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Eine Überraschung in Pastell – Meine ersten Macarons

Ich habe ja schon viel ausprobiert, aber vor Macarons hatte ich ehrlich gesagt immer Angst. Viel hab ich gelesen von misslungenen Versuchen, der aufwändigen Vorbereitung, gerissenen Oberflächen und und und. Aber ich musste mich einfach daran versuchen, denn spätestens seit meinem ersten Frankreichbesuch vor vielen Jahren, liebe ich diese kleinen Köstlichkeiten. Damals betrat ich in einem malerischen kleinen Dörfchen names Honfleur eine Pâtisserie, wie man sie sich in seinen schönsten Träumen vorstellt. Und dort habe ich die besten Macarons gegessen, die es wohl auf diesem Planeten gibt. Und seither bin ich ihnen verfallen. Der Preis hat für mich nie eine Rolle gespielt, denn der Genuss ist unvergleichlich. Und wenn man weiß, welche Arbeit hinter den bunten Dingern steckt, dann zahlt man auch gern mal ein paar Euronen mehr dafür. Und nun liegen sie tatsächlich vor mir: Meine ersten, eigenen, selbstgemachten Macarons.

Macarons Titelbild

Das Rezept habe ich aus 2 verschiedenen Rezepten kombiniert, und wenn man alles richtig macht, ist es absolut gelingsicher. Bei meinem ersten Versuch vor einigen Tagen misslangen sie dennoch, aber dazu später mehr. Jetzt erstmal das besagte Rezept:

Macarons (ein Mix aus diesem & diesem Rezept)

Zutaten: (für ca. 26 Schalen) BITTE GENAU EINHALTEN

  • 36 g gemahlene Mandeln
  • 66 g Puderzucker
  • 30 g Eiweiß (1 Ei)
  • 10 g Kristallzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Lebensmittelpaste (Reiskorngröße)
  • 24 g Sahne (für die Ganache)
  • 100 g weiße Schokolade (ebenfalls für die Ganache)

 

Zauberhafte Macarons - Eindrücke

Schritt 1: Gemahlene Mandeln und Puderzucker im Mixer sehr fein mixen und durch ein feinporiges Sieb in eine Schüssel sieben. Das Pulver muss sehr fein sein und darf keine großen Stückchen mehr enthalten. Es sollte aussehen wie ganz feines Mehl.

Schritt 2: Eiweiß mit Salz steif schlagen, wenn es fast steif ist, langsam den Zucker einrieseln lassen. Das Eiweiß so lange schlagen, bis ein Messerschnitt im Eischnee erkennbar bleibt. Dann je nach gewünschter Intensität ein wenig Farbpaste mit unter den Eischnee rühren. (Pastenfarben eignen sich meiner Erfahrung nach am besten für Macarons)

Schritt 3: Die Mandel-Puderzucker-Mischung vorsichtig auf 3 Teile unter den Eischnee heben. Es sollte ein glatter, glänzender Teig entstehen, der schwer vom Löffel läuft.

Schritt 4: Ein Backblech mit Backpapier belegen. (Nehmt dazu erst das Backpapier und dreht es um, macht mit der Macaronmasse in alle 4 Ecken einen kleinen Klecks und „klebt“ das Papier auf das Backblech) Die Macaronmasse in einen Spritzbeutel füllen und ca. 2-3 cm große Kreise auf das Backpapier setzen. Wenn die Kreise nicht verlaufen, dann ist der Teig perfekt. Anschließend mehrmals von unten gegen das Blech klopfen um die Luft aus den Macarons zu entfernen. Dann das Blech 1 Stunde stehen lassen. (Somit trocknen die Macarons und bekommen später ihre charakteristische Kruste.)

Schritt 5: Den Backofen auf 140 Grad Umluft vorheizen und die Macarons 13-15 Minuten backen. Nach ca. 5 Minuten sollten sich die typischen „Füßchen“ bilden. (Achtet gegen Ende der Backzeit darauf, dass die Macarons nicht braun werden.) Nehmt das Blech aus dem Ofen und zieht die Macarons mit dem Backpapier vom Blech und lasst sie vollständig auskühlen. Dann solltet ihr sie 24 Stunden in einer luftdicht verschlossenen Box im Kühlschrank lagern, bevor ihr sie weiterverarbeitet. Das müsst ihr aber nur machen, wenn ihr viel Zeit habt und sie vorbereiten wollt. Ansonsten gehts auch sofort nach dem Abkühlen.

