Monthly Archives: September 2012

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Ein kleiner Wintervorbote: Leckerer Bratapfel-Grieß-Kuchen

Ich weiß auch nicht, was mich gestern abend dazu verleitet hat, aber: Ich habe den Winter kulinarisch eingeläutet! Vielleicht trieb mich die Tatsache, dass ich im Winter endlich meine neue Küche benutzen kann, dazu? Oder es war der eisig kalte Wind, der mir um die Nase wehte, als ich von der neuen in die alte Wohnung spazierte? Oder war es einfach meine grenzenlose Zuneigung zum Winter? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber aus irgendeinem Grund wird es schon passiert sein, dass ich gestern abend plötzlich Lust auf Bratäpfel bekommen habe.

Diese warmen Äpfel aus dem Ofen mit dieser leckeren Zimt-Rosinen-Walnuß-Honig-Füllung, die den ganzen Raum mit einem weihnachtlichen Duft erfüllen. Allein beim Gedanken an einen Bratapfel bin ich gestern dahingeschmolzen, wie Halbfettmargarine in einer rostfreien Edelstahlpfanne. *haha* Also mussten Bratäpfel her!! Aber natürlich nicht auf gewöhnliche Art und Weise, sondern in Form eines Kuchens. Und da fiel mir ein Rezept ein, das ich mal vor vielen, vielen Jahren aufgeschrieben hatte. Das Rezept für einen herrlich kalorienarmen Bratapfel-Grieß-Kuchen. Also hab ich ihn gebacken. Und heute morgen bin ich dann extra ganz früh aufgestanden. Denn ich hab irgendwo einmal gehört, dass das Licht beim Sonnenaufgang das Beste für Fotos sein soll. Und dem kann ich nur zustimmen. Ich bin zum ersten Mal richtig zufrieden mit den entstandenen Fotos. Und in den schwarzen Metalldeckel meiner Gartenbox bin ich sowieso schon verliebt. Der sieht einfach immer wieder anders aus. Toll!

Bratapfel-Grieß-Kuchen

Zutaten:

  • 30 g Rosinen
  • 30 g Walnusskerne
  • 2 Zimtstangen
  • 1 Limette
  • 8 kleine saftige Äpfel
  • 1 EL Honig
  • 1 Tl Zimt
  • 75 g Joghurtbutter
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 125 g brauner Rohrzucker
  • 400 g Joghurt (1,5 % Fett)
  • 1 Vanilleschote
  • 300 g Weichweizengrieß
  • 1 Päckchen Backpulver

Zubereitung:

Schritt 1: Rosinen in einer Schale mit warmem Wasser einweichen. Walnüsse fein hacken. Zimtstangen einmal quer & längs halbieren. Limette heiß abspülen, trockenreiben und die Schale fein abreiben, halbieren & eine Hälfte auspressen. Äpfel waschen, trockentupfen und Kerngehäuse entfernen. Die Aushöhlungen mit Limettensaft bestreichen.

Schritt 2: Rosinen in einem Sieb abtropfen lassen & mit Honig und Walnüssen, sowie etwas Zimt vermischen. Die Mischung in die Äpfel füllen & mit den Zimtstangen garnieren.

Schritt 3: Butter in einem kleinen Topf zerlassen; 2 EL Butter entnehmen und beiseite stellen. Eine Springform (26–28 cm Ø) mit flüssiger Butter einstreichen und mit Semmelbröseln ausstreuen.

Schritt 4: Eier, Salz und Zucker mit den Quirlen eines Handmixers dickschaumig aufschlagen. Joghurt, Limettenschale, Vanille & flüssige Butter (aus dem Topf) gründlich unterrühren. Grieß und Backpulver mischen, zufügen und alles mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig verrühren. Teig in die Form füllen und glattstreichen. Gefüllte Äpfel in den Teig setzen. Mit der beiseite gestellten flüssigen Butter bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C, Gas: Stufe 2–3) etwa 40 Minuten backen. Nicht länger, sonst wird der Kuchen trocken. Kuchen abkühlen lassen, mit einem Messer am Rand der Springform entlang fahren und mit Puderzucker bestäuben.

