Monthly Archives: Mai 2013

“Ice Tea Monday” – Cherry Cassis Tea würd’ ich trinken, wenn jetzt Sommer wär..

Ja so schnell kann’s gehen: Gerade noch hab ich eine Nachricht bei Facebook geschrieben, dass ich aufgrund der traumhaften Hochzeit meiner Freunde Lena & Kevin am Wochenende keine Zeit hatte, einen Ice Tea für heute vorzubereiten und nun habe ich mich zwecks guter Lichtverhältnisse und der Tatsache, dass ich frei habe, dazu entschieden doch schnell noch einen Eistee zu mixen, zu fotografieren und euch sozusagen zu servieren. Da ich am Wochenende von Liebe nur so durchströmt wurde, gibt’s passend dazu den Eistee in leuchtendem Rot – Love is in the air.

cherry-cassis-tea - titelbild

Cherry Cassis Tea

Zutaten:

  • 8 cl Cassis-Sirup
  • 250 ml Eiswasser
  • 1 Beutel Black Cherry Berry Tee (Celestial Seasonings)
  • Eiswürfel

 

Zubereitung:

Sirup, Eiswürfel und Wasser in eine Glaskaraffe füllen (oder in den TEA-JAY®), Tee mit heißem Wasser in einer Kanne aufbrühen (oder im Tee-Aufsatz des TEA-JAY®) und nach dem Ziehen über die Eiswürfel gießen (oder den Tee-Aufsatz drehen).

cherry-cassis-tea - wenn jetzt sommer wär...

Der Tee schmeckt fruchtig und leicht herb. Schön erfrischend und eiskalt. Genau das Richtige für heiße Temperaturen. Stop! Moment! Heiß???? Regen, Sturm, 7 Grad!!! Ach wenn doch jetzt nur endlich mal Sommer wär…. und man den Eistee auch draußen auf dem Balkon trinken könnte. Das wär schön. Egal, ich trinke ihn jetzt aus Protest gegen das schlechte Wetter. Hier aber auch die heiße Alternative: 8cl Cassis-Sirup & 250 ml schwarzen Johannisbeersaft in einem kleinen Topf leicht erwärmen (nicht kochen). Gleichzeitig den Tee zubereiten. Beides vermischen (wer mag kann auch noch 4 cl Rum dazu geben) und schon kann man sich mit leichten Abwandlungen auch mit einem Eistee wärmen.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

 

 

 

“Blogs I Love” – Ladies and gentlemen, it’s time to introduce the TASTESHERIFF

Ihr habt euch sicher schon einmal gefragt, welche Blogs ich denn so lese. Nun, da kann ich euch weiterhelfen. Ich werde euch ab heute in meiner neuen Rubrik “Blogs I Love” ein paar davon vorstellen. Und den Anfang macht eine ganz tolle Bloggerin, die ich auch schon persönlich kennen lernen durfte und die auch schon Post aus ihrer Küche zu mir geschickt hat. Bei BLOGST hat sie mein Herz im Sturm erobert und wenn sie nicht so weit weg wohnen würde, würde ich sie wohl jeden Tag besuchen. Die Rede ist von Clara und ihrem fabelhaften Blog www.tastesheriff.com. Ein wunderbarer Blog über guten Geschmack und die schönen Dinge des Lebens. Als selbstständige Interior-Stylistin hat sie genau den richtigen Blick dafür. Ob es Berichte aus fernen Städten, Shoppingtipps oder Artikel über trendiges Design sind – man spürt ihre Leidenschaft in jedem einzelnen Satz. Und ab und zu kann man auch leckere Rezepte auf ihrem Blog finden. Und auch für mich hat sie etwas gebacken. Aber nun gibt’s erst mal ein kleines Interview:

Clara - www.tastesheriff.com

Backbube: Liebe Clara. Ich freue mich, heute deinen Blog www.tastesheriff.com vorstellen zu dürfen. Was war der ausschlaggebende Grund für dich, mit dem Bloggen anzufangen?

Clara: Ich sprudel schon immer vor Ideen. In meinem Leben 1.0 bin ich ja Stylstin. Eigentlich ein kreativer Beruf.. aber so kreativ wie man sich das immer vorstellt, sieht der Alltag nicht aus. Es steckt viel Organisation, Logistik, körperliche Arbeit und Abstimmungen mit Kunden, Fotografen und Artdirektoren dahinter. Da ist der Körper so manches mal müde, aber man merkt auch, wie die Ideen manchmal nicht mehr fliessen wollen. Da habe ich mir mein eigenes Ventil gesucht.. das Bloggen. Hier kann ich Ideen sofort umsetzten, mich austauschen und bekomme direktes Feedback. Dieses Feedback ist das was mir sonst im Alltag so manches mal fehlt, denn ich habe noch nie erlebt, das mir jemand eine Nachricht hinterlässt, weil er eine Katalogseite oder eine Seite in einem Magazin besonders schön findet. Es bereichert mein Leben und ich möchte es nicht mehr missen.