Zauberhafte Macarons

Dieses Rezept ist, wenn ihr euch an die genauen Gramm-Angaben haltet, wirklich zu 100% erfolgreich. Verliert auf keinen Fall die Geduld oder den Mut, wenn etwas nicht klappt. Mein erster Versuch ging gründlich schief, da das Farbpulver, das ich benutzt hatte statt rot orange wurde und überhaupt nicht geschmacksneutral war, obwohl das auf der Packung angegeben war. Ich denke, dass das Pulver auch Auswirkungen auf die Konsistenz hatte, denn meine ersten Macarons sind leider verlaufen. Doch Versuch 2 war schon vielversprechender. Leider hab ich sie zu lang im Ofen gelassen und sie wurden etwas braun am Rand. Und beim dritten Mal wurden sie wunderschön.

Ich glaube ich habe den Dreh jetzt raus. Lasst euch von Fehlversuchen keinesfalls entmutigen. Es lohnt sich, dranzubleiben und Geduld zu bewahren. Sie sehen einfach zauberhaft aus und schmecken fantastisch.

Macarons Verpackung

Oops…. jetzt hätte ich fast die Ganache vergessen, die zwischen die 2 Häften kommt. Dabei sind eurer Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt Buttercreme benutzen, Marmelade oder folgende Ganache: Erwärmt einfach 24 g Sahne und vermischt sie mit ganz fein gehobelter weißer Schokolade. Dann spritzt ihr die Creme auf eine Hälfte und drückt die andere Hälfte vorsichtig darauf.

Verpackt das Ganze hübsch und schon hab ihr ein wundervolles Geschenk. Oder ihr legt sie auf eine schöne gläserne Etagere, und überrascht damit eure Freunde beim Kaffeeklatsch. (Bezüglich der Etagere hab ich einen Tipp für euch: Wenn ihr einmal nach Ulm oder Kempten kommen solltet, dann stöbert auf jeden Fall im Modehaus Reischmann durch die „Living Reischmann“-Abteilung. Ein Schlaraffenland für jeden Deko-Liebhaber)

Ich wünsche euch einen zauberhaften Sonntag, viel Glück für eure ersten Macarons and may the whisk be with you,

Euer Backbube

 

 

 

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56 Kommentare

  • Antworten
    Sandi's Suesse Welt
    3. Februar 2013 um 13:04

    Hallo,

    Wow….die sind dir wunderbar gelungen!! Find die Farbe total klasse!!!

    Lg Sandra

    • Antworten
      backbube
      3. Februar 2013 um 23:24

      Dankeschön…. find die Farbe auch toll. LG Markus

  • Antworten
    Nova
    3. Februar 2013 um 13:17

    Die Macarons sehen wirklich aus wie es im Buche steht. Die Farbe ist auch richtig schön geworden. Denke ich werde mit deinem Rezept Versuchnr. 23 starten…
    Dir einen schönen Sonntag,
    Nova

    • Antworten
      backbube
      3. Februar 2013 um 23:24

      Ok, sag mir Bescheid ob Versuch 23 geklappt hat.
      LG, Markus

  • Antworten
    Mareike
    3. Februar 2013 um 14:16

    Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nie Macarons probiert habe und sie ob der offensichtlich komplizierten Herstellung und der teuren Preise etwas skeptisch beäuge. Aber hübsch sehen deine Macarons schon aus! Ich muss sie doch eohl mal probieren …

    Liebe Grüße,
    Mareike

  • Antworten
    silvia
    3. Februar 2013 um 14:25

    Hallo lieber Markus,

    das freut mich, dass Deine Macarons mit meinem Rezept (Danke fürs Verlinken!) jetzt soooo gut gelungen sind! Ich strahle übers ganze Gesicht. :))) Und dieser Fliederton, den Du da hinbekommen hast! Da werd ich gleich ganz neidisch! Bekomm auch grad wieder Lust, Macarons zu backen.