Jede/r, die/der in dem Moment, als ich den fertigen Kuchen aus dem Ofen geholt habe, in unsere Wohnung gekommen wäre, hätte sicherlich gefragt “Ja ist denn heut´schon Weihnachten?”.Und ich hätte gesagt: “Nein, leider nicht! Aber ist es nicht schön, wenn draußen Schnee liegt, überall Lichterketten und Kerzen glitzern, und Lebkuchenduft deine Sinne vernebelt? Wenn es still wird auf den Straßen, wenn sich das Mondlicht auf den weißen Feldern spiegelt, wenn man sich zuhause einkuscheln kann und einen leckeren, warmen Bratapfelkuchen genießen kann?” Der- oder diejenige hätte vermutlich den Kopf geschüttelt und sich gefragt, ob ich noch zu retten bin. Wenn es um Winter & Weihnachten geht kann ich aber nur eines sagen: ICH BIN NICHT ZU RETTEN. ICH LIEBE NUNMAL DEN WINTER.

Von mir aus könnte es das ganze Jahr lang Winter sein. Schön kalt. Und viel, viel, VIEL Schnee. Wenn ich auswandern würde, dann nach Norwegen, oder Alaska, oder Canada. Da wo es schön lang kalt ist. Und dunkel. Ich bin einfach ein Wintermensch und werde es immer bleiben. Daran kann auch der tollste Sommer nichts ändern. Ich verpreche euch aber, das Rezept wird vorerst nur ein Abstecher in den Winter bleiben, denn der kommt sowieso schneller als ihr alle wollt und da hab ich dann genug Zeit für tolle Leckereien. Der Herbst hat ja auch einiges zu bieten. Und wie sieht es mit euch aus? Welche ist eure liebste Jahreszeit und warum?

May the whisk be with you,

Euer Backbube

Bunter Herbst & Apfel-Zucchini-Schokokuchen

Wer sagt denn, dass der Herbst trüb und trist sein soll? All diejenigen, die das glauben, die sollten nun den folgenden Beitrag aufmerksam lesen und anschauen. Denn gestern war ich, bepackt mit meiner Kamera, auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau Neu-Ulm unterwegs, das direkt vor meiner Haustür liegt. Dort bot sich mir ein farbenprächtiger Anblick: Blumenwiesen so weit das Auge reicht. In allen Farben sprießen dort noch immer tausende Blumen aus dem Boden und wenn man ganz genau hinhört, summt und brummt es überall.

Ein paar fleissige Bienen, Hummeln & Schmetterlinge tummeln sich auf den Blüten und schnappen sich die letzte Ration Nektar, die sie noch bekommen können. Ein paar davon haben sich direkt vor meiner Linse auf einer Pflanze niedergelassen; ein wunderschönes Pfauenauge hat extra für mich seine Flügel geöffnet und mir ein sagenhaftes Bild beschert. Diese ganzen Eindrücke möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und darum hab ich die Bilder einfach mit denen des heutigen Rezeptes vermischt. Und damit ihr auch seht, was für eine Blütenvielfalt noch auf den Wiesen steht, hab ich euch einen tollen Strauß gepflückt und auch den werdet ihr hier betrachten können.

Passend zum Herbst habe ich mir ein ganz besonderes Rezept herausgesucht. Einen Kuchen, den ich schon öfters gebacken habe, und der immer wieder mit seinem Geschmack überrascht. Der Herbst hält die wunderbarsten Gemüse- & Obstsorten für uns bereit und zwei davon vereint der Kuchen in sich: Äpfel & Zucchini. Das ganze wird dann noch mit Zartbitterschokolade abgerundet und man erhält einen Apfel-Zucchini-Schokokuchen. Die Kombination hört sich erst mal etwas gewagt an, aber der Kuchen ist unglaublich saftig und schmeckt einfach nach purem Herbst. Das Rezept stammt aus diesem Buch, ich habe es jedoch etwas abgewandelt.

