ein kleines Stück von „daheim“ probieren zu wollen, und das in der Bierhauptstadt Minga ;)

  • Reply
    Katharina
    15. Dezember 2017 at 10:30

    Hey Markus! Die Biere wären ein tolles Geschenk für meinen Freund! Der hat vor ca. einem Jahr auch das Craft Beer für sich entdeckt und probiert sich seither durch sämtliche Brauereien. Gerade auch Kleinere stehen bei ihm Hoch im Kurs.
    Weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße

  • Reply
    Simone F.
    15. Dezember 2017 at 10:35

    Das Bier kenne ich noch gar nicht. Habe ich auch noch nirgends gesehen. Deshalb würde ich mich sehr darüber freuen.
    Beim Taste waren wir leider nicht, obwohl wir gerne hin wollten. Im Sommer waren wir an der Ratiopharmarena auf dem Streetfoodmarkt. War richtig gut, vorallem gab es auch mal viel Auswahl für Vegetarier…

  • Reply
    Laura
    15. Dezember 2017 at 10:43

    Die Cheesecake Kombination klingt super interessant und würde ich sehr gerne zusammen mit dem tollen Bier von der beer brewery nachbacken. Ein toller Gewinn!
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Weihnachtszeit!

  • Reply
    Oxana P.
    15. Dezember 2017 at 11:03

    Lieber backbube,
    Der Kuchen sieht wirklich klasse aus. Ich backe liebend gern und hole mir auch Inspiration bei dir. Das Bier könnte ich theoretisch selbst abholen in Senden aus Münster 😁
    Aber die Brauerei kannte ich bis jetzt trotzdem noch nicht. Danke fürs Vorstellen :)

    Liebe Grüße
    Oxana

  • Reply
    Jules
    15. Dezember 2017 at 11:03

    Dein Schokoladen-Cheesecake sieht himmlisch aus! :-) Ich bin gerade für ein paar Monate in England (ich Glückspilz!) und muss gestehen, dass ich nach meinem Freund zu Hause meinen Backofen am meisten vermisse. Hier habe ich leider keinen und nun kribbelt es schon wochen- und monatelang in den Fingern, weil ich nichts Backen kann! (Zum Glück gibt’s hier genug wunderbare Cafés, sodass der Kuchenkonsum nicht wirklich zurückgegangen ist. Aber trotzdem…) Wenn’s im Januar wieder nach Hause geht, freue ich mich also – wie erwähnt – unendlich meinen Lieblingsmenschen wieder täglich um mich zu haben und: zu Backen! Der Cheesecake mit Craft Beer Finish wäre also ein willkommener Anfang meines vermutlich einsetzenden Januarbackmarathons. ;-)

    Liebe Grüße!

  • Reply
    Annalena
    15. Dezember 2017 at 11:10

    Ich liebe Bier. Wenn es dann noch schön aussieht umso mehr! Und da der Freund auch mal in Senden gewohnt hat, freut er sich sicherlich, wenn ich damit um die Ecke komme! Vielleicht backe ich ihm dann auch so einen leckeren Schokokuchen dazu. Mal sehen :)

  • Reply
    Nora
    15. Dezember 2017 at 11:33

    Das sieht ja super lecker aus!!! Mir geht es wie Jules. Ich bin auch im Ausland, in Südamerika und habe hier keine Möglichkeit zum backen :( Das würde ich aber super gerne machen wenn ich wieder zurück bin! Am liebsten dein Cheescakerezept mit leckerem Craft beer. Und ich finde es super dass du mit einer lokalen Brauerei zusammen arbeitest :) kaufen auch am liebsten regional ein.

  • Reply
    Jenny
    15. Dezember 2017 at 12:29

    Der Kuchen sieht mal Mega aus und schmeckt auch sicher so..und mein Mann würde sich bestimmt über die Biere freuen, ich darf leider nicht, weil ich zwei Bauchbewohner bei mir habe ;)

  • Reply
    Iris
    15. Dezember 2017 at 12:52

    Oh den Cheesecake würd ich sehr gerne zu meinem Geburtstag kurz nach Weihnachten nachbacken! Das passende Bier dazu wär klasse!

  • Reply
    Siggi
    15. Dezember 2017 at 12:57

    Hi!
    Das ist ja mal ein tolles Rezept! Ich Versuche gerne mein Glück für die tolle Verlosung 🍀liebe Grüße siggi

  • Reply
    Tine
    15. Dezember 2017 at 12:59

    Hi Markus!
    Dein Rezept ist ja mal voll cool! Das muss ich unbedingt mal nach backen! Deswegen drücke ich mir die Daumen! Vlg Tine

  • Reply
    Sarah L.
    15. Dezember 2017 at 12:59

    Craft beer? Ohja, bitte! Das klingt einfach nur total lecker, das würde ich gern probieren :)

  • Reply
    Manuela S.
    15. Dezember 2017 at 13:04

    Wow!!! Das klingt ja toll!!! Mit dem Namen kann man ja nur Beer Brauer werden :) Das Bier würde ich meinem Mann schenken, er liebt es auch immer neue Craft Biersorten auszuprobieren, umso besser, dass wir in Kiel Brewcomer haben, der Laden versorgt ihn immer mit den Neuesten Sorten :)

    Schönes Wochenende Manuela S.