    Gratuliere Dir und alles Liebe aus Österreich,
    silvia

    • Antworten
      backbube
      3. Februar 2013 um 23:28

      Hallo Silvia,
      Vielen Dank nochmals, dass du mich auf dein Rezept aufmerksam gemacht hast, ich hab es mit dem von Aurelie vermischt. Mit der Pulverfarbe hatte ich keinen Erfolg aber mit der Pastenfarbe wurde es super. Ich habe Stück für Stück etwas Farbe mit in den Eischnee gerührt, solang, bis ich die Farbe hatte, die ich wollte. Probiers doch auch mal mit Pastenfarbe. ;o)
      Ganz liebe Grüße,
      Markus

  • Antworten
    nadine
    3. Februar 2013 um 14:33

    absolut sweet!
    merci beaucoup pour la recette!

    herzensgrüße
    nadine

  • Antworten
    Charlotte
    3. Februar 2013 um 15:31

    Die sehen wirklich perfekt aus! Meine Ober/Unterseiten werden leider nie so schön rund und glatt…aber mit deinem Rezept werde ich wohl doch einen neuen Versuch starten :)

  • Antworten
    mellimille
    3. Februar 2013 um 16:11

    Ohhhhhhh…. sind die hübsch!
    Deine Bilder sind echt die Wucht.Ich hatte beim Betrachten gerade das Gefühl,ich könnte die Macarons schmecken!

    Wenn ich nicht so ein Angsthase wäre,hätte ich mich schon längst mal rangewagt an das Experiment ‚Macarons’……Vielleicht sollte ich es mal mit deinem Rezept versuchen!
    Liebe fliederfarbene Grüße
    Melli

    • Antworten
      backbube
      3. Februar 2013 um 23:31

      Danke danke, ich freu mich, dass meine Bilder so gut ankommen. Langsam aber sicher hab ich den Dreh raus was Belichtung usw. angeht.

      Versuch es auf jeden Fall, es lohnt sich. Nur nicht entmutigen lassen, wenns nicht gleich beim ersten Mal klappt.

      Liebe fliederfarbene Grüße zurück,
      Markus

  • Antworten
    Bianca
    3. Februar 2013 um 17:27

    Hmmmjammm … die sehen ja köstlich aus! Glückwunsch zu diesen perfekten, kleinen Köstlichkeiten :)
    Liebe Grüße, Bianca

  • Antworten
    Sarah
    3. Februar 2013 um 19:51

    Die sehen ja aus wie aus dem Bilderbuch!;)Und die Farbe ist wunderschön!

  • Antworten
    Anna
    3. Februar 2013 um 21:31

    Hallo Backbube!
    Schöner Blog! Ich wollte mal fragen wieviel Du von der Paste nimmst? Die Macarons klappen bei mir gut. Nur habe ich immer Probleme mit dem Färben.

    Schöne Grüße aus Würzburg!

    Anna

    • Antworten
      backbube
      3. Februar 2013 um 22:58

      Hallo Anna. Ich tauche immer einen Löffelstiel in die Paste und schmiere die Paste dann an den Schneebesen vom Handrührgerät. Von der Menge würd ich sagen etwa so wie ein Reiskorn

  • Antworten
    Lena
    4. Februar 2013 um 12:41

    Die sehen fabelhaft aus. :)

  • Antworten
    Sophie
    6. Februar 2013 um 14:11

    Oh wow.. die sind dir richtig toll gelungen. Mich hast du damit auch ngesteckt und es hat auf anhieb geklappt. :-) Allerdings wollte die Farbe nicht so wie ich. Hast du da vielleicht noch einen Tipp? Die Farbe ist nämlich total super!

    • Antworten
      backbube
      6. Februar 2013 um 14:24

      Hallo Sophie,

      oh schön, dass ich dich angesteckt habe und dass es sofort geklappt hat. Hast du Pastenfarbe? Ich habe Stück für Stück etwas Farbe mit in den Eischnee gerührt, solang, bis ich die Farbe hatte, die ich wollte. Dazu hab ich immer ein bisschen Farbe mit dem Stiel eines Löffels genommen und am Schneebesen des Rührgerätes „abgewischt“, dann bisschen gerührt und wieder Farbe rein wenns mir zu wenig war. Nur nicht zu viel Farbe nehmen. Die Menge in Größe eines Reiskorns hat bei mir gereicht. Ich hoffe, die Antwort war hilfreich. Sonst schreib mich doch einfcah bei Facebook an, wenn du weitere Fragen hast.

      Liebe Grüße,
      Markus

  • Antworten
    Manuela
    8. Februar 2013 um 22:22

    Markus, Du bist ein Genie ;)

    Dein zweiter Versuch von Macarons und dann solch ein Ergebnis…

    Sehen sehr lecker aus! Im übrigen ist Dein gesamter Blog SEHR gelungen mit wirklich tollen Rezepten.