Backbube: Das Bloggen ist ja ganz schön zeitaufwändig. Planst du deine Posts oder bist du ihr eine spontane Bloggerin?

Clara: Ich blogge ja 3-4 mal pro Woche. Parallel zu meinem Arbeitsalltag ginge das gar nicht ohne Planung. So fotografiere ich häufig am Wochenende und mache für die nächsten 2 Monate einen groben Redaktionsplan in dem ich meine Ideen sammel. Oft sprudelt es dann aber doch ganz intuitiv aus mir raus und ich verwerfe jeglich Planung. Aber diese Struktur gibt mir eine Sicherheit. Auch versuche ich darauf zu achten, das mein Blog ausgewogen bleibt. Nicht zu viel von einem bestimmten Thema!

Backbube: Was reizt dich am meisten am Bloggen?

Clara: Ich habe durchs Bloggen viel gelernt, über mich selbst, aber auch meine Kenntnisse in Fotografie und Text aufgebessert. Es reizt mich, das ich jeden Tag etwas dazu lerne und die Chance habe neue Sachen auszuprobieren und mich mit anderen auszutauschen!

Frage 4: Mit welcher Leckerei könnte man dich sofort und augenblicklich für sich gewinnen?

Clara: Zu jeder Tages- und Nachtzeit mit KÄSEBROT.

Backbube: Gibt es einen Traum, den du dir unbedingt erfüllen möchtest?

Clara: Träume habe ich viele und versuche mir nach und nach auch den ein oder anderen zu erfüllen. Momentan steht erstmal eine traumhafte Hochzeit mit meinem Liebsten an und dann schau ich gespannt in die Zukunft, was die mir so bringt. Wenn das Glas eh schon immer halb voll ist, sind Traumerfüllungen auch nicht mehr weit.

Backbube: Vielen Dank für das kleine Interview. Und jetzt viel Spaß mit Claras Rezept!

Claras ultimatives Rosinen-Stuten-Rezept

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 1 Pkt Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei
  • 280 ml lauwarme Milch
  • 60 ml Speiseöl
  • 100 g Rosinen

Zubereitung:

Schritt 1: Aus allen Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten und diesen 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 2: Den Teig nochmals durchkneten und in eine gefettete Backform geben und nochmals weitere 20 Minuten gehen lassen. Den Brotlaib mit Milch einpinseln und das Ganze bei 170 Grad ca. 40 min backen. Aus dem Ofen holen und dann einfach Claras Tipp folgen: “Am besten noch warm essen. Ich liebe es mit Käse und salziger Butter, da die Kombination aus den süssen Rosinen und einem schönen Rohmilchkäse für mich ideal ist.” Das hört sich wirklich sehr lecker an!

“Liebe Clara, in meiner Funktion als “heißes Plätzchen” verleihe ich dir hiermit den obersten Geschmackspolizei-Orden. Nicht nur für das Rezept sondern auch für deinen Blog. Ich hoffe, dass du noch ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz viele Beiträge schreibst und ich dich noch ganz ganz ganz ganz ganz oft treffen darf. Bleib so du bist und schaff bloß dein tolles Lachen niemals ab. Es knutscht dich “le Büb”.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

“Ice Tea Monday” – Apple Caramel Ice Tea – kalt und heiß extrem lecker

Was passiert, wenn man eine Packung Celebrations vor mich stellt? Dann werde ich so schnell alle Caramel-Bonbons herausstibitzen, dass nicht mal eine High Speed Kamera mich überführen könnte. Ich liebe Caramel. Und zwar in allen Formen. Fest & flüssig, als Bonbon, in Schokoriegeln, pur, als Soße oder als Shake. Das muss doch auch als Eistee funktionieren, dachte ich mir. Und es hat funktioniert:

Apple Caramel Ice Tea - Titelbild

Apple Caramel Ice Tea

Zutaten:

  • 8 cl Caramel-Sirup (z.b. Monin)
  • 150 ml Eiswasser
  • 4 Scheiben Apfel (sehr klein gewürfelt)
  • 2 EL Apfeltee
  • Eiswürfel
  • Zitrone

 

Zubereitung:

Von einem Apfel 4 ca. 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden. Die Scheiben mit Zitronensaft beträufeln und in sehr kleine Würfel schneiden. In den TEA-JAY® (oder eine Glaskaraffe) geben. Sirup & Eiswasser dazu geben. Zu 2/3 mit Eiswürfeln auffüllen (und beim TEA-JAY® den Tee-Aufsatz aufschrauben). 2 EL Apfeltee in den Tee-Aufsatz (oder eine Teekanne) füllen, und mit heißem Wasser zubereiten. Nach dem Ziehen den Tee-Aufsatz drehen und den heißen Apfeltee über die Eiswürfel laufen lassen (oder den heißen Tee aus der Kanne in die Karaffe gießen). Kurz schütteln (umrühren) und in ein Glas füllen – (Wenn ihr den TEA-JAY® benutzt, müsst ihr in diesem Fall den Tee-Aufsatz abschrauben, damit die Apfelstückchen mit ins Glas gefüllt werden können.

Apple Caramel Ice Tea - lecker

Sollte der Eistee zu süß für euren Geschmack sein, dann könnt ihr entweder weniger Caramel-Sirup benutzen, oder die Süße mit frisch gepresstem Zitronensaft abschwächen. Wenn es draußen mal wieder etwas kühler sein sollte, dann könnt ihr den Apple Caramel Tea übrigens auch heiß zubereiten. Dazu lasst ihr einfach die Eiswürfel weg und ersetzt das Eiswasser gegen 150 ml heißen Apfelsaft. Dann den heißen Tee darübergießen, umrühren und mit etwas Zimt verfeinern. *yummie*

May the whisk be with you,

Euer Backbube

PS: Solltet ihr auch eine Idee für einen coolen Tee haben, dann schreibt mir eure Ideen an info@backbube.com und vielleicht erscheint dann schon bald euer Rezept hier beim “Ice Tea Monday”.

Heilig’s Blechle – Heute ist World Baking Day und es gibt einen schwäbischen Klassiker – Pfitzauf

Heute am World Baking Day widme ich mich dem Wunsch einer Leserin, die mich gefragt hat, ob ich nicht mal wieder etwas Typisches aus dem Schwobaländle backen könnte, da sie im Rheinland immer so große Sehnsucht nach leckerem, schwäbsichen Essen bekommt. Da han i mir denkt, “Ha jo des mach mer doch glei” (Da habe ich mir gedacht “Ja das machen wir doch gleich) ohne zu wissen, was es außer dem Träubleskuchen, den Mutzenmandeln und dem Ofenschlupfer eigentlich überhaupt noch für typisch Schwäbische Süßspeisen gibt. Also hab ich mich durch’s Internet gewühlt und habe etwas interessantes gefunden. “Pfitzauf” – ein Eiergebäck, für das es sogar eigene Formen gibt. (die ich aber nicht hatte, aber es gibt eine gute Alternative)

“Dr Teig ka mer mit am Flädlesteig vergleicha” (Den Teig kann man mit einem Pfannkuchenteig vergleichen). Er wird aus einfachen Zutaten gefertigt und ist super schnell zubereitet. “Pfitzauf” tauchte erstmals um 1820 in Büchern auf und man geht davon aus, dass er vom englischen Yorkshire Pudding abgeleitet wurde. Den Namen hat das schwäbische Gebäck daher, weil es im Ofen hoch “pfitzt” (ich weiß nicht, ob es dafür ein hochdeutsches Synonym gibt, hab zumindest keins gefunden, aber man könnte sagen es “geht auf” – es verdreifacht seine Masse ungefähr)

Pfitzauf

Zutaten: (für 2 6er-Pfitzauf-Formen oder 12 Tassen)

  • 250 g Mehl
  • 6 Eier
  • Salz
  • 2 EL Puderzucker
  • 500 ml Milch
  • 80 g Butter (zerlassen)

 

Zubereitung:

Schritt 1: Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze aufheizen. Die Butter zerlassen. Die Formen oder die Tassen auf ein Backblech stellen und nach der Hälfte des Aufheizvorgangs mit im Ofen erwärmen.

Schritt 2: Eier und Puderzucker mit dem Schneebesen gut verrühren. In einer separaten Schüssel Mehl, eine Prise Salz und Milch mit dem Handrührgerät verquirlen. Dann das Ei-Puderzucker-Gemisch dazugeben und mit dem Schneebesen von Hand unterrühren. Zuletzt noch die zerlassene Butter dazu geben.

