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Chocolate Surprise Drip Cake mit Kokosfüllung

Chocolate Surprise Cake mit Kokos-Sahne-Füllung - 3 Stücke auf einem Teller

Ihr wisst, wem ihr es zu verdanken habt, dass ich mit dem Backen angefangen habe? Cynthia Barcomi ist schuld. Ihr kennt sie entweder aus der ein oder anderen Fernsehsendung, direkt aus Berlin aus einem ihrer drei Cafés oder vielleicht habt ihr auch eines ihrer Backbücher zuhause im Regal stehen. Ich habe sie alle! Und eines davon war mein erstes. Backen – I love baking heisst das Buch. Und das hatte ich damals mit einer Freundin komplett durchgebacken. Ja, jedes einzelne Rezept aus dem Buch. Die Freude fürs Backen, die Cynthia mit ihren Texten in den Büchern und den Auftritten im TV verbreitet, hat mich damals so angesteckt, dass ich gar nicht anders konnte, als auch mit dem Backen anzufangen. 

Chocolate Surprise Cake mit Kokos-Sahne-Füllung - Komplettansicht

Und seitdem folge ich ihr virtuell auf Schritt und Tritt. Sie ist quasi so etwas wie meine Julia Child. Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass sie meine größte Inspiration ist. Was hab ich mich damals gefreut, als Cynthia mir auf eine Nachricht bei Facebook geantwortet hat. Das klingt jetzt kitschig, aber das war für mich einer der schönsten Tage überhaupt. Und ich freu mich schon sehr, denn wahrscheinlich werde ich Cynthia bald live kennen lernen. Ich werde dann wahrscheinlich aus dem Grinsen nicht mehr rauskommen. Das kann ich jetzt schon sagen. – Warum erzähle ich euch aber heute davon. Nun, es hat mit dem heutigen Kuchen zu tun. Bzw. mit der Backform, mit der ich ihn gebacken habe. Diese stammt nämlich aus Cynthias eigener Kitchenware-Kollektion. Vor ein paar Monaten habe ich die Surprise-Form auf ihrer Facebookseite gesehen und ’nen kleinen Kommentar hinterlassen. Ein paar Tage später bekam ich eine Mail mit der Frage, ob ich die Form gern privat testen möchte. Und nachdem ich „Ja“ gesagt hab, kam sie nach einigen Tagen bei mir an. Und heute stelle ich sie euch vor. Ich habe die Form kostenlos bekommen – und zwar ohne die Vorgabe, sie auf dem Blog zu zeigen. Ich stell sie euch freiwillig vor, als persönliche Produktvorstellung. Dennoch hab ich den Beitrag in die Kategorie Werbung einsortiert. Ich stell sie euch wirklich gern vor, denn ich hab schon einige andere Formen von Cynthia zuhause, und ich kann sie uneingeschränkt empfehlen. Und die Surprise-Form ist wirklich cool, denn ihr bekommt zwei Formen mit 4 herausnehmbaren Böden. Zwei flache Böden für gerade Tortenböden und zwei erhöhte Böden, mit denen ihr zwei Tortenböden mit Vertiefung erhaltet, die ihr dann super befüllen könnt.

Surprise Backform von Cynthia Barcomi

Und ich habe die Form diese Woche zum ersten Mal getestet. Ich habe zwei leckere Schokoböden gebacken und den Surprise Cake mit einer leckeren Kokossahne gefüllt. Es ist kinderleicht. Man befüllt die Vertiefungen beider Tortenböden und fügt dann einfach beide Böden zusammen, mit der Cremeschicht zueinander. Dann übergießt man den Kuchen entweder wie ich mit flüssiger Schokolade oder hüllt sie in eine Sahne- oder Frosting-Schicht ein. Von außen kann man dann die Füllung nicht erkennen und erlebt im Inneren die „Überraschung“. Ich hab beim ersten Versuch erst mal einfache Sahen genommen, aber ich werde definitiv weiter experimentieren. Man könnte z.B. die Vertiefungen mit Schokolade bestreichen und dann eine Gelee- oder Mousse-Schicht innen rein packen. Ach, da fällt mir bestimmt was leckeres ein. So ein Kuchen ist z.B. auch super geeignet für Fondant-Torten, da man sie super mit Ganache und Fondant ummanteln kann, ohne dass die Füllung nach außen tritt und so den Zuckermantel auflöst.

Chocolate Surprise Cake mit Kokos-Sahne-Füllung - seitlich gestelltes Bild

Das Bild, das ihr nun gerade seht ist übrigens nicht aus Versehen um 90 Grad gedreht, sondern absichtlich. Beim Hochladen zu Lightroom stand es schon auf der Seite und ich fand es überraschenderweise so viel interessanter als in Original-Position. Und da es hier ein Surprise Cake ist, darf ich euch doch auch mal mit einem Foto aus einer neuen Perspektive überraschen, oder? Sollte ich euch nun neugierig gemacht haben, dann schaut doch mal in Cynthias Onlineshop vorbei, stöbert beim nächsten Stadtbummel mal in einem ihrer Bücher und folgt ihr auf jeden Fall bei Facebook. Denn wenn ihr mal eine Frage zu einem ihrer Rezepte habt, müsst ihr ihr nur einen Kommentar hinterlassen und meist beantwortet sie eure Frage noch am selben Tag. Ich bin demnächst für zwei Tage in Berlin, ich werd dann auf jeden Fall in ihrem Deli vorbei schau’n. Vielleicht findet das Treffen eher statt, als gedacht.