    Lieben Dank für’s Teilen, ich verweile unheimlich gerne hier.

    Allerbeste Grüße, Manuela

  • Antworten
    Nadja
    13. Februar 2013 um 20:32

    Hey, habe dein Rezept heute probiert (mein erste Mal Macarons gebacken) hat auch anhieb geklappt und die Macarons sind super lecker geworden! Wow:) Ich habe Buttercreme dazu gemacht, hat auch gut geschmeckt:) Super Blog übrigens- und echt Wahnsinn wie du das mit dem Fotografieren hinbekommst! Bei mir schaut das immer nicht so toll aus:/

  • Antworten
    Jaqueline
    17. Februar 2013 um 11:05

    wow…die sehen ja super lecker aus :)

  • Antworten
    Macarons mon Amour – ein Vorgeschmack auf Paris «
    17. Februar 2013 um 11:59

    […] probiere hier immer wieder neue Rezepte aus! Diesmal hab ich das von Backbube verwendet, der es ja selbst aus zwei zusammengestellt […]

  • Antworten
    Diana
    25. Februar 2013 um 12:03

    also deine Macarones sehen toll aus. ich hab am Wochenende auch versucht sie zu backen, meine sahen aber nicht so toll aus. aber ich werde nicht aufgeben…es muss irgendwann klappen :)

    • Antworten
      backbube
      25. Februar 2013 um 22:48

      hi diana,
      ganz wichtig ist, dass die mandel-puderzuckermischung so fein wie möglich ist. nicht ungeduldig werden, bei mir hat’s fast 15 minuten gedauert bis ich die mischung durch ein extra feines sieb gestrichen hatte. und dann auf jeden fall 1 stunde stehen lassen, wenn du die masse aufs backpapier gesetzt hast. welche speisefarbe hast du denn benutzt?

      • Antworten
        Dian.
        1. März 2013 um 20:00

        Hi. Also ich gebe nicht auf…und ich hoffe es klappt bei mir auch. Ich habe als Speisefarbe eine Paste von Sugarflair Colours benutzt.

  • Antworten
    Summer Lee
    1. März 2013 um 19:09

    Hallo lieber Backbube!

    Danke für deine Unterstützung bei Tchibo :)

    Gott sei Dank bin ich dadurch auf deinen Blog gekommen! Wundervoll. Ich als Raupe Nimmersatt (und Backniete) werde wohl mit jedem neuen Post von dir bittere Tränen weinen :D

    LG Summer

  • Antworten
    Luna
    11. März 2013 um 10:34

    *yikes* sind die fotos schön geworden!!! ich habe mich auch über ein dreiviertel jahr lang abschrecken lassen. und dann eines tages des letzten jahres: bumms! zutaten zusammengerührt, gebacken und mich über den erfolg gefreut. die kleinen dinger sind echt keine hexerei. und sooooo schön lecker.

    liebe grüße von der luna

  • Antworten
    Karin
    19. März 2013 um 18:19

    Danke für das Rezept! ich hab sie gemacht und sie sind echt gut geworden!

  • Antworten
    Valeria
    22. März 2013 um 15:05

    Lieber Markus

    Dieser Eintrag hat mich inspiriert… :) schau doch mal wie sie bei mir geworden sind :)

    alles liebe und ein Rieeesen Kompliment
    Valeria

  • Antworten
    Steffi lernt Macarons backen – EinsPlus zu Besuch beim Backbuben | Backbube
    28. April 2013 um 11:02

    […] In Steffi schlummerte wohl ein wahres Macarons-Talent, denn die kleinen pinken Leckerbissen die am Ende aus dem Ofen kamen, sahen fantastisch aus. Und geschmeckt haben sie genauso gut. Das Rezept für die Schalen ist das gleiche wie beim letzten Mal, das findet ihr hier. […]

  • Antworten
    Ilka
    31. Mai 2013 um 15:26

    ach cool, beim Reischmann gibts auch Dekoartikel? Vielleicht hätt ich da doch schon mal reingehen sollen. Ich hab das irgendwie mit teuren Klamotten verbunden.

    Danke für den Tipp!