Apfel-Zucchini-Schokokuchen 

Zutaten:

  • 200 g Mehl, vermischt mit
  • 1/2 Päckchen Backpulver und mit
  • 1/2 TL Natron
  • 3 Eier
  • 180 g brauner Zucker
  • 100 ml Pflanzenöl
  • 100 g Äpfel (Granny Smith), grob geraspelt
  • 100 g Zucchini, fein geraspelt
  • 50 g Zartbitterschokolade, fein gehackt
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 Handvoll gehackte Pistazien
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Schritt 1: Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Kastenform fetten & mehlen (oder mit Backpapier auslegen. Ich verrate euch etwas weiter unten einen Trick, wie das am besten funktioniert), Äpfel grob raspeln, Zucchini fein raspeln, Zartbitterschokolade fein hacken.

Schritt 2: Eier, Zucker und Öl leicht aufschlagen. Nach und nach alle anderen Zutaten hinzugeben und (GANZ WICHTIG!!!) mit einem Holzlöffel und nicht mit dem Küchengerät!! vorsichtig umrühren. Der Teig darf nicht glatt gerührt werden. Er sollte eher klumpig aussehen. Den Teig sofort in die Form geben und unverzüglich in den Ofen stellen.

Schritt 3: Den Kuchen ca. 40 Minuten backen, 10 Minuten abkühlen lassen und dann erst aus der Form holen.

Die Backzeit kann etwas variieren, je nachdem wie feucht die Zucchini sind. (Je feuchter, um so länger) Nehmt am besten kleine, feste Zucchini, die sind nicht so wasserhaltig wie die großen. Der Kuchen schmeckt lauwarm sehr gut mit selbst gemachtem Apfelkompott oder kalt mit Sahne, die ihr nach dem Aufschlagen mit ein wenig Calvados verrühren könnt. Der zart schmelzende Apfel-Zucchini-Schoko-Traum steht bei mir nun auf einer Tortenplatte unter einem Glasdeckel, daneben der bunte Herbstblumenstrauß, beides thront auf dem Tisch und der wiederum steht in einer völlig chaotischen, von Umzugskartons verbarikadierten, Wohnung. Ja, der Umzug naht. Endlich! Noch ein Stück näher an meiner Traumküche.

Und wie versprochen verrate ich euch nun einen Trick, wie ihr am besten eine Kastenform mit Backpapier auslegen könnt. Eine Schere ist dazu nämlich nicht nötig. Nehmt euch ein großes Stück Backpapier und knüllt es so klein zusammen wie ihr könnt. Dabei dürft ihr gern angestaute Aggressionen (vorrausgesetzt ihr habt welche) auslassen, denn das Backpapier wird sehr dankbar darüber sein. Je kleiner ihr es nämlich zusammenknüllt, umso besser funktioniert das, was jetzt kommt: Spült die Kastenform mit lauwarmem Wasser aus, öffnet das zusammengeknüllte Backpapier und drückt es in die Form. Durch das Wasser haftet das Papier an der Form und durch die vielen tausend kleinen Knicke, die vom Knüllen kommen, könnt ihr das Papier schön bis in die Ecken drücken. Ein weiterer positiver Effekt des “Kastenform-mit-Backpapier-Auslegens” ist, dass ihr den Kuchen danach perfekt aus der Form bekommt. Und theoretisch könnt ihr den Kuchen dann samt der Papiermanschette auf die Tortenplatte stellen. Sieht besonders gut aus, wenn das Backpapier weiß ist.

Nun kommen wir noch zur Auflösung des Gewinnspiels. Ich war wirklich überwältigt von den über 150 Kommentaren, die ihr unter dem Give-Away-Beitrag hinterlassen habt. Neuer Kommentarrekord für den Backbuben. *freu* Eigentlich habe ich die Gewinnerin bereits auf Facebook veröffentlicht, doch eine aufmerksame Userin hat mich darauf hingewiesen, dass man auf Facebook keine Gewinnspiele bewerben soll, keine Gewinner nennen darf und auch die “Gefällt mir”-Option nicht als Grundlage für den Gewinn benutzen darf (was ich zum Glück nicht tue). Also hab ich es wieder gelöscht. Da ich in Zukunft auf Nummer sicher gehen möchte, werde ich Gewinnspiele nur noch auf dem Blog bekannt geben und bei Facebook nur noch den Link zu einem Give Away setzen (was ja ein getarntes Gewinnspiel ist). Das Teilen von Give Away-Posts ist zum Glück nicht strafbar, also müsst ihr keine Angst haben, wenn ihr einen Beitrag meiner Backbube-Facebookseite teilt. Und nun kommt die Verkündung:

GEWONNEN HAT:   sanna1311

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Für sanna 1311 haben sich ihre 3 Stimmen gelohnt, denn sie hat nicht nur den Beitrag kommentiert, sondern ihn auch auf Facebook geteilt und auf ihrem Blog darüber geschrieben. Darum verlinke ich als Dank natürlich auch ihren Blog. Viel Spaß mit dem tollen Give Away der Schönhaberei.

Nun geht raus an die frische Luft, genießt die wundervolle Herbstsonne, lasst euch den Wind um die Ohren pusten und pflückt noch ein paar Herbstblumen, denn die lassen nicht nur euer Herz sondern auch einen noch so chaotischen Raum erstrahlen.

May the whisk be with you,

Euer Backbube

 

Eine Geburtstagsüberraschung & ein großer Fehler

Ach, es gibt Dinge die einem so ganz nebenbei passieren und erst wenn es zu spät ist, bemerkt man was man getan hat. Das kennt ihr bestimmt auch. Dinge, die einen dazu bringen die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen und Sachen zu rufen wie: “So ein Sch***”. Oder Dinge, die einen dazu verleiten, das nächstliegende Blatt Papier zu nehmen und in tausend Stückchen zu zerfetzen (Entschuldigung, ich meinte natürlich “zu zerteilen”) Und mir ist genau so etwas passiert. Ich habe gestern Fotos von meiner neuen Wohnung gemacht und vorher alle Bilder von der Kamera gelöscht. Blöderweise waren da Fotos drauf, die ich noch nicht auf den PC übertragen hatte. Aber ich dachte, ich hätte es schon getan. Als ich jetzt gerade diesen Beitrag beginnen wollte, habe ich den Ordner “Geburtstagsüberraschung” geöffnet und es waren nur 2 Bilder enthalten. Ein Originalbild und nochmals das gleiche, das ich bearbeitet hatte. HILFEEEE!!!!! Das schlimmste was passieren kann. Man macht aufwendige Bilder von seinem Backwerk, öffnet den Ordner und nichts ist mehr da!!! Wuahhhhh. Darum muss ich jetzt versuchen aus diesem einen Bild alles rauszuholen was ich rausholen kann.

Nachdem ich den Schock jetzt überwunden habe werde ich euch den eigentlichen Grund für diesen Beitrag nennen. Vor einigen Tagen hatte eine Schauspielkollegin von mir ihren 30.Geburtstag, und da fühlte ich mich geradezu verpflichtet, ihr etwas Leckeres mitzubringen. (Mit dem bearbeiteten Bild hier oben hab ich sie neugierig gemacht, das hab ich ihr geschickt) Ich habe mich dafür entschieden, einfach mal ein Rezept für einen typisch schwäbischen Kuchen zu nehmen und etwas umzustylen. Donauwellenkuchen. Mancherorts auch Schneewittchen-Schnitten genannt. Und diesen Kuchen hab ich einfach mal vom Blech entführt und in Cupcakeförmchen gepackt und die Butter-Pudding-Creme etwas eingefärbt und daraus kleine Donauwellen-Cupcakes gemacht.