Möge der Schneebesen mit euch sein,

Euer Backbube

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Chocolate Surprise Drip Cake mit Kokosfüllung
Intensiv schokoladiger Rührkuchen mit einer herrlich cremigen Kokosfüllung
Stimmen: 2
Bewertung: 3.5
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Portionen
Stück
Zutaten
Teig
  • 200 g Weizenmehl
  • 40 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 3/4 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 200 g Butter weich (nicht flüssig)
  • 150 g Saure Sahne
  • 2 Eier (L)
  • Mark von 1 Vanilleschote
Kokosfüllung
  • 1 Dose Kokoscreme (200ml) - sehr gut gekühlt
  • 3 EL Puderzucker
  • 3 EL Kokosraspeln
Deko
  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl (nicht Kokosmilch)
  • 3 EL Kokosrsapeln
Portionen
Stück
Zutaten
Teig
  • 200 g Weizenmehl
  • 40 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 3/4 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 200 g Butter weich (nicht flüssig)
  • 150 g Saure Sahne
  • 2 Eier (L)
  • Mark von 1 Vanilleschote
Kokosfüllung
  • 1 Dose Kokoscreme (200ml) - sehr gut gekühlt
  • 3 EL Puderzucker
  • 3 EL Kokosraspeln
Deko
  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl (nicht Kokosmilch)
  • 3 EL Kokosrsapeln
Stimmen: 2
Bewertung: 3.5
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Anleitungen
  1. Den Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Zwei Surprise-Backformen (siehe Link im Text) einfetten.
  2. Mehl, Kakaopulver, Rohrorzucker, Backpulver, Natron, Salz und weiche Butter mit dem Flachrührer der Küchenmaschine verrühren. Es entsteht ein recht dicker Teig.
  3. Saure Sahne, Eier und Vanillemark in einer kleinen Schüssel vermischen, dann zum Schokoteig geben und gut verrühren.
  4. Den Teig gleichmäßig auf beide Formen verteilen und im vorgeheizten Ofen ca. 25-30 Minuten backen.
  5. Die Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Dann aus der Form stürzen und vollständig erkalten lassen.
  6. Die Kokoscreme in einer kalten Schüssel mind. 5 Minuten cremig aufschlagen. Dann vorsichtig den Puderzucker und die Kokosraspeln einrühren.
  7. Die beiden Tortenböden mit der Kokoscreme füllen, mit der Creme zueinander aufeinanderstapeln und kalt stellen.
  8. Kurz vor dem Servieren die Schokolade mit dem Kokosöl schmelzen, über den Kuchen gießen und mit Kokosraspeln garnieren.
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5 Comments

  • Reply
    Simone von Aus der Lameng
    18. Juni 2017 at 08:28

    Der Kuchen sieht wirklich toll aus und was für eine super Idee mit dieser Backform. Das erleichtert einem das Befüllen ja richtig einfach!!

    Liebe Grüße aus dem Saarland,
    Simone

  • Reply
    scrapkat
    18. Juni 2017 at 14:05

    <3 Sehr lecker <3 Ganz nach meinem Geschmack!
    Gruß scrapkat

  • Reply
    Nina
    27. Juni 2017 at 14:05

    Liebe Markus,
    danke für das tolle Rezept. Der Kuchen ist wirklich der Wahnsinn.
    Nur bei der Kokossahne hatte ich so meine Probleme: Meine Kokoscreme hat sich einfach nicht aufschlagen lassen. Man muss dazu sagen, dass ich einfach zwei Böden gemacht habe, ohne die spezielle Form, und die Sahne als Schicht dazwischen füllen wollte. Jedenfalls habe ich irgendwann einfach einen Becher normale Sahne aufgeschlagen und dann einen Teil der (flüssigen) Kokoscremefüllung untergerührt. Gibt es mit der Kokoscreme einen Trick?

    Liebe Grüße aus München
    Nina

    • Reply
      backbube
      28. Juni 2017 at 16:36

      Hallo Nina,

      hast du eine cremige oder eine halb-flüssige halb-feste Kokoscreme genommen? Daran kann’s einerseits liegen, oder daran dass die Kokoscreme nicht gekühlt war. Das hab ich auch tatsächlich vergessen dazuzuschreiben. Das hol ich aber gleich mal nach.

      Liebe Grüße,
      Markus

      • Reply
        Nina
        14. Juli 2017 at 08:26

        Ehrlich gesagt die einzige, die es im Laden gab. Ich war beim Öffnen dann doch überrascht, wie flüssig sie war.
        Aber stimmt, gekühlt hatte ich sie natürlich nicht. Das mache ich dann beim nächsten Mal.

        Alle die den Kuchen probiert haben, sprechen heute noch davon. Er ist echt wahnsinnig gut. Danke nochmal für das Rezept und deine schnelle Antwort. :)

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