    Liebe Grüße
    Ilka

  • Antworten
    OlliFe
    31. Mai 2013 um 22:00

    Hallo Markus, habe gestern zum ersten Mal Macarons nach deinem Rezept gebacken und die sahen toll aus. Ich bin mir nur nicht sicher ob ich die nicht etwas zu früh raus geholt habe… wie sind die im inneren? trocken oder noch etwas feucht? und wie hast du daraus 26 Stück bekommen? Habe 4,5 cm große Kreise auf Backpapier gezeichnet und genau 10 Schalen raus bekommen für nur 5 Macarons :-) Das hat mich etwas verwirrt…

    • Antworten
      backbube
      1. Juni 2013 um 09:48

      Hallöchen.
      Innen drin sollten die Macarons noch etwas weich sein, dann sind die perfekt. Nur nicht flüssig sollten sie innen drin sein.

      Wegen der Größe: Ich bin ehrlich, ich bin nicht gut im Schätzen ;) und 4-5 cm bei den Macarons war damals dann doch etwas größer geschätzt als sie tatsächlich waren. (Ich hab grad mal ein Lineal zur Hand genommen). Die Deckel waren maximal 2,5 cm groß. Und 26 Oberteile hatte ich, also 13 fertige Macarons. Das bessere ich kurz mal aus. Je kleiner sie sind, umso mehr hast du natürlich, aber auch umso schneller werden sie am Rand braun, da muss man dann immer mit beim Ofen stehen und sie rechtzeitig rausholen.

      Viel Spaß bei deiner nächsten Macaronsrunde,
      LG,
      Markus

      • Antworten
        OlliFe
        1. Juni 2013 um 12:41

        Dann bin ich ja beruhigt :-) Danke!

        Habe gestern einen zweiten Versuch gewagt mit der doppelten Menge und leider ist daraus nichts geworden. Die Macarons sind am Backpapier kleben geblieben :-( Die konnte ich gar nicht vom Backpapier lösen. Keine Ahnung was ich falsch gemacht habe. Und die Farbe war auch furchtbar, ich habe die Farbe Violet von Wilton benutzt. Die Macarons waren aber eher dreckig grau :-(
        Welche Farbe hast du für diesen wunderschönen Flieder benutzt? Die sehen traumhaft schön aus!

        Es wird heute einen dritten Versuch geben, ich gebe nicht auf :-)

        LG Olga

  • Antworten
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    […] Grundrezept für die Macarons nehme ich wie immer von Markus (Backbube) – da weiss ich dass es mir gelingt: (ich habe diese Menge 2 Mal hergestellt, weil ich […]

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  • Antworten
    Deborah
    23. August 2013 um 16:41

    Wow! Die Macarons sehen traumhaft aus!
    Meine sind grade im Ofen und ich bin schon ganz gespannt. :)
    Da du von Ulm und Kempten sprichst, möchte ich gerne fragen, wo du wohnst?
    Ich bin in Ulm geboren, in Memmingen aufgewachsen und lebe nun in Kempten. ;)

    Liebe Grüße,
    Deborah

  • Antworten
    Macarons | my cooking love affair
    28. September 2013 um 21:43

    […] sich ebenfalls daran versuchen möchte – lege ich Euch diese beiden Seiten sehr ans Herz: Backbube und Lisbeth´s Cupcakes & […]

  • Antworten
    Deniz
    17. Januar 2014 um 14:20

    Also die sehen echt super aus….
    Welche farbe hast du eigentlich dafür benutzt ?

  • Antworten
    Feine Macarons + Geldbörse und Macaron Rezeptradbag Blog
    23. Juli 2014 um 10:07

    […] Rezept für die Macarons findet ihr direkt auf seinem Blog. Viele trauen sich nicht ran, aber eigentlich muss man sich nur […]

  • Antworten
    Holger
    17. August 2014 um 11:03

    Lieber Backbube,
    ich war schon dabei die Macarons nachzubacken, hatte allerdings schon ein erstes Problem bei den Mandeln. Wie fein müssen den diese sein? Mein Mixer hat sie zwar sehr fein hinbekommen aber durch ein Sieb streichen funktioniert praktisch kaum.
    Grüße Holger

    • Antworten
      backbube
      18. August 2014 um 00:01

      Hast du blanchierte Mandeln benutzt? Sie sollten so fein wie möglich sein. Und das Durchdrücken durchs Sieb dauert bei mir teilweise 15 Minuten. Das ist sehr mühsam, aber es lohnt sich.