Schritt 3: Die Formen mit dem Blech aus dem Ofen holen (ACHTUNG: SEHR HEIß!!), mit einem Pinsel mit ordenltich Butter einfetten und sofort den Teig mit einer Kelle einfüllen (aber nur bis zur Hälfte). 25 – 30 Minuten goldgelb backen. Nicht erschrecken: Im Ofen geht der “Pfitzauf” fast auf die 3-fache Größe auf und das, obwohl kein Backpulver verwendet wird. Man könnte es als die schwäbische Version des Souffles bezeichen. Nach der Backzeit die Pfitzauf herausnehmen, kurz abkühlen lassen, aus den Formen nehmen, mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Als die kleinen Pfitzauf im Ofen plötzlich auf die Idee kamen die schützende Hülle der Tassen zu verlassen und Richtung Backofendecke zu streben dachte ich mir “Heilig’s Blechle, ezt laufat se gloi iber” (Heiliges Blech, jetzt laufen sie gleich über). Dadurch, dass aber das Ei im Teig gerinnt, passiert genau das nicht. Ich hab Pfitzauf zum ersten Mal gemacht und bin richtig begeistert vom Geschmack. Und mit Apfelkompott schmeckt das sicherlich auch sehr gut. Ich könnte es mir auch gut als deftige Variante mit Linsen oder Fleisch vorstellen. Ein Experiment wäre es wert. Und wenn es dann doch nicht schmeckt, dann ist das auch nicht schlimm; wie sagt man im Schwobaländle so schön: “Dr Honger treibts na, dr Geiz b’hälts dra” (frei übersetzt: Die Schwaben sind zu geizig um es wieder auszuspuckenn, wenns nicht schmeckt *hihi*)

Ich wünsche euch schöne Pfingsten und einen backwütigen World Baking Day. Legt Musik auf, schnappt euch ein Rezept, lasst den Schneebesen wirbeln und schwingt die Hüften.

“Dr Schnäbäsa sei mit eich”,

Euer Backbube

 

 

 

Erdbeer Cupcakes mit Zartbitterschokolade – just a reminder…. am 19.Mai ist World Baking Day

Ich möchte das heutige Rezept dazu nutzen, euch an den World Baking Day am 19.Mai 2013 zu erinnern. Das Motto lautet “Bake Brave”, also backt mutig drauf los. Mut tut gut. Auch beim Backen. Und jetzt wird nicht lange rumgefackelt – hier kommt das Rezept für euch:

Erdbeer Cupcakes mit Zartbitterschokolade & Erdbeercreme

Zutaten: (für den Teig)

  • 175 g weiche Butter
  • 230 g Zucker
  • 1 Ei
  • Mark von 1 Vanilleschote
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Salz
  • 85 ml Milch
  • 50 g fein gehackte Zartbitterschokolade
  • 150 g Erdbeeren

 

Zutaten: (für die Erdbeercreme)

  • 3 große Erdbeeren
  • 250 ml Rama Cremefine
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • Mark von 1 Vanilleschote
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL sehr fein gehackte Zartbitterschokolade

 

Zubereitung: (Teig)

Schritt 1: Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech mit 12 Cucpake Cups auslegen. Erdbeeren putzen & in kleine Würfel schneiden.

Schritt 2: Butter und Zucker cremig schlagen, bis sich die Masse hellgelb färbt. Ei und Vanillemark dazu geben. Mehl, Backpulver & eine Prise Salz mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Erdbeeren und Schokolade unterheben. In die Förmchen verteilen und ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Zubereitung: (Erdbeercreme)

Schritt 1: Die 3 Erdbeeren in sehr kleine Würfel schneiden. Sahnesteif und Zucker vermischen. Das Mark einer Vanilleschote herauskratzen.

Schritt 2: Rama Cremefine in einem hohen, kalten Gefäß aufschlagen. Die Sahnesteif-Zucker-Mischung und das Vanillemark unterrühren. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle (16mm) füllen und auf die ausgekühlten Cupcakes auftragen. Mit Erdbeeren und geraspelter Schokolade verzieren.

Also ran an die Schneebesen. Lass euch von den vielen tollen Rezepten auf der Website des World Baking Day inspirieren. Überrascht euch selbst mit etwas, an das ihr euch noch nie herangetraut habt; mit etwas, das ihr schon soooo lange einmal backen wolltet. Zeigt mir eure mutigen Rezepte auf meiner Facebookseite. Und vielleicht probiert ja auch jemand meine Torte zum World Baking Day aus, oder lässt sich davon zu etwas mutigem inspirieren: Oder holt euch Inspiration auf den folgenden 4 Blogs, die ebenfalls am World Baking Day beteiligt sind:

 

Ich freu mich darauf am 19.Mai mit euch allen zu backen.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

PS: Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals bei Sanella und Unilever, die meinen Beitrag zum World Baking Day ermöglicht haben.