  • Reply
    Stefan
    15. Dezember 2017 at 13:38

    Leckeres Bier und Schoko-Cheese-Cake sind einfach eine Traum-Kombi! LG

  • Reply
    Diana
    15. Dezember 2017 at 13:44

    Uuuuuh, den tät ich gerne nachbacken 😍

  • Reply
    Jenny
    15. Dezember 2017 at 13:48

    Was für ein Kuchen… Wahnsinn! Der sieht so toll aus und das Rezept klingt mehr als verlockend. Und dann noch das tolle Bier. Hab von der Brauerei bisher noch nichts gehört, aber Craft Beer ist immer super und allein schon von der Optik her ist dieses sehr ansprechend.

    • Reply
      backbube
      18. Dezember 2017 at 23:42

      Hallo Jenny,

      Herzlichen Glückwunsch, du hast ein 3er-Tragerln des Beerhemian Craft Beers gewonnen.
      Check mal deine Mails (auch den Spam).

      Liebe Grüße,
      Möge der Schneebesen mit dir sein,
      Markus

  • Reply
    Kerstin
    15. Dezember 2017 at 15:20

    Auf der nach neuen Ideen für die Festtage bin ich auf dein tolles Rezept gestoßen. Ich werde es bestimmt bald ausprobieren, ob mit „richtigen“ oder „falschen Bier“.

  • Reply
    Ilka
    15. Dezember 2017 at 15:44

    Mit Bier gebacken hab ich letztens auch. Und da man nur 1/2 Flasche von dem Schwarzbier brachte, war ich mit Fertigstellung des Kuchens ziemlich unbekümmert. Kuchen war super und wir etwas angeschickert. Das Craft Beer ist dazu aber bestimmt eigentlich zu schade, oder?!

  • Reply
    Yvonne
    15. Dezember 2017 at 16:32

    Der Kuchen sieht mega lecker aus und ich würde mich freuen, ihn bald nachbacken zu können! :)

  • Reply
    Nele Kegler
    15. Dezember 2017 at 17:15

    Der Kuchen wird definitiv nachgebacken. Das Rezept klingt so lecker und das Foto sieht einfach traumhaft aus. Da ich leider selber kein Bier trinken darf würde ich es gerne verschenken.

  • Reply
    Silke
    15. Dezember 2017 at 18:03

    Hallo Markus,
    das ist mal eine tolle Alternative zum obligatorischen Schoko-Rotweinkuchen, vielleicht werde ich ja dann doch nur zur „Biertrinkerin“, mein Mann würde sich auf jeden Fall über die „Resteverwertung“ beim Backen freuen, und da ich nicht aus Ulm oder Umgebung, bin wäre der Gewinn der heutigen „Backzutat“ natürlich super. Ansonsten würde mich natürlich interessieren welche Bierart man ersatzweise nehmen könnte, wenn man nicht dieses tolle Craft-Beer zur Hand hat.

    Liebe Grüße
    Silke

    • Reply
      backbube
      18. Dezember 2017 at 23:42

      Hallo Silke,

      Herzlichen Glückwunsch, du hast ein 3er-Tragerln des Beerhemian Craft Beers gewonnen.
      Check mal deine Mails (auch den Spam).

      Alternativ kannst du auch Guinness nehmen ;).

      Liebe Grüße,
      Möge der Schneebesen mit dir sein,
      Markus

  • Reply
    Barbara
    15. Dezember 2017 at 18:24

    Der Kuchen sieht wirklich sehr verführerisch aus. Mein Freund würde sich bestimmt riesig darüber freuen, und ich selbst würde das Bier (und den Kuchen) auch sehr gern probieren – Verschiedene Craft Biere sind echt spannend. 🍺🍫

  • Reply
    Kerstin
    15. Dezember 2017 at 19:09

    Das klingt aber mal wieder lecker :)

  • Reply
    Tanja
    15. Dezember 2017 at 19:26

    Ich kann mich gar nicht entscheiden, was leckerer klingt, das Bier an sich oder der Kuchen. Muss ich wohl einfach beides mal ausprobieren! :D

  • Reply
    Anna-Lena
    15. Dezember 2017 at 20:09

    Oh Wow – das Design ist der hammer😍ich wollte schon immer mal Craft Beer probieren…das wäre eine Gelegenheit:)

  • Reply
    Isabella
    16. Dezember 2017 at 10:51

    Hallo :)

    also ich habe Bier im Kuchen noch nie probiert…bis jetzt nur im Brot. Aber das Rezept würde ich definitiv mal ausprobieren.

    Viele Grüße

    • Reply
      backbube
      18. Dezember 2017 at 23:41

      Hallo Isabella,

      Herzlichen Glückwunsch, du hast ein 3er-Tragerln des Beerhemian Craft Beers gewonnen.
      Check mal deine Mails (auch den Spam).

      Liebe Grüße,
      Möge der Schneebesen mit dir sein,
      Markus

  • Reply
    Anja
    4. Januar 2018 at 13:56

    Lieber Markus,

    leicht verspätet sehe ich nach meinem Weihnachts-Silvester-Urlaub Deinen Beitrag zum Beerhemian. Witzig, war ich doch gestern noch im „Gutes von hier“-Laden und hab genau dieses Bier (aus Senden!) für einen Freund zum Abschied besorgt. Er geht für ein Jahr nach Japan und wird sich dann über ein paar Heimat-Grüße freuen. Nun weiß ich auch, was ich sonst noch mit dem leckeren Tröpfchen machen kann *Daumen hoch*!! Danke!

    Viele Grüße von
    Anja

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