  • Antworten
    Bine
    19. September 2014 um 19:03

    Hallöchen,
    nachdem mich schon vor einiger Zeit die Begeisterung am Backen gepackt hat, hab ich lange nach einem Rezept für Macarons gesucht. Ein bisschen Respekt hatte ich schon, als ich überall gelesen habe wie kompliziert diese kleinen Diven zu backen sind, aber mit deinem Rezept hab ich dann meinen ersten Versuch gewagt und ich muss sagen, es hat schon beim ersten Mal gut geklappt. Sie hatten keine Risse und auch die Füßchen waren da, allerdings waren sie Anfangs noch sehr weich innen, weil ich mich was die Angaben zu Gradzahl und Backzeit leider nicht an dein Rezept halten konnte, da ich keinen Umluftherd besitze. Nach einigem Probieren hab ich das Problem dann auch gelöst und bin total begeistert.
    Nachdem meine ganze Familie nun mit Macarons beschenkt wurde wird es nun auch Zeit weitere deiner tollen Rezepte auszuprobieren.
    Liebe Grüße
    Bine

  • Antworten
    Sybexa
    2. Dezember 2014 um 07:23

    Hallo,

    kannst du mir vielleicht verraten wie das Backverhalten bei Ober/Unterhitze ist? Also wieviel Grad bei wie länger Zeit? ICH weiss nie wann sie wirklich fertig sind…kann ja schwer eine Stäbchenprobe machen

    • Antworten
      backbube
      3. Dezember 2014 um 19:51

      Hallöchen,

      bei Ober-/Unterhitze nehm ich 14 Minuten bei 130 Grad.

      Möge der Schneebesen mit dir sein,
      Markus

  • Antworten
    Anne
    26. Januar 2015 um 09:11

    Huhu, habe gestern nach deinem Rezept Himbeer- und Schokomacarons gemacht! Beide sind grandios lecker geworden. Angstgegner Macarons erfolgreich bezwungen! :-) Liebe Grüße, Anne

  • Antworten
    Mishale
    9. März 2015 um 08:24

    Hallo :) Erstmal Kompliment für die superschöne Seite ! So nun zu den guten Macarons.. Aufgegangen sind sie, Füßchen sind fabelhaft, aber weder sind die Dinger rund (hatte das Gefühl der Teig war einfach zu flüssig obwohl ich mich zu 100% ans Rezept gehalten habe) und hohl sind sie leider auch :( Oben die leckere Kruste, unten ne glatte Fläche und der Rest war Luft… was mach ich falsch ?

    Aber immerhin nach ca 12 Macaronversuchen die schönsten :D

    • Antworten
      backbube
      9. März 2015 um 15:35

      Hallo Mishale,

      Macarons sind wirklich eine knifflige Angelegenheit. Ich fürchte du hast den Teig zu lang gerührt. Dann wird er nämlich zu flüssig. Daran könnt es liegen. Worauf hast du die Macarons denn gebacken? Und hast du ein gerades Backblech oder ist das in der Mitte höher als am Rand? Hast du mit Umluft oder Ober-Unterhitze gebacken? und auf welcher Schiene hattest du die Macarons? Es gibt ganz viele Kleinigkeiten, die schon über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

      Gruß,
      Markus

  • Antworten
    Macarons – Der Survivalguide für dein Macaron-Glück
    19. Mai 2015 um 08:16

    […] (ausreichend für ca. 20 Stück, variiert je nach Größe, Rezept von hier) […]

  • Antworten
    Svenja
    15. November 2015 um 17:22

    Lieber Markus!

    Ich finde deinen Blog sooooo toll, bin ständig am stöbern und habe auch schon einiges nachgebacken und mich inspirieren lassen.
    Heute Morgen stand ich voller Tatendrang mit deinem Macarons-Rezept in der Küche (um bloß nichts für die Uni tun zu müssen) und es hat gleich beim ersten Mal geklappt. Klasse Rezept! Ich habe parallel noch ein anderes ausprobiert, die waren jedoch von der Konsistenz und Form nicht so gut wie deine.

    Ich hätte jedoch 2 Fragen:
    Wo kaufst du deine Lebensmittelpaste? Ich hatte Lebensmittelpulver und als ich es in den Eischnee rieselte, war die Farbe auch wirklich schön. Doch als dann die Mandel-Puderzucker-Masse hinzukam, war es eher ein…. altrosa/braun. Habe es dann mit einem anderen Eischnee ausprobiert, den habe ich jedoch durch zu viel Pulver zerstört, von „Schnee“ war dann nicht mehr viel übrig…

    Und was für Schokolade benutzt du für die Ganache? Ich habe schon des öfteren gelesen, man solle keine Kuvertüre nehmen. Was empfiehlst/benutzt du?