Donauwellen-Cupcakes

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 175 g Zucker
  • 175 ml Öl
  • 175 ml Milch + 1 EL Milch
  • 350 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 Glas Sauerkirschen, abgetropft
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver (für die Creme)
  • 400 ml Milch (für die Creme)
  • 2 EL Zucker (für die Creme)
  • 250 g weiche Butter (für die Creme)
  • 130 g Puderzucker (für die Creme)

Zubereitung:

Schritt 1: (könnt ihr bereits einen Tag vorher machen) Für die Creme: Das Puddingpulver mit 50 ml Milch & 2 EL Zucker anrühren und die restlichen 350 ml Milch aufkochen. Angemischtes Puddingpulver unterrühren, 1 Minute aufkochen und in eine Schale giessen. Direkt mit Frischhaltefolie abdecken. Dabei die Folie direkt auf die heiße Oberfläche des Puddings legen, das verhindert Hautbildung. Nun den Pudding vollständig abkühlen lassen (nicht im Kühlschrank).

Schritt 2: Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Eier mit Zucker dick-cremig aufschlagen und langsam das Öl zugießen. Mehl & Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Eiercreme rühren. Die Hälfte des Teiges in vorbereitete Cupcake-Cups geben. Den übrigen Teig mit Kakao und Milch verrühren und vorsichtig darüber streichen. Die Kirschen darauf verteilen, tief in den Teig drücken und im vorgeheizten Ofen ca. 25 min backen. (es kann passieren, dass die Kirschen beim Backen nach oben gedrückt werden, darum ist es wichtig, dass ihr sie bis ganz unten durchdrückt. So entsteht auch das Wellenmuster im Teig.) Aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.

Schritt 3: Die weiche Butter mit dem Puderzucker verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Nun den zimmerwarmen Pudding löffelweise unterheben. Nicht zu viel Pudding auf einmal unterrühren, damit keine Bröckchen entstehen. Dann die Butter-Pudding-Creme mit Speisefarbe einfärben. Ich habe die Pastenfarbe “Grape Violet” von Sugarflair benutzt. Nur eine Messerspitze. Dann die Creme auf die Cupcakes auftragen.

Das Rezept für den Donauwellen-Teig habe ich übrigens von meinem Bruder, denn sein Donauwellenkuchen hat beim letzten Besuch bei unseren Eltern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Und ich verstehe nun warum. Der Teig ist sagenhaft luftig und zart. Ein perfekter Boden für einen Cupcake. Die kleinen Küchlein kamen super an und haben einmal mehr ein Geburtstagskind glücklich gemacht. Und wenn meine Freunde glücklich sind, dann bin ich es auch. Ich fürchte, wenn ich eine Frau wäre, dann könnte man mich wohl am ehesten mit Bree van de Kamp vergleichen, die alle bebackt und immer einen Korb mit frischen Muffins, Cookies oder eine Torte dabei hat.

Da ich diesmal wie gesagt nicht so viele Fotos hatte, genauer gesagt nur EIN EINZIGES, werde ich diesen Beitrag noch ein bisschen dazu nutzen, etwas über mich zu erzählen.

Ist der Backbube eigentlich wirklich ein “Bube” oder doch eher eine Firma?

Diese Frage stand vor kurzem tatsächlich auf meiner Facebookseite. Beim Backbube handelt es sich natürlich nicht um eine FIRMA. Ich bin ein junger Mann (ja mit 28 darf ich das noch sagen und das werde ich auch mit 30 noch tun *hihi*) und bin hauptberuflich Schauspieler, und zwar bei diesem Theater. Ich liebe es zu backen und zu schreiben und darum habe ich mich vor einem halben Jahr dazu entschieden, den Blog Backbube zu starten. Vielleicht wird ja irgendwann mal eine Firma aus mir…. Eine Cupcake-Kette vielleicht. Wäre eine Überlegung wert. Ich möchte einfach Spaß haben mit meinem Blog, meine Leidenschaft mit all den tollen Leserinnen und Lesern, Bloggern und Gleichgesinnten teilen. Ich bin seit fast 8 Jahren in einer glücklichen Beziehung, reise & lese gerne (und zwar alles, außer Bestseller, bin eher ein Fan von unbekannteren Autoren) und liebe es mit meinen Freunden essen zu gehn. Wenn ihr Restauranttipps jeglicher Art für Ulm bleibt, dann seid ihr bei mir richtig. Das reicht erst mal für den Anfang, da war jetzt genug dabei, was euch neugierig machen könnte, oder?

May the whisk be with you,

Euer Backbube