Charly, ich zeig dir jetzt mal, wie man einen kalten Oreo-Hund isst….

Ich liebe kalten Hund. Schon als Kind hab ich dieses einfach zubereitete Dessert aus Schokolade, Sahne und Butterkeksen genüßlich gern verschlungen. Zum Glück heisst es Kalter Hund und nicht Kalte Katze, denn dann wär alles für die Katz. Ich mag nämlich keine Katzen und ich würde mich weigern ein Dessert zu essen, das den Namen “Katze” enthält, auch wenn es noch so lecker aussehn würde. Ich bin den Hunden treu. Und darum find ich es auch super, dass ein Hund die Hauptrolle im Oreo-TV-Spot spielt, denn Oreo-Kekse liebe ich auch, ach was, ich vergöttere sie, so wie wahrscheinlich alle anderen Menschen auf diesem Planeten auch (was für eine Überleitung!!). Ich hab schon so viel mit den leckeren Keksen ausprobiert. Kuchen, Trüffel, Eis, Brownies und und und……….. Und da ich denke, dass es an der Zeit ist, nicht nur Rezepte nachzumachen, sondern auch mal die eigene Kreativität spielen zu lassen, gibt es heute eben eine Kombination aus beidem. Kalter Hund & Oreo-Kekse. Einen kalten Oreo-Hund also. Aber keine Angst, Charly aus der Werbung kam nicht zu Schaden.

Kalter Oreo-Hund mit Zartbitterschokolade

Zutaten:

  • 600 g Zartbitterkuvertüre
  • 150 g Kokosfett
  • 200 g Sahne
  • 3 Packungen Oreo-Kekse

Zubereitung:

Schritt 1: Eine Kastenform mit einem aufgeschnittenen Gefrierbeutel auslegen

Schritt 2: Kuvertüre grob hacken & zusammen mit dem Kokosfett und der Sahne schmelzen. 1 Lage Oreo-Kekse in die Backform legen, dann die erste Schicht Schokolade drüberkippen, so dass gerade die Kekse bedeckt sind. Das ganze einfach so oft wiederholen bis die Form ganz voll ist. Keks – Schoki – Keks – Schoki usw.

Schritt 3: Form in den Kühlschrank stellen. Mindestens 5 Stunden, am besten über Nacht. Dann aus der Form stürzen und die Folie entfernen. Und genießen.

Ich hatte ehrlich gesagt vorher etwas Angst, dass die Creme der Oreo-Kekse vielleicht verläuft, aber das hat sie zum Glück nicht getan. Ja und wer darf den Kalten Oreo-Hund nun essen??? Charly?? Ich?? Nein, meine lieben ehemaligen Kollegen aus dem italienischen Restaurant. Denen werde ich heute nämlich einen Besuch abstatten. Obwohl ich seit ungefähr einer Woche nicht mehr dort arbeite, habe ich ihnen versprochen, trotzdem ab und zu ein paar Leckereien vorbei zu bringen.

Das erste Bild im Beitrag dürfte nun übrigens mein Lieblingsbild werden, denn endlich habe ich einen tollen Untergrund zum Fotografieren entdeckt (den von der Sonne ausgeblichenen Deckel einer Gartenbox auf meinem Balkon) und auch in Bezug auf Licht und Schärfe gefällt es mir einfach sehr gut. Ich hab es gestern bei schönstem Sonnenschein gemacht. Da der Kalte Oreo-Hund über Nacht im Kühlschrank stand, wollte ich die anderen Bilder heute machen, jedoch musste ich bei künstlichem Licht fotografieren, da es draußen regnet, das Licht so gut wie nicht da ist und die tolle Unterlage unter Wasser steht. Und ich weiß zwar, dass Hunde schwimmen können, aber können sie auch tauchen?????