    Liebe Grüße :)
    Svenja

    • Antworten
      backbube
      15. November 2015 um 22:26

      Hallo Svenja,

      ich freu mich jedes Mal darüber, wenn jemand ein Rezept von mir ausprobiert. Ich freu mich, dass die Macarons bei dir geklappt haben.
      Macarons sind ja wirklich ein Gebäck, dass sehr eigensinnig ist. Manchmal klappts, manchmal nicht.
      Ich benutze keine Pulverfarben, sondern Pastenfarben von Sugar Flair. Die kaufe ich bei http://www.tortenzauber.de

      Für die Ganache verwende ich tatsächlich nie Kuvertüre, sondern normale Zartbitterschokolade von REWE Beste Wahl. Die schmeckt super und die kann ich nur empfehlen.

      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
      Möge der Schneebesen mit dir sein,
      Markus

      • Antworten
        Svenja
        26. November 2015 um 20:00

        Lieber Markus,

        ich wollte dir doch noch ein Feedback geben :)
        Deine Tipps haben mir sehr weitergeholfen, die Farbe wurde gleich bestellt (Pink, Blau und natürlich auch Lila – deine Farbkombination ist einfach super) und die Kuvertüre durch Schweizer Schokolade ersetzt.

        Vorhin stand ich dann in der Küche und du hast wirklich Recht – dieses Rezept ist „Idiotensicher“. Es hat schon wieder geklappt! Dein Rezept wird jetzt mein Basisrezept, mit dem ich etwas experimentieren werde. Weihnachtliche Macarons, Macarons mit Himbeerfüllung, …

        Vielen lieben Dank dafür und für die nette Antwort!
        Liebe Grüße
        Svenja

  • Antworten
    Micha
    17. Dezember 2015 um 09:24

    Hallo Markus, so langsam bin ich echt am verzweifeln :( die Schalen kriegen einfach keine Füßchen und kleben auf der Silikonmatte fest (ich hab auch schon versucht, Trennspray zu nutzen und es hat nicht funktioniert). Keine Chance, sie von unten heile runter zu bekommen. und trotz Pastenfarbe past auch der Farbton nicht :(. Irgendwo muss ich einen Knackpunkt haben – ich hab nur keinen blassen Schimmer was ich verkehrt mache? ich halte mich exakt an die Rezeptur und geschmacklich sind sie (bis auf die hohle Füllung) sehr lecker. Aber die Optik past eben nicht und ich würde die Schalen gern heile von der Backmatte bekommen. Hast Du einen Tipp für mich – ich ware wirklich sehr dankbar? LG Micha

    • Antworten
      backbube
      17. Dezember 2015 um 22:39

      Hallo Micha,
      weisst du was der ultimative Tipp ist: Schmeiß die Silikon-Backmatte weg und nimm normales Backpapier.
      Dann müsste es klappen.
      Möge der Schneebesen mit dir sein,
      Markus

      • Antworten
        Micha
        18. Januar 2016 um 15:02

        Hallo Markus, Tipp befolgt – Backpapier mit Kreisen versehen, genau an das Rezept gehalten, trocknen lassen, aufgespritzt, abgebacken mit demselben Ergebnis :( so langsam bin ich echt verzweifelt. Schmeckt spitze, ist aber weit von dem optischen Ergebnis weg, das ich mir wünsche. Hast Du noch einen „todsicheren“ Tipp für mich? LG Micha

        • Antworten
          backbube
          19. Januar 2016 um 16:35

          Hallo Micha,
          hui, dann bin ich nun auch ratlos. Den todsicheren Tipp für Macarons gibts leider nicht. Bei mir klappt auch nur etwa jedes dritte Blech. Bei Macarons könnte auch ich immer verzweifeln. Es gibt so viele Dinge, die da mit reinspielen. Die Luftfeuchtigkeit, die Qualität der Eier und und und. Ich back mittlerweile gar keine mehr, sondern kauf sie mir. Das ist weniger Arbeit und schmeckt immer gut. ;)
          Liebe Grüße,
          Markus

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