Wau Wau,

Euer Backbube

 

17 Thoughts on “Charly, ich zeig dir jetzt mal, wie man einen kalten Oreo-Hund isst….

  1. Also darauf währe ich nie gekommen :-)
    Geniale Idee!!!

  2. wow! sieht klasse aus, dein kalter hund! da können sich deine ex-kollegen glücklich schätzen. hier scheint die sonne – ich würde ein paar strahlen rüberschicken. für ein stück hund. hab einen tollen tag.
    lieben gruß
    nike

  3. Kalter Hund ist super … Oreo Kekse sind super … und dann in Kombination? Das muss ich testen :)

  4. super schöner Blog (und endlich mal wieder ein Food-BloggER ;-) ). Den Oreo-Kalten-Hund muss ich in jedem Fall mal ausprobieren!
    Man sieht sich spätestens auf der Blogst Konferenz im November -
    Grüße nach Ulm
    Annette

  5. Was für eine supertolle, geniale Idee!! Das Rezept schnapp ich mir mal… Hört sich das lecker an! Und es sieht auch noch klasse aus…
    Hab noch nie kalten Hund selbstgemacht, aber das wird halt dann die Premiere…
    Lg, Miriam

  6. Alter Falter! Da haste ja was auf den Tisch gebracht. Das Ding schaut superlecker aus und so gar nicht nach nasser, abgetauchter Hund. Auch wenn ich als mir einzig bekannte Person den Oreos nichts (mehr) abgewinnen kann. Oreooverkill im USA-Austausch, 11. Klasse ;-)

    Das Ding mit dem Hintergrund kenne ich und auch zu wenig Licht ist immer ein Problem!! Im Winter werd ich mir wohl ne Tageslichtlampe zulegen!

  7. Sabinchen on 16 August, 2012 at 09:48 said:

    Wow, das ist aber ein toller, kreativer, gelungener Einstieg als Eigenkreation!
    Und sieht sooo klasse aus! Mehr, mehr, mehr!
    Musste ich gleich meiner Kalter-Hund-verrückten Kollegin zeigen und ihr ist gleich der Mund geflutet! ;)

    Der Untergrund ist übrigens echt klasse!

    Liebste Grüße Sabinchen

  8. Wow das sieht echt toll aus! Muss ich mal nachmachen :)

  9. Oh, ich liebe kalten Hund und ich liebe Oreos… Das muss ich dann auch mal nachmachen wenn es wieder kälter ist *sabber*

  10. Wow richtig coole idee! Da ich oreo’s auch liebe, habe ich vor ein paar Tagen oreos selbst gebacken! Waren fast besser als die gekauften und auch in der uni kamen sie super an!;) probier’s doch mal aus, ist auch echt schnell und leicht gemacht! Liebe grüße

  11. Gestern gemacht, heute probiert. GENIALE Idee. Danke dafuer :)

  12. Hallo Backbube, dass schaut ja sehr lecker aus und die Kombination ist klasse! Das Rezept probiere ich defintiv aus! Und ich bin begeistert, nach Markus nun endlich einen zweiten männlichen Blogger gefunden zu haben. Ich freue mich auf Deine Posts.

    Liebe Grüße, Tanja

  13. Narges Asimi on 26 Mai, 2013 at 11:38 said:

    Kann man den auch mit Vollmilchkuvertüre machen? ? :)

  14. Mein “Kalter Hund”-Favorit war bisher der dreifarbige, mit Zartbitter-, Vollmilch- und weißer Kuvertüre. Aber auf die Idee, Oreos statt Butterkeksen zu verwenden, bin ich noch nie gekommen… warum eigentlich nicht? Das ist genial!

  15. Suse on 1 Juli, 2013 at 19:45 said:

    Ich hatte ein bisschen Bedenken, ob mir das nicht zuu süß und zuu schokoladig wird (obwohl ich Schoki liebe!) und habe daher eine Hälfte des Kuchens mit Oreokeksen gemacht und die andere mit Softcakes. Mir persönlich hat die Softcakeseite besser geschmeckt, einfach weil es weicher ist und neben all der Schoki auch noch eine Fruchtnote hat. Also wer das auch mal testen mag… :o)

    • backbube on 1 Juli, 2013 at 23:05 said:

      Deine Variante klingt auch sehr lecker, allerdings liebe ich es extrem süß und daher kann es für mich nicht süß genug sein.

      LG,
      Markus

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